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CLLB Rechtsanwälte erstreiten erstes Urteil gegen First Real Estate in Höhe von € 19.000,00

Das Landgericht Düsseldorf verurteilt die First Real Estate GmbH zur vollständigen Rückzahlung der Einlage an einen Anleger. Der seitens der Kanzlei CLLB-Rechtsanwälte vertretene Anleger erhält seine volle Einlage in Höhe von € 19.000,00 zurück. FRE muss zudem sämtliche Anwalts- und Gerichtskosten übernehmen.

Der Kläger erwarb zwischen Dezember 2003 und Februar 2006 von der First Real Estate GmbH (FRE) Inhaber-Teilschuldverschreibungen im Gesamtwert von € 19.000,00. Im Sommer 2006 stellte der Kläger fest, dass in führenden Branchendiensten und in der Tagespresse vor den Anleihen der FRE gewarnt wird.
Da der Kläger somit die notwendige Vertrauensgrundlage als nicht mehr gegeben ansah, beauftragte er die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte aus München mit der Wahrnehmung seiner Interessen. Da die FRE außergerichtlich nicht bereit war, die Einlage zurückzuerstatten, wurde Klage zum LG Düsseldorf erhoben.
Mit Urteil vom 11.10.2006 wurde die FRE nun verurteilt, dem Kläger seine Einlage vorzeitig auszubezahlen. Im Gegenzug muss der Kläger die erworbenen Inhaber-Teilschuldverschreibungen zurück geben.
DasUrteil zeigt, dass für Anleger die Hoffnung besteht, ihre Anlage vorzeitig zu kündigen. Rechtsanwalt Steffen Liebl rät deshalb den Anlegern, das Bestehen von Kündigungsrechten überprüfen zu lassen.


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Über den Autor

Rechtsanwalt Christoph Schneider ist seit seiner Zulassung im Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Aktuell vertritt er zahlreiche Mandanten, die den Widerruf ihrer Willenserklärung auf Abschluss eines Darlehensvertrages erklärt haben oder dem Vertragsschluss ihres Versicherungsvertrages widersprochen haben.
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