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EECHAG – Update 18.02.2008

Gerichtstermine vom 14.15.02.2008 / Zinszahlungsverzug Art Invest

Am 14./15.02.2008 fanden weitere Termine zur mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Hamburg statt.

Nach der vorläufigen Rechtseinschätzung durch das Gericht, sind auch die weiteren Klagen begründet. Das Kündigungsrecht, bzw. der geltend gemachte Schadenersatzanspruch stützt sich nach Auffassung des Gerichts vor allem darauf, dass die EECH die bei den Anlegern der Solar- und Windkraftanleihe eingesammelten Gelder nicht zweckgemäß für den Erwerb von Solar- und Windkraftanlagen, sondern für den Erwerb von Kunstwerken verwendet hat.

Da die persönlich einvernommenen Anleger alle bestätigen konnten, dass sie die Anleihe nicht erworben hätten, wenn sie von der zweckfremden Verwendung der Gelder gewusst hätten, sah das Gericht die Voraussetzungen für eine vorzeitige Kündigung als gegeben sein. Als Termin zur Verkündigung einer Entscheidung wurde seitens des Gerichts der 06./07.03.2008 bestimmt.

Im Rahmen der mündlichen Verhandlung stellte sich heraus, dass eine Vielzahl der von uns vertretenen Mandanten auch die Anleihe „Art Invest“ gezeichnet haben. Keiner der von uns vertretenen Mandanten hat die am 24.01.2008 fällige Zinszahlung erhalten, so dass wir den Anlegern raten, prüfen zu lassen, ob nicht auch nier die Anleihen vorzeitig gekündigt werden können. Zur Kündigung würden wir eine weitere Originalvollmacht, den Kaufantrag sowie einen aktuellen Depotauszug benötigen. In den nächsten Tagen wird unsere Kanzlei die ersten Klagen gegen die EECH Group AG im Zusammenhang mit der Anleihe „ARt Invest“ einreichen


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Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen wegen fehlerhafter Anlageberatung für Mandanten der Medienfonds, Schiffsfonds, offene und/ oder geschlossene Immobilienfonds
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