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EECHAG – Update 26.01.2008

Sicherungsvollstreckung / Anschreiben der

EECH an die Anleger

Ein Teil der von unserer Kanzlei vertretenen Anleger hat in den letzten Tagen ein Schreiben des Vorstands der EECH erhalten, mit dem darum gebeten wurde, etwaig bereits eingeleitete Sicherungsvollstreckungsmaßnahmen vor dem Hintergrund eines drastisch dargestellten Haftungsszenarios zurückzunehmen.

Die EECH AG vergisst zu erwähnen, dass vor Einleitung der Sicherungsvollstreckungsmaßnahmen für unsere Mandanten bereits das Finanzamt, die Sozialversicherungsträger und weitere Gläubiger die Vollstreckung gegen die EECH eingeleitet haben.

Wenn die EECH allerdings nicht mal mehr in der Lage ist, die im Wege der Sicherungsvollstreckung geltend gemachten Beträge in Höhe von ingesamt ca.

€ 450.000 zu bezahlen, können wir in der Tat auch nur weiterhin allen Anlegern raten, ihre jeweiligen Ansprüche zu sichern.

Wenn Sie die Vollstreckungsanträge zurücknehmen, haben Sie überhaupt keine Sicherheit mehr, ihr Geld nach Abschluss des Verfahrens auch wirklich zu erhalten.

Aus unserer Sicht fehlt es aufgrund der vorrangigen Pfändungen durch das FA und weitere Gläubiger bereits an der für eine Inanspruchnahme der jeweiligen Anleger erforderlichen Kausalität.

Lassen Sie sich also nicht verunsichern.


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    Über den Autor

    Rechtsanwalt Christoph Schneider ist seit seiner Zulassung im Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Aktuell vertritt er zahlreiche Mandanten, die den Widerruf ihrer Willenserklärung auf Abschluss eines Darlehensvertrages erklärt haben oder dem Vertragsschluss ihres Versicherungsvertrages widersprochen haben.
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