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First Real Estate bittet ihre Anleger um Zahlungsaufschub – Erstmals räumt First Real Estate Liquiditätsprobleme ein

München, Düsseldorf, 25.09.2006. Auch nach der Eröffnung der Insolvenzverfahren über die Vermögen der WBG Leipzig West AG und der DM Beteiligungen AG wird es um die Düsseldorfer First Real Estate Grundbesitz GmbH nicht ruhiger. In einem Rundschreiben an ihre Anleger räumt die First Real Estate erstmals selbst Liquiditätsprobleme ein und bitte ihre Anleger, die bestehenden Verträge zu verlängern. Der Münchner Kanzlei CLLB Rechtsanwälte, die zahlreiche Anleger der First Real Estate vertritt und bereits Klage zum Landgericht Düsseldorf erhoben hat, liegt das Rundschreiben vor.

München, Düsseldorf, 25.09.2006. Auch nach der Eröffnung der Insolvenzverfahren über die Vermögen der WBG Leipzig West AG und der DM Beteiligungen AG wird es um die Düsseldorfer First Real Estate Grundbesitz GmbH nicht ruhiger.

In einem Rundschreiben an ihre Anleger räumt die First Real Estate erstmals selbst Liquiditätsprobleme ein und bitte ihre Anleger, die bestehenden Verträge zu verlängern. Der Münchner Kanzlei CLLB Rechtsanwälte, die zahlreiche Anleger der First Real Estate vertritt und bereits Klage zum Landgericht Düsseldorf erhoben hat, liegt das Rundschreiben vor.

Nach eigenen Angaben befindet sich die First Real Estate auf Grund anfallender Sanierungskosten für die Firma ECO-Pack GmbH, an der die First Real Estate beteiligt ist, in einem Liquiditätsengpass. Um dieser „unerwartet aufgetretenen schwierigen Situation“ zu begegnen, schlägt die First Real Estate ihren Anlegern vor, dass lediglich 50 % des angelegten Kapitals zur Auszahlung kommt. Die weiteren 50 % der Anlagesumme sollen weitere 12 Monate gestundet werden.

Nach Presseberichten wurde bereits im Juni 2006 Strafanzeige wegen des Verdachts der Insolvenzverschleppung gegen die First Real Estate erstattet. Vor diesem Hintergrund wird sämtlichen Anlegern der First Real Estate geraten, sich unverzüglich anwaltlich beraten zu lassen.


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