header-banner

Informationen zu betrügerischen Überweisungen/Phishing

München, 13.01.2016 – Immer wieder werden Bankkunden Opfer von betrügerischen Überweisungen und Phishing. Oft können Bankkunden ihr Geld jedoch wieder von der Bank zurückfordern.

Bei betrügerischen Überweisungen bzw. Phishing nutzen Betrüger das TAN-System der Onlinebankingportale der Banken aus und überweisen Gelder ohne Wissen der Kunden auf andere Konten. Die Verbraucher merken meist erst später anhand ihrer Kontoauszüge, dass Überweisungen ohne ihren Auftrag ausgeführt wurden.

Grundsätzlich gilt, dass der Kunde im Falle eines nicht autorisierten Zahlungsvorgangs den ohne sein Wissen abgebuchten Betrag von der Bank zurückfordern kann, so Rechtsanwalt Christoph Schneider von der auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Standorten in München und Berlin. Daneben kann die Bank im Einzelfall auch deswegen haften, wenn sie ein unsicheres Online-Überweisungssystem zur Verfügung gestellt hat oder nach Meldung des Betrugsverdachts nicht gleich reagiert und die Überweisung deswegen nicht mehr verhindert, so Rechtsanwalt Schneider weiter.

 In einem vergleichbaren Fall wurde beispielsweise im letzten Jahr in einem von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte geführten Verfahren vor dem Amtsgericht Berlin Mitte mit der Sparda Bank Berlin eG ein Vergleich geschlossen. Danach bekam die von einer betrügerischen Überweisung betroffene Kundin knapp 87% der Schadenssumme erstattet.

Die CLLB Rechtsanwälte raten daher allen betroffenen Bankkunden, im Fall von betrügerischen Überweisungen oder Phishing ihre Ansprüche von einer auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei überprüfen zu lassen.

Bewerten Sie diesen Beitrag:
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Jetzt bewerten)
Loading...

Haben Sie Fragen zum Fall?

Name *

E-Mail-Adresse *

Telefonnummer

Nachricht *

Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiere diese.

Diese Seite ist durch das Google reCAPTCHA vor Spam-Anfragen geschützt. Es gelten die Google Datenschutzrichtlinie und Nutzungsbedingungen.


Über den Autor

István Cocron ist Spezialist im Bereich der Beratung von Start-Ups und Unternehmen, im Gesellschafts- und Kapitalanlagerecht sowie der Vertretung von Versicherungsnehmern. Er besitzt umfangreiche forensische Erfahrung und hat bereits etliche Großverfahren für Anleger und Verbraucher aus dem gesamten Bundesgebiet betreut. Rechtsanwalt Cocron beschäftigt sich zudem seit mehren Jahren mit den neuesten Entwicklungen aus dem Bereich der IT, insbesondere den Themen Blockchain und Cryptocurrencies. Er besitzt langjährige Erfahrung im Bereich der nationalen und internationalen Zwangsvollstreckung, ist Mitglied mehrerer Gläubigerausschüsse sowie nationaler und internationaler Vereinigungen von Juristen. Rechtsanwalt Cocron ist Gründungspartner der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte.
030 / 288 789 60
030 / 288 789 620
Kostenfreie Beratung sichern
Beantworten Sie nur 3 kurze Fragen und sichern Sie sich unsere kostenfreie und unverbindliche Beratung zu Ihrer persönlichen Situation.

Bei welchen Anbietern haben Sie gespielt?

Weiter
Kostenfreie Beratung sichern

Wie viel Geld haben Sie in den letzten 3 Jahren verloren?

Weiter
Kostenfreie Beratung sichern

Wie haben Sie bezahlt?

Weiter
Das war’s schon
Hinterlassen Sie in den folgenden Feldern nun noch Ihre Kontaktdaten, damit wir Sie zu Ihrem Fall näher beraten können. Einer unserer Anwälte wird sich daraufhin innerhalb von 48 Stunden bei Ihnen per Mail oder Telefon melden. Hierfür entstehen Ihnen selbstverständlich keinerlei Kosten.



close-link