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Lehman Brothers– CLLB Rechtsanwälte vertritt geschädigte Anleger mit Unterstützung der Prozessfinanzierungsgesellschaft Kochan – Juris

München, Berlin, den 28.10.2008 Hoffnung für Anleger der Lehman-Brothers.

Der Hamburger Prozesskostenfinanzierer Kochan unterstützt ab sofort in Kooperation mit der Kanzlei CLLB-Rechtsanwälte (www.cllb.de) die geschädigten Anleger des Massenschadenfalls „Lehman-Brothers“.

Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Anleger gelegt, die Ihre Lehman-Zertifikate bei Banken und Sparkassen erworben haben.

In Massenschadenfällen, wie bei Lehman-Brothers, verzichtet ein Großteil der Betroffenen, in der Regel, auf rechtliche Schritte, da Geschädigten das Anwalts- und Prozesskostenrisiko scheuen.

Der Prozesskostenfinanzierer Kochan (www.kochan-juris.de) springt hier ein: geschädigte Anleger können sich anwaltlich vertreten lassen, ohne ein Kostenrisiko einzugehen. Nur im Erfolgsfall wird ein Honorar fällig, das sich aus der erstrittenen Summe errechnet und auch aus der erstrittenen Summe durch einen Erfolgsanteil bedient wird.
Mehr als 10.000 deutsche Anleger sollen über Banken und Sparkassen Lehmann-Zertifikate gekau
ft haben. Besonders diese sollten die konkreten Erfolgsaussichten einer Klage prüfen. Selbst im Sommer 2008 haben viele Vermittler Lehmann-Zertifikate noch empfohlen, obwohl sich zu dieser Zeit der Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers bereits abzeichnete.
Für die Zertifikate-Anleger wird der seitens der BAFIN festgestellte Entschädigungsfall keine Auswirkungen haben. Die meisten Zertifikate stammen von der holländischen Lehmann Treasury Co B.V.

Auf jeden Fall sollten Geschädigte die möglichen Ansprüche gegenüber den Vermittlern anwaltlich prüfen lassen.
„Nach unseren Informationen wurde einem Grossteil die Zertifikate über Bankberater empfohlen. Diese waren nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs verpflichtet, die jeweiligen Anleger vollständig über die mit dem Erwerb der Beteiligungen im Zusammenhang stehenden Risiken aufzuklären“, erklärt Rechtsanwalt Cocron, von der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB-Rechtsanwälte, mit Sitz in München und Berlin.

„Sofern eine solch umfassende Aufklärung nicht, oder nicht vollständig stattfand, sind die Banken grundsätzlich verpflichtet, den Anlegern den im Zusammenhang mit dem Erwerb der Beteiligung entstandenen Schaden in voller Höhe zu ersetzen. Die wertlose Beteiligung kann im Gegenzug an die Bank zurückgegeben werden.“

Damit auch Anleger ohne Rechtsschutzversicherung oder Anspruch auf Prozesskostenhilfe, ihre Ansprüche prüfen und ggf. durchsetzen lassen können, hat die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte eine strategische Partnerschaft mit der Prozessfinanzierungsgesellschaft Kochan beschlossen, die gegen Erfolgsbeteiligung die Kosten der Anspruchsverfolgung übernimmt.
CLLB Rechtsanwälte bietet ihren Mandanten die komplette Aufarbeitung und Abwicklung des Informationsaustausches mit dem Prozessfinanzierer.

Erfahrungen aus anderen Beratungshaftungsfällen haben gezeigt, dass bei entsprechenden Falsch- und Fehlberatungen durch Anlageberater- und Vermittler, gute Chancen bestehen, das eingesetzte Kapital zurückzuerhalten.


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Über den Autor

Rechtsanwalt Christoph Schneider ist seit seiner Zulassung im Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Aktuell vertritt er zahlreiche Mandanten, die den Widerruf ihrer Willenserklärung auf Abschluss eines Darlehensvertrages erklärt haben oder dem Vertragsschluss ihres Versicherungsvertrages widersprochen haben.
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