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MBB Clean Energy AG: Anspruchsverlust droht zum 31.12.2016

Anleger der MBB Clean Energy AG sollten noch in diesem Jahr tätig werden, um mögliche Ansprüche auf Erstattung der gesamten Investitionssumme zu sichern.

München, 14.12.2016 – Nach Auffassung der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte bestehen für die Anleger der MBB Clean Energy AG realistische Aussichten dafür, dass sie ihre für die Wertpapiere gezahlte Investitionssumme zurückerhalten. Allerdings droht ein Verlust der bestehenden Ansprüche auf Erstattung der gesamten Investitionssumme zum 31.12.2016, so dass betroffene Anleger noch in diesem Jahr tätig werden sollten.

Denn neben MBB kommen auch weitere Schuldner, insbesondere Banken, in Betracht. „Das gilt zumindest für bestimmte Fallkonstellationen, die nach der hiesigen Erfahrung allerdings die Regel bilden.“ meint Rechtsanwalt Franz Braun, Partner bei CLLB. Die Kanzlei vertritt bereits eine Vielzahl von Anleihegläubiger der MBB gegen unterschiedliche Anspruchsgegner. „Der erste Anleger erhielt vor einiger Zeit nach Klageeinreichung seine gesamte Investitionssumme von einer beteiligten Bank erstattet. Derzeit bahnt sich eine weitere freiwillige Zahlung an.

Die Kanzlei CLLB führt vor Gerichten in ganz Deutschland diverse Klageverfahren gegen beteiligte Banken in diesem Zusammenhang.“ Braun rechnet in Kürze mit weiteren positiven Ergebnissen. Er hatte bereits letztes Jahr mehrfach darauf hingewiesen, dass er durchaus optimistisch ist, dass die Anleger im Ergebnis keinen vollständigen Zahlungsausfall erleiden müssen. Das endgültige Insolvenzverfahren der MBB Clean Energy AG ist indes aktuell immer noch nicht eröffnet.

Rechtsanwalt Braun rät betroffenen Anlegern daher, sich unverzüglich an einen spezialisierten Anwalt zu wenden und die juristischen Möglichkeiten für eine Rückführung des investierten Kapitals prüfen zu lassen.


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Über den Autor

Rechtsanwalt Franz Braun ist ein Spezialist in Kapitalmarkt- und Gesellschaftsrecht. Zu den wichtigsten Fällen, an denen er beteiligt war, gehörten Premiere/Sky, Griechenland und Porsche/VW.
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