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MKV KG; LG München I verurteilt Verantwortliche zum Schadensersatz

München, 21.04.2016 – Wie die auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Sitz in München und Berlin mitteilt, hat das Landgericht München I in einem von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte betreuten Verfahren die Verantwortlichen der MKV Münchener Kapital- und VermögensverwaltungKG zum Schadensersatz verurteilt.

Die MKV Münchener Kapital- und Vermögensverwaltung KG (im Folgenden: MKV) begann unmittelbar nach ihrer Handelsregistereintragung am 09.09.2010 damit, Inhaber-Teilschuldverschreibungen zu verkaufen. Die Inhaber-Teilschuldverschreibungen wurden in sog. Serien aufgelegt, wobei die Texte der jeweiligen Anleihebedingungen identisch waren. Lediglich das Zinsversprechen variierte zwischen 11,8 % und 15 %.

Die Laufzeit betrug jeweils ein Jahr.

Das Landgericht München I folgte der Argumentation der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte, wonach sich die (ehemaligen) Komplementäre bzw. Prokuristen gegenüber den klagenden Anlegern der MKV schadensersatzpflichtig gemacht haben. Auch wenn die Beklagten noch die Möglichkeit haben, gegen das am 21.04.2016 ergangene Versäumnisurteil Einspruch einzulegen, zeigt dieses Urteil, dass es für geschädigte Anleger der MKV sinnvoll sein kann, den Sachverhalt von einer spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei überprüfen zu lassen.

Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte vertritt bereits zahlreiche Anleger der MKV.

Bereits in der Vergangenheit wurde der ehemalige Treuhänder der MKV in diversen, von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte geführten Verfahren, mit zwischenzeitlichem rechtskräftigem Grundurteil des Landgerichts Traunstein zum Schadensersatz verurteilt.


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Über den Autor

Rechtsanwalt Steffen Liebl hat langjährige forensische Erfahrungen vor allem bei der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen wegen fehlerhafter Anlageberatung für Mandanten, die Aktien, Aktienfonds, Medienfonds, Schiffsfonds, offene und/ oder geschlossene Immobilienfonds, Lebensversicherungsfonds, Inhaberschuldverschreibungen oder weitere Anlageprodukte erworben hatten.
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