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Paypal Konten pfänden

CLLB Rechtsanwälte hilft Gläubigern bei der Durchsetzung ihrer Zahlungsansprüche gegenüber säumigen Schuldnern

PayPal Konto Pfänden
Berlin, den 02.02.2017 – Die Erfolgsgeschichte von PayPal und anderen Internetgroßkonzernen war zuletzt immer wieder auch Thema der Berichterstattung in der nationalen und internationalen Presse.

Obwohl das Unternehmen PayPal in ganz Europa aktiv ist, liegt der offizielle Sitz „nur“ in Luxembourg.

Dies führt für deutsche Gläubiger, die in ein PayPalkonto ihres Schuldners vollstrecken möchten, regelmäßig zu größeren Schwierigkeiten bei der Vollstreckung. Hat PayPal in der Vergangenheit Pfändungs- und Überweisungebeschlüsse deutscher Gerichte als Vollstreckungstitel akzeptiert, hat sich nunmehr die Geschäftspolitik offenbar geändert.

PayPal erkennt Pfändungsbeschlüsse nicht an

In aktuellen Vollstreckungsverfahren weigert sich PayPal immer öfter, deutsche Pfändungs- und Überweisungsbeschlüsse anzuerkennen und die auf den PayPalkonten verfügbaren Guthaben der Schuldner an die Gläubiger auszukehren.
PayPal beruft sich dabei gerne auf das Territorialprinzip Darüber hinaus erkennt PayPal immer öfter Pfändungs- und Überweisungsbeschlüsse deutscher Gläubiger nicht als vollstreckungsfähige Entscheidungen an.

PayPal verweist auch auf das Bankgeheimnis und verweigert jedwede Auskunft.

Viele Gläubiger verzichten daher auf die Pfändung der PayPal Konten, was Schuldnern eine weitere Möglichkeit bietet, sich ihren Zahlungsverpflichtungen zu entziehen, dass sie ihr Vermögen auf ein PayPalkonto verschieben.

So kommen Sie trotzdem an das PayPal Guthaben!

Obwohl es auf den ersten Blick schwierig erscheint, gibt es auch weiterhin Möglichkeiten, auf die PayPalkonten der Schuldner zuzugreifen. Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte arbeitet mit einem Netzwerk international tätiger Anwaltskanzleien im In- und Ausland zusammen, um entsprechende PayPalguthaben zu pfänden und das Guthaben der Schuldner an die Gläubiger auszukehren.

Rechtsanwalt Cocron von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte, mit Sitz in München und Berlin rät Gläubigern ihre Ansprüche gegen Inhaber von PayPalkonten von einer auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei prüfen zu lassen.

Verfügt ein Anleger über eine Rechtsschutzversicherung, so übernimmt diese in vielen Fällen die Kosten der Vollstreckung.


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Über den Autor

István Cocron ist Spezialist im Bereich der Beratung von Start-Ups und Unternehmen, im Gesellschafts- und Kapitalanlagerecht sowie der Vertretung von Versicherungsnehmern. Er besitzt umfangreiche forensische Erfahrung und hat bereits etliche Großverfahren für Anleger und Verbraucher aus dem gesamten Bundesgebiet betreut. Rechtsanwalt Cocron beschäftigt sich zudem seit mehren Jahren mit den neuesten Entwicklungen aus dem Bereich der IT, insbesondere den Themen Blockchain und Cryptocurrencies. Er besitzt langjährige Erfahrung im Bereich der nationalen und internationalen Zwangsvollstreckung, ist Mitglied mehrerer Gläubigerausschüsse sowie nationaler und internationaler Vereinigungen von Juristen. Rechtsanwalt Cocron ist Gründungspartner der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte.
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