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Prokon. CLLB Rechtsanwälte informieren.

München, 21.01.14 – Wie die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Sitz in München und Berlin meldet, bleibt die Lage bei der Firma Prokon weiter unklar. Wie bereits die Süddeutsche Zeitung am 14.01.2014 meldete, haben mehr als 75000 Anleger insgesamt 1,4 Mrd. Euro bei Prokon investiert. Am zweiten Januarwochenende drohte die Firma Prokon per Internet tausenden Investoren mit der eigenen Insolvenz. Sollte es nicht gelingen, die Liquiditätslage schnell zu verbessern, werde die Firma schon Ende Januar gezwungen sein, eine Planinsolvenz wegen drohender Zahlungsunfähigkeit einzuleiten.

 

Seitdem überschlagen sich die Meldungen über die Firma Prokon.

 

Am 17.01.2014 zitierte Spiegel Online aus einem Schreiben von Prokon an die Anleger, in dem mitgeteilt wurde, dass die Anleger durch eine Massenkündigung nun doch keine Insolvenz auslösen könnten. Die Anleger sollten abwarten.

 

Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte, die bereits in der Vergangenheit Anleger der Prokon beraten hat, rät auch jetzt allen Anlegern, nicht in Panik zu verfallen, sondern den Sachverhalt von einer spezialisierten Anwaltskanzlei rechtlich überprüfen zu lassen. Grundsätzlich kommen bei einer derartigen Sachverhaltskonstellation verschiedene Möglichkeiten in Betracht. Der bloße Hinweis, es müssten so schnell wie möglich „Forderungen durchgesetzt werden“, wobei jedoch offen bleibt, welche Forderungen gegen wen, ist in diesem Zusammenhang jedoch allerdings wenig zielführend.

 

Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte rät allen betroffenen Anlegern deshalb, den fachkundigen Rat einer spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei einzuholen.


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Über den Autor

Rechtsanwalt Christoph Schneider ist seit seiner Zulassung im Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Aktuell vertritt er zahlreiche Mandanten, die den Widerruf ihrer Willenserklärung auf Abschluss eines Darlehensvertrages erklärt haben oder dem Vertragsschluss ihres Versicherungsvertrages widersprochen haben.
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