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Bitcoin – Ether – XRP – LightCoin – Monero – Blockchain, CLLB Rechtsanwälte unterstützt Unternehmen bei der Einführung digitaler Währungen

München, Berlin 26.07.2017 – CLLB gründet Expertenteam für Cryptocurrencies und Blockchain.

Bitcoin, Ether, Ripple und Monero dürften die bekanntesten Vertreter eines Phänomens sein, dass derzeit in allen Medien seine Kreise zieht. Virtuelles Geld. Nach diversen Finanz- und Bankenkrisen vertrauen Verbraucher und Unternehmer immer weniger den staatlich kontrollierten Geldströmen und suchen nach Alternativen. Gold war lange Zeit eine interessante Option. Es ist begrenzt verfügbar und die Ausgabe nur schwer zu manipulieren.

Doch mittlerweile gibt es auch Alternativen, die diese Voraussetzungen erfüllen. Cryptocurrencies, oder sog. „virtuelle Währungen“.

Erst vor Kurzen wurden Bitcoins, ein Vertreter dieser neuen virtuellen Währung vom Bundesfinanzministerium rechtlich und steuerlich als Rechnungseinheit im Sinne des Kreditwesengesetzes (KWG) anerkannt.

Bitcoins und andere Kryptowährungen existieren nach frei geschaffenen, staatlich unregulierten Verfahren, haben aber inzwischen aufgrund milliardenschwerer Umsätze eine gewisse marktwirtschaftliche Bewertung erreicht.

Die Gesamtmenge an Bitcoins ist im derzeit technisch auf 21 Mio. Stück begrenzt und lässt sich nur schwer einfach ausweiten.

Da Bitcoins auch in Bruchteilen gehandelt werden können, sog. Milli-Bitcoins oder Micro-Bitcoins, ist die Geldmenge aller Bitcoins auf etwas über 2 Billiarden Bitcoin-Zahlungseinheiten fixiert

Je nach Angebot und Nachfrage steigt oder fällt der Umrechnungskurs der Bitcoins, dessen aktueller Stand z.B. via www.bitcoin.de in Erfahrung gebracht werden kann. Ein ganzer Bitcoin liegt zurzeit bei ca. € 2.000,00.

Bei Cryptocurrencies auf Blockchainbasis handelt sich um neue „Währungen“, denen viel Potenzial und noch mehr Dynamik zugesprochen wird.

CLLB Rechtsanwälte hat diesen Trend erkennt und berät bereits jetzt Unternehmen und Start-Ups, die in diesen Bereich einsteigen, oder ausweiten möchten. Die Leistungen der Kanzlei CLLB können selbstverständlich auch mit Bitcoins, oder sonstigen Cryptocurrencies bezahlt werden.

Eine politische Bedeutung haben Bitcoins bereits erfahren durch den Skandal um die Veröffentlichung von geheimen US-Diplomatendepeschen, die von Bradley Manning übergeben und durch Wikileaks veröffentlicht wurden.

Eine aufgrund der Veröffentlichung angestrengte Blockade von Spenden an Wikileaks, durch Mastercard, Visa und Paypal, konnte mittels des Einsatzes von Cryptocurrencies – vorbei am staatlich regulierten Bankensystem – umgangen werden.

Cryptocurrencies sind gerade am Beginn ihrer Entwicklung und dennoch im Volumen von mehr als 70 Mrd. Euro im Einsatz. Unternehmen und Privatpersonen sollten sich frühzeitig über die Möglichkeiten und rechtlichen Unabwägbarkeiten informieren.

CLLB Rechtsanwälte verfolgt die weitere Entwicklung und berichtet weiter.


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Über den Autor

István Cocron ist Spezialist im Bereich der Beratung von Start-Ups und Unternehmen, im Gesellschafts- und Kapitalanlagerecht sowie der Vertretung von Versicherungsnehmern. Er besitzt umfangreiche forensische Erfahrung und hat bereits etliche Großverfahren für Anleger und Verbraucher aus dem gesamten Bundesgebiet betreut. Rechtsanwalt Cocron beschäftigt sich zudem seit mehren Jahren mit den neuesten Entwicklungen aus dem Bereich der IT, insbesondere den Themen Blockchain und Cryptocurrencies. Er besitzt langjährige Erfahrung im Bereich der nationalen und internationalen Zwangsvollstreckung, ist Mitglied mehrerer Gläubigerausschüsse sowie nationaler und internationaler Vereinigungen von Juristen. Rechtsanwalt Cocron ist Gründungspartner der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte.
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