Fehlerhafte Anlageberatung mit Kryptowährung CLLB erstreitet Urteil gegen Anlageberater wegen Platincoin

Berlin, München 16.05.2024 – Digitale Kryptowährungen wie Bitcoin oder Platincoin erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und sind zwischenzeitig im Mainstream eines modernen Investors angekommen. Schlecht nur, wenn die Beratung zum Investment unseriös war und die Anlage plötzlich wertlos ist.

So erging es auch einem von der Kanzlei CLLB vertretenen Mandanten, welcher von einem Berater kontaktiert wurde. Die dem Mandanten empfohlene Anlage in Platincoin wurde nach – vom Berater bestrittenen – Angaben unseres Mandanten als sicher und werthaltig vermittelt. Nach drei Jahren Laufzeit könne eine Zahlung von mindestens 10 % Zinsen garantiert werden. Dass der Berater für die Vermittlung eine Provision von 20 % der Nettoinvestitionssumme erhielt, wurde unserem Mandanten verschwiegen.

Da unsere Mandantschaft keinerlei Erfahrung mit Kryptowährungen hatte und die Anlage nicht den Risiken entsprechend dargestellt wurde, wurde kurzerhand Klage eingereicht, so Rechtsanwalt Ruigrok van de Werve von der Kanzlei CLLB.

Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte verlangte für ihren Mandanten die eingezahlten Einlagen in Höhe von rund EUR 35.000,00 zurück. Das Landgericht München I gab der Klage statt und verurteilte den Berater zur Zahlung von EUR 35.203,00 nebst Zinsen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte hat einen ihrer Schwerpunkte im Bereich des Kapitalanlagerechts und hat bereits unzähligen Anlegern zu ihrem Recht verholfen, wenn diese fehlerhaft im Zusammenhang mit dem Erwerb von Kapitalanlagen beraten wurden. CLLB Rechtsanwälte können aufgrund der Kenntnis der spezifischen Risiken von Kryptowährungen auch eine qualifizierte Prüfung durchführen, ob eine Beratung im Zusammenhang mit der Empfehlung von Kryptowährungen anleger- und objektgerecht war oder eine Falschberatung vorliegt.

Investoren, welche sich falsch beraten fühlen, empfehlen wir daher eine Erstprüfung etwaiger Schadensersatzansprüche, so Rechtsanwalt Dr. Henning Leitz von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte.

Während sich der hier dargestellte Fall vordergründig in der analogen Welt abspielte, ist das Internet voll mit Angeboten unseriöser Kryptoinvestments. Jeder Fall bedarf einer besonderen Prüfung durch einen entsprechend versierte Kanzlei, denn oftmals kommen auch Strafanzeigen oder Ansprüche gegen die Bank in Betracht.

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