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ACI Alternative Capital Invest GmbH & Co II bis V. Dubai Fonds stellen Insolvenzantrag – CLLB Rechtsanwälte empfehlen Anlegern rasches Handeln

Berlin/München, 14.09.2010. Dubai galt bei vielen Anlegern als Goldgrube. Die Goldgräberstimmung ist vielen Anlegern jedoch vergangen, seit die globale Immobilienkrise auch Dubai erreicht hat. Medienberichten zufolge hat es jetzt die ACI Alternative Capital Invest GmbH & Co II. – V. Dubai Fonds getroffen. Die Geschäftsleitung soll am 10.09.2010 Insolvenzanträge für die vier Fonds beim Amtsgericht Bielefeld gestellt haben.
Für die Anleger der Fonds, für die u.a. Prominente wie Niki Lauda, Boris Becker und Michael Schumacher geworben haben, ist es damit fraglich, ob sie von dem eingesetzten Kapital je etwas wiedersehen. Darüber hinaus könnte ein Insolvenzverwalter unter Umständen bereits gezahlte Ausschüttungen zurück verlangen, falls diese als Einlagenrückgewähr zu werten sein sollten.
Betroffenen Anlegern der ACI Dubai Fonds empfiehlt Rechtsanwalt Hendrik Bombosch von der auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Büros in München und Berlin jetzt nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern anwaltlichen Rechtsrat zu suchen und mögliche Ansprüche zu sichern.
Wenn beispielsweise ein die Anlage vermittelnder Berater nicht korrekt über die damit verbundenen vielfältigen Risiken aufgeklärt hat, bestehen gegen ihn im Einzelfall nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs Schadensersatzansprüche, die darauf gerichtet sind, den Anleger so zu stellen, als hätte er die Anlage nie gezeichnet. Gelingt die Durchsetzung dieser Ansprüche, so hätte der Anleger das drohende Risiko eines Totalverlusts vollständig beseitigt, erklärt Rechtsanwalt Bombosch weiter. Verfügt der Anleger über eine Rechtsschutzversicherung, so werden zudem die Kosten einer Anspruchsdurchsetzung in vielen Fällen übernommen.
Über die ACI und die dahinter stehende Familie L. gab es wiederholt negative Presseberichte, in denen Unregelmäßigkeiten vorgeworfen worden sind. Höhepunkt war eine Durchsuchung der Geschäftsräume in Gütersloh durch die Staatsanwaltschaft am 22.06.2010. Auch die Behörden in Dubai sollen Medienberichten zufolge gegen Mitglieder der Familie L. ermitteln. Es bleibt abzuwarten, ob hier auch strafrechtliche Konsequenzen folgen.

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Über den Autor

István Cocron ist Spezialist im Bereich der Beratung von Start-Ups und Unternehmen, im Gesellschafts- und Kapitalanlagerecht sowie der Vertretung von Versicherungsnehmern. Er besitzt umfangreiche forensische Erfahrung und hat bereits etliche Großverfahren für Anleger und Verbraucher aus dem gesamten Bundesgebiet betreut. Rechtsanwalt Cocron beschäftigt sich zudem seit mehren Jahren mit den neuesten Entwicklungen aus dem Bereich der IT, insbesondere den Themen Blockchain und Cryptocurrencies. Er besitzt langjährige Erfahrung im Bereich der nationalen und internationalen Zwangsvollstreckung, ist Mitglied mehrerer Gläubigerausschüsse sowie nationaler und internationaler Vereinigungen von Juristen. Rechtsanwalt Cocron ist Gründungspartner der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte.
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