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Chance für Anleger der Dritten Grundbesitz KG Rentadomo Fondsverwaltung GmbH & Co!

BHW Bank wusste offenbar bereits im Jahr 2000 von Mindermieteinnahmen des Fonds in Höhe von € 1.000.000,00. CLLB-Rechtsanwälte vertreten geschädigte Anleger
.

Bereits mit Urteil vom 21.08.2008 verurteilte das Landgericht Waldshut-Tiengen die BHW Bank zur vollständigen Rückabwicklung einer Beteiligung an der Dritten Grundbesitz KG Rentadomo Fondsverwaltung GmbH & Co.

Nach Auffassung des Gerichts hatte die finanzierende BHW Bank aufgrund der engen Zusammenarbeit mit der Rentadomo-Gruppe bereits im Jahr 2000 positive Kenntnis von den im Vergleich zu den Angaben im Prospekt abweichenden Mieteinnahmen des Fonds in Höhe von € 1.000.000,00.

Nach Auffassung von CLLB-Rechtsanwälte wäre die BHW-Bank aufgrund diesen evidenten Prospektfehlers daher verpflichtet gewesen, die Anleger vor Zeichnung auf diese Abweichung hinzuweisen. „Ein etwaig fehlender Hinweis des Anlageberaters ist der BHW-Bank in einem solchen Fall ebenfalls zurechenbar“, so Rechtsanwalt Cocron, weiter.
Wie in vielen anderen Fällen, wurde auch im vorliegenden Verfahren der Fonds und die Finanzierung im Rahmen einer sog. „Haustürsituation“ vermittelt. Eine Haustürsituation liegt nach der Definition des Gesetzgebers immer dann vor, wenn der Anleger zu Hause oder am Arbeitsplatz beraten wird.

Bei einer solchen Beratungssituation sind auf Seiten des Beraters diverse Widerrufsrechte des Verbrauchers zu beachten. Über diese Widerrufsrechte müssen der Berater und die finanzierende Bank schriftlich aufklären.

Ist die Widerrufsbelehrung dagegen fehlerhaft, kann der Anleger auch noch nach Jahren seine auf Abschluss der Verträge gerichteten Willenserklärungen widerrufen, erklärt Rechtsanwalt Cocron, von der Kanzlei CLLB-Rechtsanwälte, die bereits eine Vielzahl von geschädigten Rentadomo-Anlegern vertritt.

Im Gegensatz zu anderen Ansprüchen unterliegt das Widerrufsrecht keiner Verjährung, erklärt Rechtsanwalt Cocron weiter


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    Über den Autor

    Rechtsanwalt István Cocron, B.A. studierte Rechtswissenschaften und Kunstgeschichte an der LMU München. Seine derzeitigen Tätigkeitsschwerpunkte sind die Beratung und Vertretung von Verbrauchern in den Bereichen des Glücksspielrechts, DSGVO-Verfahren, Datenhacks, Crypto & Schadenersatzrecht. Herr Cocron ist seit mehreren Jahren auch im Fintech-Sektor tätig, insbesondere im Bereich der Neuen Technologien und dort den Themen Blockchain und Kryptowährungen. Herr Cocron verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der nationalen und internationalen Zwangsvollstreckung, ist Mitglied in mehreren Gläubigerausschüssen und nationalen und internationalen Anwaltsvereinigungen.

    Rechtsanwalt Cocron ist u.a. Mitglied in folgenden Interessenvertretungen:

    - Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht des Deutschen Anwaltvereins
    - Deutscher Anwaltverein
    - der Deutsch-Israelischen Juristenvereinigung
    - der Europäischen Anwaltsvereinigung
    - Fachverband für Glücksspielsucht FAGS
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