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CLLB Rechtsanwälte erstreiten Urteil wegen Falschberatung beim Falk Fonds 80 und bei der ZBI Zentral Boden Immobilien AG & Co. Erste Professional Immobilien Holding KG

Das Landgericht Schweinfurt hat mit Urteil vom 22.01.2007 einem von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte vertretenen Anleger Schadenersatz in Höhe von € 55.370,83 zzgl. Zinsen zugesprochen. Der Anleger hat sich aufgrund der Empfehlung des Anlageberaters am Falk Fonds 79, später fortgeführt unter der Bezeichnung Falk Fonds 80 mit einer Beteiligungssumme in Höhe von € 25.000,00 zzgl. 5 % Agio, insgesamt also € 26.250,00 sowie an der ZBI Zentral Boden Immobilien AG & Co. Erste Professional Immobilien Holding KG mit einer Beteiligungssumme in Höhe von € 30.000,00 zzgl. 5 % Agio, insgesamt also € 31.500,00 beteiligt.

Der Anleger erteilte im Rahmen des durchgeführten Beratungsgesprächs die ausdrückliche Vorgabe, ausschließlich in eine sichere Kapitalanlage investieren zu wollen. Hintergrund des Anlagewunsches war hierbei, eine Kapitalanlage zu tätigen, bei welcher der Kapitalerhalt gewährleistet ist. Der Anlagebetrag sollte nämlich der gesicherten, zusätzlichen Altersvorsorge dienen bzw. als Notgroschen zur Verfügung stehen.

Der Anleger machte geltend, ihm sei im Rahmen der Beratung wurde weder erklärt worden, dass es sich bei der Beteiligung am Falk Fonds und an der ZBI Zentral Boden Immobilien AG & Co. Erste Professional Immobilien Holding KG jeweils um eine unternehmerische Beteiligung handelt, noch wurde erläutert, dass hier erhebliche Verlustrisiken bestehen und sich die Beteiligung auch zu einem Totalverlust entwickeln kann.

Rechtsanwalt Dr. Henning Leitz, der den Fall für die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte betreute rät allen Anlegern, die in vorgenannte Produkte investiert haben und nicht über deren Risiken aufgeklärt wurden, den Sachverhalt mit ihren jeweiligen anwaltlichen Beratern rechtlich überprüfen zu lassen.


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Über den Autor

István Cocron ist Spezialist im Bereich der Beratung von Start-Ups und Unternehmen, im Gesellschafts- und Kapitalanlagerecht sowie der Vertretung von Versicherungsnehmern. Er besitzt umfangreiche forensische Erfahrung und hat bereits etliche Großverfahren für Anleger und Verbraucher aus dem gesamten Bundesgebiet betreut. Rechtsanwalt Cocron beschäftigt sich zudem seit mehren Jahren mit den neuesten Entwicklungen aus dem Bereich der IT, insbesondere den Themen Blockchain und Cryptocurrencies. Er besitzt langjährige Erfahrung im Bereich der nationalen und internationalen Zwangsvollstreckung, ist Mitglied mehrerer Gläubigerausschüsse sowie nationaler und internationaler Vereinigungen von Juristen. Rechtsanwalt Cocron ist Gründungspartner der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte.
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