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Concept 1 – Anleger werden gerichtlich auf Rückzahlung in Anspruch genommen.

CLLB Rechtsanwälte prüfen Ansprüche des Insolvenzverwalters über das Vermögen des Herrn Jens Blaume als Inhaber der Firma Concept 1.

22.02.2017. Wie die auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei CLLB Rechtsanwälte meldet, werden zwischenzeitlich diverse Anleger der Concept 1 vom Insolvenzverwalter über das Vermögen des Herrn Jens Blaume als Inhaber der Firma Concept 1 auf Rückzahlung in Anspruch genommen. Die Firma Concept 1 bot in der Vergangenheit einer Vielzahl von Anlegern verschiedene Geldanlagemodelle an, u.a. auch den Kauf von sog. Mitarbeiteraktien. Allerdings stellte sich im weiteren Verlauf heraus, dass die Firma Concept 1 tatsächlich keine Geschäfte mit Gewinnerzielungsabsicht betrieb und insbesondere auch keine Aktienerwerbe tätigte. Vielmehr ist zum jetzigen Zeitpunkt davon auszugehen, dass sich sich die Tätigkeit der Firma Concept 1 lediglich darauf beschränkte, neue Anlegergelder einzuwerben um damit die Verbindlichkeiten von Altanlegern bedienen zu können.

Im Oktober 2013 wurde über das Vermögen des Inhabers der Firma Concept 1 das Insolvenzverfahren eröffnet.

Der vom Amtsgericht – Insolvenzgericht – Nürnberg bestellte Insolvenzverwalter geht zwischenzeitlich gegen Anleger der Firma Concept 1 vor und macht Rückzahlungsansprüche geltend.

Nach Auffassung der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte sollten Anleger der Firma Concept 1 jedoch nicht ungeprüft Zahlungen leisten.

Zu prüfen ist, ob die jeweiligen Anspruchsvoraussetzungen für eine Rückzahlungspflicht vorliegen.

Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte empfiehlt daher allen Anlegern, die sich Forderungen seitens des Insolvenzverwalters über des Vermögen des Herrn Blaume als Inhaber der Firma Concept 1 ausgesetzt sehen, umgehend rechtlichen Rat einzuholen. Insbesondere bei der Zustellung von Klagen ist zu beachten, dass die gerichtlich gesetzten Fristen zur Vermeidung von Rechtsnachteilen unbedingt eingehalten werden sollen.

Darüber hinaus sollten geschädigte Anleger prüfen lassen, ob Schadensersatzansprüche gegenüber Vermittlern/Beratern bestehen.


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Über den Autor

Rechtsanwalt Steffen Liebl hat langjährige forensische Erfahrungen vor allem bei der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen wegen fehlerhafter Anlageberatung für Mandanten, die Aktien, Aktienfonds, Medienfonds, Schiffsfonds, offene und/ oder geschlossene Immobilienfonds, Lebensversicherungsfonds, Inhaberschuldverschreibungen oder weitere Anlageprodukte erworben hatten.
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