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FALK-Fonds 68. CLLB-Rechtsanwälte vertreten geschädigte Anleger in der Gesellschafterversammlung vom 06.06.2005

Ein Sprecher der Falk-Gruppe führte in der Versammlung aus: „Der Falk-Fonds 68 ist die schlimmste aller Fondsbeteiligungen der Falk-Gruppe“ Anleger müssen mit RÜCKZAHLUNG der bereits erhaltenen Ausschüttungen rechnen. CLLB-Rechtsanwälte mit der Prüfung von Schadenersatzansprüchen gegen die Verantwortlichen beauftragt. CLLB-Rechtsanwälte vertreten auch Anleger der weiteren Falk-Fonds auf den kommenden Gesellschaftsversammlungen zu Falk-Fonds 71 u.a.

Vertreter der Kanzlei CLLB-Rechtsanwälte nahmen im Auftrag ihrer Mandanten am 06.06.2005 an der Gesellschafterversammlung des FALK-Fonds 68 in München teil.

Der Sprecher der Betreibergesellschaft des „Mutter-Kind-Hauses“ in Bad Schönborn, Herr Dr. Köhler erklärte, dass die Einrichtung alleine im Jahr 2004 bereits einen Verlust in Höhe von € 834.000,00 erlitt und damit keine Pachteinnahmen zur Rückführung der Darlehen erzielt werden konnten.

Das finanzierte Objekt müsse daher unbedingt abgestossen werden, um weitern Schaden von den Anlegern abzuwenden.

Ein Käufer sei jedoch wahrscheinlich nicht zu finden, da das Objekt völlig unrentabel sei, so Herr Dr. Köhler weiter.

Die Anleger müssten nun damit rechen, einen Grossteil ihrer bisher erhaltenen Ausschüttungen zurückzubezahlen.

Bei einer Beteiligungssumme in Höhe von € 10.000,00 im Juni 1999 seit mit einer Rückforderung der Anlagegesellschaft in Höhe von € 3.333,33 zur rechnen.

Anleger, die erst im August 1999 ihre Beteiligung gezeichnet haben, müssten mit einer Rückzahlungsforderung in Höhe von € 2.425,00 rechnen, um den Erhalt der Fondsgesellschaft zu ermöglichen.

Eine mögliche Insolvenz der Betreibergesellschaft könne auf den Treuhänder und damit auf alle anderen Falk-Fonds durchschlagen, so Herr Voss von der Falk-Gruppe.

Es besteht daher die Gefahr, dass Anleger nicht nur ihr eingesetztes Kapital verlieren, sondern u.U. sogar noch ihre bisher erhaltenen Ausschüttungen vollumfänglich zurückzahlen müssen, so Rechtsanwalt Cocron von der Kanzlei CLLB-Rechtsanwälte, die geschädigte Anleger vertritt.

Anleger sollten daher prüfen, ob ihnen Schadenersatzansprüche gegen die Beteiligten zustehen, um frühzeitig die Beteiligung im Rahmen eines möglichen Schadenersatzanspruchs auf die jeweiligen Vermittler/Banken zurückübertragen zu können.


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Über den Autor

István Cocron ist Spezialist im Bereich der Beratung von Start-Ups und Unternehmen, im Gesellschafts- und Kapitalanlagerecht sowie der Vertretung von Versicherungsnehmern. Er besitzt umfangreiche forensische Erfahrung und hat bereits etliche Großverfahren für Anleger und Verbraucher aus dem gesamten Bundesgebiet betreut. Rechtsanwalt Cocron beschäftigt sich zudem seit mehren Jahren mit den neuesten Entwicklungen aus dem Bereich der IT, insbesondere den Themen Blockchain und Cryptocurrencies. Er besitzt langjährige Erfahrung im Bereich der nationalen und internationalen Zwangsvollstreckung, ist Mitglied mehrerer Gläubigerausschüsse sowie nationaler und internationaler Vereinigungen von Juristen. Rechtsanwalt Cocron ist Gründungspartner der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte.
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