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Gerichtlicher Erfolg für V Plus 2 Fondsanleger

München, 27.03.2017 – CLLB Rechtsanwälte erwirken für Anleger der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG einen dinglichen Arrest gegen die Gründungsgesellschafterin.

Mehrere Anleger diverser V Plus Fonds haben die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte bereits mit der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen beauftragt, darunter auch Anleger der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG. Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte vertritt die Ansicht, dass der Verkaufsprospekt der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG fehlerhaft ist. Um die Ansprüche zweier Anleger dieses Fonds zu sichern, hat die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte für diese Anleger einen dinglichen Arrest gegen die Gründungsgesellschafterin erwirkt. Das erstinstanzliche Gericht gab dem Antrag der Anleger im Eilverfahren statt.

Nach den gerichtlichen Ausführungen des entsprechenden Beschlusses enthält der Verkaufsprospekt der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG nach vorläufiger rechtlicher Wertung mehrere Fehler, die für die Anleger maßgebliches Gewicht haben dürften.

„Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte hat für ihre Mandanten das Arrestverfahren betrieben, um die Durchsetzung des unseres Erachtens bestehenden Schadensersatzanspruchs unserer Mandantschaft zu sichern. Damit soll verhindert werden, dass zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr auf das Vermögen der Gründungsgesellschafterin zugegriffen werden kann“, so Rechtsanwalt Alexander Kainz von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte.

Sehr erfreulich ist, dass das Gericht unsere Rechtsauffassung geteilt hat, wonach der Verkaufsprospekt fehlerhaft sein dürfte. Dies ist unseres Erachtens für die Anleger von zentraler Bedeutung“, so Rechtsanwalt Alexander Kainz weiter.

Vorgenannte Entscheidung betrifft auch Ansprüche gegen andere Beteiligte, wie beispielsweise Ansprüche gegen Anlageberater. Nach ständiger Rechtsprechung hat der Anlageberater den Anleger auf erkennbare Fehler im Prospekt hinweisen. Unterbleibt ein derartiger Hinweis, liegt regelmäßig eine Aufklärungspflichtverletzung des Beraters vor mit der Folge, dass dem Anleger grundsätzlich ein Schadensersatzanspruch zusteht. Ein derartiger Schadenersatzanspruch ist meist auf eine Rückabwicklung der Beteiligung und damit auf die Erstattung des eingezahlten Anlagebetrages gerichtet.

Rechtsanwalt Alexander Kainz empfiehlt daher Anlegern der verschiedenen V Plus Fonds (V+ GmbH & Co. Fonds 1, 2, und 3 KG und Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG), von dem Fonds trennen wollen, die Kontaktaufnahme zu einer spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei, Neben der Möglichkeit der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen kann vor allem auch für Ratenzahler eine eventuelle außerordentlichen Kündigung oder Stilllegung der Beteiligung interessant sein.


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Über den Autor

Alexander Kainz hat langjährige forensische Erfahrungen vor allem bei der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen wegen fehlerhafter Anlageberatung für Mandanten, die Aktien, Aktienfonds, Medienfonds, Schiffsfonds, offene und/ oder geschlossene Immobilienfonds, Lebensversicherungsfonds oder ähnliche Anlageprodukte erworben hatten.
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