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1801 Deutsche Leibrenten Immobiliengenossenschaft eG; Mitglieder verunsichert

Wie die auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei CLLB Rechtsanwälte meldet, reagieren Mitglieder der 1801 Deutsche Leibrenten Immobiliengenossenschaft eG zunehmend verunsichert.

Die 1801 Deutsche Leibrenten Immobiliengenossenschaft eG war mit dem Zweck gegründet worden, ihre Mitglieder zu fördern, vorrangig diejenigen, die ihre Immobilie an die Genossenschaft auf Leibrentenbasis verkaufen. Das Genossenschaftsziel der 1801 Deutsche Leibrenten Immobiliengenossenschaft eG war es nach einigen Angaben, Menschen, die eine eigene Immobilie besitzen, zu ermöglichen, diese in eine Lebenslange notariell- und grundbuchgesicherte Immobilienleibrente umzuwandeln.

Genossenschaftsmitglieder teilen jedoch nunmehr gegenüber der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit, dass die vereinbarten Auszahlungen ausstehen und die Genossenschaft auch nicht mehr zu erreichen sei.

Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte empfiehlt daher allen Mitgliedern der 1801 Deutsche Leibrenten Immobiliengenossenschaft eG denen keine Kontaktaufnahme mehr zu  „ihrer“ Genossenschaft möglich ist, qualifizierten anwaltlichen Rat einzuholen.


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Über den Autor

Rechtsanwalt Steffen Liebl hat langjährige forensische Erfahrungen vor allem bei der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen wegen fehlerhafter Anlageberatung für Mandanten, die Aktien, Aktienfonds, Medienfonds, Schiffsfonds, offene und/ oder geschlossene Immobilienfonds, Lebensversicherungsfonds, Inhaberschuldverschreibungen oder weitere Anlageprodukte erworben hatten.
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