header-banner

URTEIL: Neue Hoffnung für Anleger des Dreiländerfonds Walter-Fink KG (DLF)

In einer aktuellen Entscheidung hat das LG München II einem Anleger des DLF 98/29 die volle Rückabwicklung seiner Beteiligung am DLF 98/29 zugesprochen. Das Gericht folgte der Auffassung des Klägers, dass der Anleger nicht vollständig auf die Risiken seiner Beteiligung am DLF 98/29 aufgeklärt wurde.

In einer aktuellen Entscheidung hat das LG München II einem Anleger des DLF 98/29 die volle Rückabwicklung seiner Beteiligung am DLF 98/29 zugesprochen.

Das Gericht folgte der Auffassung des Klägers, dass der Anleger nicht vollständig auf die Risiken seiner Beteiligung am DLF 98/29 aufgeklärt wurde.

Eine Kopie der geschwärzten Entscheidung kann kostenlos via email bei der Kanzlei CLLB-Rechtsanwälte angefordert werden.

Anleger sollten unbedingt prüfen lassen, ob auch ihnen Ansprüche wegen Falschberatung gegen die Anlagevermittler oder die finanzierenden Banken zustehen.

„Insbesondere dann, wenn das Beratungsgespräch in der Wohnung des Anlegers stattfand und die Beteiligung komplett oder teilweise über ein Darlehen finanziert wurde, kommen Schadenersatzansprüche in Betracht“, so Rechtsanwalt Cocron, von der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB-Rechtsanwälte.

„Nach neuesten Entscheidunungen diverser Oberlandesgerichte spricht nun auch einiges dafür, dass die Verjährung etwaiger Ansprüche gegen die Anlagevermittler erst zu dem Zeitpunkt zu laufen beginnt, in welchem der Anleger Kenntnis von seinen Schadenersatzansprüchen erlangt hat“, so Rechtsanwalt Cocron weiter.

Der Kanzlei CLLB-Rechtsanwälte liegt eine Entscheidung des OLG-Stuttgart vor, in dem das Gericht sogar die Auffassung vertritt, die Verjährungsfrist beginne erst dann zu laufen, wenn der Anleger über seinen Rechtsanwalt über seine Ansprüche informiert wurde.

Anleger der diversen Dreiländerfonds können daher nach wie vor auf Schadensersatz hoffen.


Haben Sie Fragen zum Fall?

Name *

E-Mail-Adresse *

Telefonnummer

Nachricht *

Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiere diese.

Über den Autor

István Cocron ist Spezialist im Bereich der Beratung von Start-Ups und Unternehmen, im Gesellschafts- und Kapitalanlagerecht sowie der Vertretung von Versicherungsnehmern. Er besitzt umfangreiche forensische Erfahrung und hat bereits etliche Großverfahren für Anleger und Verbraucher aus dem gesamten Bundesgebiet betreut. Rechtsanwalt Cocron beschäftigt sich zudem seit mehren Jahren mit den neuesten Entwicklungen aus dem Bereich der IT, insbesondere den Themen Blockchain und Cryptocurrencies. Er besitzt langjährige Erfahrung im Bereich der nationalen und internationalen Zwangsvollstreckung, ist Mitglied mehrerer Gläubigerausschüsse sowie nationaler und internationaler Vereinigungen von Juristen. Rechtsanwalt Cocron ist Gründungspartner der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte.
+49 (0)30 / 288 789 6-0
+49 (0)30 / 288 789-620