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V+ Mittelstandspolice – Urteil gegen Berater

CLLB Rechtsanwälte erwirkt Urteil gegen Anlageberater auf Zahlung von Schadensersatz wegen einer V + Mittelstandspolice.

Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte hat für einen Mandanten, der eine V + Mittelstandspolice (Fondsgebundene Rentenversicherung bei der Quantum Leben) erworben hatte, ein Urteil gegen dessen Anlageberater auf Zahlung von Schadensersatz nebst Zinsen erwirkt. Im Gegenzug muss der Anleger lediglich die Rechte aus der Fondsgebundenen Rentenversicherung an den Berater übertragen. Das Gericht hat damit dem Anleger Schadensersatz in voller Höhe zugesprochen, d.h. der Berater muss den geschädigten Anleger so stellen, als hätte er die Fondsgebundene Rentenversicherung nicht gezeichnet. Der Anleger hatte vorgetragen, über die Risiken der Anlage vom Berater nicht ordnungsgemäß aufgeklärt worden zu sein.

Bei der V + Mittelstandspolice handelt es sich um eine Fondsgebundene Rentenversicherung bei der Quantum Leben, die ausschließlich in das Investitionsobjekt „Venture Plus Ethik Invest ETI“ investiert. Der Venture Plus Ethik Invest ETI befindet sich – nach Auskunft der Quantum Leben – zwischenzeitlich in Liquidation. Für die Anleger der V + Mittelstandspolice bedeutet dies, dass sie mit erheblichen Verlusten rechnen müssen.

Das Urteil betreffend die V + Mittelstandspolice reiht sich in die Erfolge der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte ein, die diese für von ihr vertretene Anleger der diversen V Plus Fonds erzielt hat. So hat die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte für mehrere Anleger der V + GmbH & Co. Fonds 1 KG, der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG, der V + GmbH & Co. Fonds 3 KG und der Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG positive gerichtliche Entscheidungen – teilweise noch nicht rechtskräftig – erwirkt. Weiter konnten bereits mehrere Vergleiche für Anleger geschlossen werden, die in oben genannte Fonds investiert hatten.

CLLB Rechtsanwälte empfiehlt daher Anlegern der V Plus Mittelstandspolice sowie der verschiedenen V Plus Fonds (V+ GmbH & Co. Fonds 1, 2, und 3 KG und Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG), die sich schlecht beraten fühlen, die Kontaktaufnahme zu einer spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei, um sich hinsichtlich möglicher Optionen zur Durchsetzung von Ansprüchen qualifizierten Rat einzuholen. Neben der Möglichkeit der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen gegen die Anlageberater und/oder Gründungsgesellschafter der Fonds kann auch die Möglichkeit der außerordentlichen Kündigung oder Stilllegung der Beteiligung bestehen. Dies dürfte vor allem für Ratenzahler interessant sein.


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Über den Autor

István Cocron ist Spezialist im Bereich der Beratung von Start-Ups und Unternehmen, im Gesellschafts- und Kapitalanlagerecht sowie der Vertretung von Versicherungsnehmern. Er besitzt umfangreiche forensische Erfahrung und hat bereits etliche Großverfahren für Anleger und Verbraucher aus dem gesamten Bundesgebiet betreut. Rechtsanwalt Cocron beschäftigt sich zudem seit mehren Jahren mit den neuesten Entwicklungen aus dem Bereich der IT, insbesondere den Themen Blockchain und Cryptocurrencies. Er besitzt langjährige Erfahrung im Bereich der nationalen und internationalen Zwangsvollstreckung, ist Mitglied mehrerer Gläubigerausschüsse sowie nationaler und internationaler Vereinigungen von Juristen. Rechtsanwalt Cocron ist Gründungspartner der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte.
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