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V PLUS FONDS (V+) – NEUE GESELLSCHAFTERVERSAMMLUNG

München, 03.02.2017 – V PLUS FONDS (V+) GmbH & Co. Fonds 1 KG und V + GmbH & Co. Fonds 2 KG laden die Anleger erneut zu einer Gesellschafterversammlung am 13.02.2017 in München ein.

Alles zu Venture Plus auf einen Blick.

Laut Einladung ist geplant, dass u.a. über die Feststellung des Jahresabschluss 2015 und der Beitritt einer neuen Komplementärin abgestimmt wird. Diese Punkte sollte eigentlich bereits auf der letzten Gesellschafterversammlung der V + GmbH & Co. Fonds 1 KG und der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG im Oktober 2016 beschlossen werden. Die Gesellschafterversammlungen waren dann jedoch nicht beschlussfähig, da die Treuhänderin und die geschäftsführende Kommanditistin der Fonds nicht anwesend waren. Im Dezember 2016 versuchten die beiden Fonds sodann die Anleger im Wege eines schriftlichen Umlaufverfahrens über diese Punkte entscheiden zu lassen. Dies scheitere jedoch, da das erforderliche Quorum für die Beschlussfassung (Mindestteilnahme der Gesellschafter) nicht erreicht worden war. Nun starten die beiden Fonds anscheinend einen neuen Versuch, die Beschlüsse zu fassen.

Die Entscheidung über den Beitritt einer neuen Komplementärin ist für die Anleger von großer Bedeutung. Denn würde die Komplementärin des Fonds wegfallen (z.B. wenn sie insolvent wird), würden sich die Fonds in eine offene Handelsgesellschaft (OHG) umwandeln, was die Anleger dem Risiko der persönlichen Haftung aussetzen würde.

Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte wird an der Gesellschafterversammlung am 13.02.2017 für ihre Mandanten teilnehmen. Anleger der V Plus Fonds, die an der Gesellschafterversammlung nicht teilnehmen wollen oder können, können die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte beauftragen, für sie an der Gesellschafterversammlung teilzunehmen und ihr Stimmrecht auszuüben.

Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte vertritt bereits zahlreiche Anleger der V Plus Fonds (V + GmbH & Co. Fonds 1 KG, der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG, der V + GmbH & Co. Fonds 3 KG und der Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG) außergerichtlich und gerichtlich. CLLB Rechtsanwälte empfiehlt Anlegern der V Plus Fonds, die sich schlecht beraten fühlen und/oder von dem Fonds trennen wollen, die Kontaktaufnahme zu einer spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei, um sich hinsichtlich möglicher Optionen zur Durchsetzung von Ansprüchen und auch im Hinblick auf einen Ausstieg aus dem Fonds qualifizierten Rat einzuholen. Dies insbesondere deshalb, weil neben der Möglichkeit der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen auch die Möglichkeit der Kündigung oder Stilllegung bestehen kann.


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Über den Autor

Alexander Kainz hat langjährige forensische Erfahrungen vor allem bei der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen wegen fehlerhafter Anlageberatung für Mandanten, die Aktien, Aktienfonds, Medienfonds, Schiffsfonds, offene und/ oder geschlossene Immobilienfonds, Lebensversicherungsfonds oder ähnliche Anlageprodukte erworben hatten.
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