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Vertreter der Kanzlei CLLB-Rechtsanwälte nahmen am 02.12.2005 in München an der Gesellschafterversammlung zum Falk Fonds 68 teil. Die Versammlung brachte für die Anleger ausschließlich schlechte Neuigkeiten

Schlechte Nachrichten für Anleger des Falk Fonds 68. Wie Vertretern der Kanzlei CLLB-Rechtsanwälte anlässlich der Teilnahme an der Gesellschafterversammlung zum Falk Fonds 68 mitgeteilt wurde, besteht zwischenzeitlich das erhöhte Risiko, dass nunmehr eine Inanspruchnahme der Anleger auf Rückzahlung der vereinnahmten Ausschüttungen erfolgen wird.

Schlechte Nachrichten für Anleger des Falk Fonds 68. Wie Vertretern der Kanzlei CLLB-Rechtsanwälte anlässlich der Teilnahme an der Gesellschafterversammlung zum Falk Fonds 68 mitgeteilt wurde, besteht zwischenzeitlich das erhöhte Risiko, dass nunmehr eine Inanspruchnahme der Anleger auf Rückzahlung der vereinnahmten Ausschüttungen erfolgen wird. Im Raum steht, so der Insolvenzverwalter Nachmann, ein Rückforderungsbetrag in Höhe von insgesamt € 12 Millionen, der gemäß § 172 Abs. 4 HGB eingefordert werden soll. Hiernach können Ausschüttungen zurückgefordert werden, wenn diesen – wie offensichtlich vorliegend beim Falk Fonds 68 – keine tatsächlich erzielten Gewinne zugrunde liegen, sondern sich diese faktisch als Einlagenrückgewähr darstellen. Noch schweben offensichtlich Vergleichsverhandlungen mit der Gläubigerbank wegen der Höhe der Rückforderungen.

Auch ansonsten konnten keine positiven Neuigkeiten vermeldet werden.

Weder der Insolvenzverwalter noch die DZ – Bank sehen eine Sanierungsmöglichkeit für den Fonds.

Von daher wird es für geschädigte Anleger immer aktueller, ob sie sich entweder gegenüber Anlagevermittlern aus dem rechtlichen Gesichtspunkt der fehlerhaften Anlageberatung oder bei finanzierenden Banken schadlos halten können.

CLLB-Rechtsanwälte haben bereits für Anleger des Falk Fonds 68 Schadensersatzansprüche durchsetzen können und informieren geschädigte Anleger gerne über die Erfolgsaussichten eines Vorgehens gegenüber Anlageberatern / finanzierenden Banken.

Hierbei ist in einer Vielzahl von Fällen durchaus Eile geboten, weil einerseits viele Darlehensverträge auslaufen und andererseits Verjährung der Schadensersatzansprüche drohen könnte.


Über den Autor

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
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