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Quick Check

Die Beantwortung nachfolgender Fragestellung soll Ihnen einen ersten Anhaltspunkt geben, ob bei Ihnen Schadenersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung in Betracht kommen können.

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Nach aktueller Rechtslage verjähren Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung drei Jahre zum Jahresende nach Kenntnis der schadensbegründenden Umstände und der Person des Schädigers bzw. deren grob fahrlässiger Unkenntnis, spätestens allerdings tagegenau nach 10 Jahren.
Falls Sie eine nähere Einschätzung bezüglich möglicher Schadenersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung wünschen, können Sie gerne den Fragebogen ausfüllen oder sich an eine auf Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei wenden.

Hinweis:
Dieser Fragebogen ersetzt keine Rechtsberatung durch einen Rechtsanwalt, sondern soll nur einen Anhaltspunkt geben, ob grundsätzlich Schadenersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung in Betracht kommen können. Ein Rechtsfall ist regelmäßig komplex und umfangreich, weshalb in diesem Quick-Check nicht auf die Einzelheiten, die zu einer anderen Beurteilung führen können, eingegangen werden kann. Ferner werden möglich Ansprüche auf Grund anderer Anspruchsgrundlagen, wie beispielsweise auf Grund von Prospekthaftung oder eines vorvertraglichen Aufklärungsverschuldens nicht behandelt.

Die Haftung für ein u.U. unzutreffendes Ergebnis wird ausgeschlossen.

20. Juni 2016