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Archiv der Kategorie: Sonstige Anlagen

Online-Casino – Inkasso-Unternehmen geben auf

07.02.2020 | Themen:
Istvan Cocron 07.02.2020

München, 04.02.2020. Die Rechnung ist ganz einfach: Kann der Einsatz nicht gezahlt werden, kann auch nicht am Glücksspiel teilgenommen werden. Darum ist nicht nur das Online-Glücksspiel an sich bis auf wenige Ausnahmen in Deutschland verboten, sondern auch, die Zahlungen überhaupt erst durch entsprechende Dienstleistungen zu ermöglichen. Im Glücksspielstaatsvertrag ist das sog. Mitwirkungsverbot geregelt. Es besagt […]

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Banken beim illegalen Online-Glücksspiel in der Pflicht

31.01.2020 | Themen:
Istvan Cocron 31.01.2020

München, 31.01.2020. Die Diskussionen um eine Legalisierung des Online-Glücksspiels in Deutschland haben vielleicht einen anderen Eindruck erweckt: Fakt ist jedoch, dass Glücksspiel im Internet in Deutschland bis auf wenige Ausnahmen verboten ist. Erst im Sommer 2021 soll es teilweise legalisiert werden. An der aktuellen Rechtslage hat der Beschluss der Bundesländer jedoch nichts geändert. Daher gilt […]

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Insolvenzverwalter fordert Anleger zur Rückzahlung auf

Manon Martin 04.10.2019

Insolvenzverwalter fordert Anleger der Erste Oderfelder zur Rückzahlung der Einlage nebst Auszahlungen auf Berlin, München den 04.10.2019- Diverse betroffene Anleger der Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG berichten, dass der Insolvenzverwalter sie unter Fristsetzung bis zum 09.10.2019 zur Rückzahlung der an sie ausbezahlten Einlage nebst Ausschüttungen aufgefordert hat. Der Insolvenzverwalter beruft sich in seinem […]

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PIM Gold GmbH: Wo sind 1,9 Tonnen Anlegergold?

17.09.2019 | Themen:
Alexander Kainz 17.09.2019

München, 17.09.2019. Ein großer Schock für die zahlreichen Anleger in PIM Gold waren sicherlich die Ereignisse der vergangenen Wochen. Infolge der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des Betruges fand eine Durchsuchung der Geschäftsräumlichkeiten statt und der Geschäftsführer wurde verhaftet. Den Verantwortlichen der PIM wird die Verwendung eines Schneeballsystems vorgeworfen.

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CLLB Rechtsanwälte gewinnen für Anlegerin der Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG beim Landgericht Hamburg

Manon Martin 14.08.2019

Berlin, München den 14.08.2019– Mit Urteil vom 25.07.2019 (noch nicht rechtskräftig) wurde erneut einer von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte vertretenen Anlegerin der Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG vom Landgericht Hamburg Schadensersatz gegenüber der Beratungsgesellschaft zugesprochen.

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CLLB Rechtsanwälte erstreiten Schadensersatz für Anleger der Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG beim Landgericht Hamburg

Manon Martin 25.07.2019

Berlin, München den 25.07.2019- Die auf Kapitalmarkt- und Anlagerecht spezialisierte Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Büros in München und Berlin hat mit Urteil vom 11.07.2019 für einen Anleger erfolgreich vor dem Landgericht Hamburg Schadensersatz gegenüber der Beratungsgesellschaft erstritten. Das Urteil ist fundiert begründet. Es bleibt abzuwarten, ob hiergegen Berufung eingelegt wird.

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Urteil rechtskräftig: BGH weist Nichtzulassungsbeschwerde der Grünewerte Wertzins 2 GmbH zurück

22.07.2019 | Themen:
Steffen Liebl 22.07.2019

München, 19.07.2019. Wie die auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Sitz in München und Berlin meldet, hat der Bundesgerichtshof (BGH) mit Beschluss vom 11.07.2019 die Beschwerde der Grünewerte Wertzins 2 GmbH gegen den die Berufung zurückweisenden Beschluss des 8. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München zurückgewiesen. Damit ist das von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte […]

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Insolvenzverwalter teilt Anlegern der Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG und des LombardClassic 3 GmbH & Co KG ihr Auseinandersetzungsguthaben mit – Was kommt auf die Anleger zu?

Manon Martin 03.05.2019

Berlin und München, den 03.05.2019 – Der auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte wurde von Seiten diverser Mandanten berichtet, dass ihnen vom Insolvenzverwalter eine Auseinandersetzungsberechnung zu ihrem oftmals negativen Auseinandersetzungsguthaben übersandt wurde. Hier besteht die konkrete Gefahr, dass der Insolvenzverwalter als nächstes zum Ausgleich eines negativen Kapitalkontos auffordert und vermeintliche Rückzahlungsansprüche geltend macht.

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