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CLLB Rechtsanwälte erzielen Vergleich für geschädigten DCM-Aktionär

Ein weiteres Mal ist es der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte gelungen, einem Anleger, der sein Geld in Aktien der DCM Inc. des Herrn Drittenpreis investiert hatte, zu Schadenersatzleistungen zu verhelfen.

Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte führte vor dem Landgericht Stuttgart einen Rechtsstreit gegen einen Anlagevermittler, der im Verwandtenkreis vorbörsliche Aktien der DCM Inc. vertrieb.

Der Anleger machte geltend, nicht über die Risiken, die mit einer Investition in diese vorbörslichen Aktien einhergingen, in Kenntnis gesetzt worden zu sein. Insbesondere habe er nicht gewusst, dass eine Investition in diese Aktien zu einem Totalverlust führen kann. Ferner sei ihm auch nicht mitgeteilt worden, dass die Handelbarkeit dieser Aktien eingeschränkt ist.

Vor Gericht einigte man sich schließlich darauf, dass der Kläger insgesamt einen Betrag in Höhe von € 32.500,00 erhält, wobei dem Vermittler gestattet wurde, die Schadenersatzzahlung ratierlich zu leisten.

Rechtsanwalt Alexander Kainz, der den Fall für die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte betreute, rät allen Anlegern, die ihr Geld in Aktien der DCM Inc. investiert haben, überprüfen zu lassen, ob Schadenersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung/Anlagevermittlung mit hinreichender Erfolgsaussicht geltend gemacht werden können.


Über den Autor

István Cocron ist Spezialist im Insolvenz-, Gesellschafts- und Kapitalanlagerecht. Er hat umfangreiche forensische Erfahrung im Zusammenhang mit der Rückabwicklung von Investmentbeteiligungen, offenen und geschlossenen Fonds und sonstigen Kapitalanlagen, auch des grauen Kapitalmarkts.
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