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CLLB Rechtsanwälte München berichten: Marketing Terminal GmbH – Verdacht des Anlagebetruges – Schaden in Höhe von 40 Millionen Euro – 10.000 Geschädigte

München, den 17. Oktober 2014: Wie die Süddeutsche Zeitung in ihrer Online-Ausgabe vom 15.10.2014 berichtet, wurde der Geschäftsführer der Marketing Terminal GmbH wegen des Verdachts des Anlagebetruges in Untersuchungshaft genommen. Er hatte Anleger damit geworben, dass mittels Anzeigen im Internet Renditen in Höhe von bis zu 100 % der Investitionssumme erwirtschaftet würden. Hierdurch war es ihm gelungen, bis zu 10.000 Anleger mit einem Gesamtanlagevermögen von 40 Millionen Euro zu werben. Einzelne Anleger investierten sogar Beträge in Höhe von bis zu € 250.000,00 Euro. Andere empfahlen die Anlage in ihrem Bekannten- und Freundeskreis.

Das Polizeipräsidium Kempten geht inzwischen von dem größten Betrugsfall im Oberallgäu in den letzten 10 Jahren aus, ob noch Vermögenswerte vorhanden sind, ist nicht absehbar.

So verwirrend und erschreckend diese Neuigkeiten für die Betroffenen auf den ersten Blick klingen mögen, so ist doch gleichzeitig auch festzustellen, dass die Anleger nicht chancenlos dastehen. „Denn es ist davon auszugehen, dass der Geschäftsführer der Marketing Terminal GmbH über Kapitalwerte verfügt, in die zur Not vollstreckt werden kann“, so der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Christian Luber, LL.M., M.A. von der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Sitz in München und Berlin, die bereits zahlreiche Geschädigte von Kapitalanlagebetrugsdelikten vertritt. „Somit besteht grundsätzlich die Möglichkeit, auf diese Gelder im Rahmen von Schadensersatzansprüchen mittels eines Eilverfahrens zuzugreifen und diese für die Anleger zu sichern.“

Rechtsanwalt Luber empfiehlt daher allen Betroffenen, mögliche Ansprüche fachanwaltlich prüfen zu lassen.


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Über den Autor

István Cocron ist Spezialist im Bereich der Beratung von Start-Ups und Unternehmen, im Gesellschafts- und Kapitalanlagerecht sowie der Vertretung von Versicherungsnehmern. Er besitzt umfangreiche forensische Erfahrung und hat bereits etliche Großverfahren für Anleger und Verbraucher aus dem gesamten Bundesgebiet betreut. Rechtsanwalt Cocron beschäftigt sich zudem seit mehren Jahren mit den neuesten Entwicklungen aus dem Bereich der IT, insbesondere den Themen Blockchain und Cryptocurrencies. Er besitzt langjährige Erfahrung im Bereich der nationalen und internationalen Zwangsvollstreckung, ist Mitglied mehrerer Gläubigerausschüsse sowie nationaler und internationaler Vereinigungen von Juristen. Rechtsanwalt Cocron ist Gründungspartner der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte.
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