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Klage gegen die EuroFinance Europe Trade s.r.o. (EFET) ein

München, 05.06.2015: Wie die auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mitteilt, wurde Klage gegen die EuroFinance Europe Trade s.r.o. (EFET) beim Landgericht Berlin eingereicht.

Die EFET mit Sitz in der Slowakei hat über ihre Filiale Berlin im Jahr 2013 auch mit vielen deutschen Anlegern Mezzanine-Kapital Beteiligungsverträge abgeschlossen. In dem der Klage zugrunde liegenden Fall war vertraglich vereinbart, dass der Anleger der EFET bis zum 15.08.2014 Mezzanine-Kapital zur Verfügung stellt und den Anlagebetrag nebst Rendite spätestens zum 15.09.2014 zurück erhält. Kurz vor der geplanten Auszahlung bekam der Anleger noch ein Auszahlungsformular mit seinen Daten übersandt, dann wurde der Informationsfluss dünner. Bis zum heutigen Tag wartet der Anleger immer noch auf das ihm zustehende Geld. Seit September des letzten Jahres wurde er mehrfach mit allgemeinen Schreiben und Informationen dahingehend vertröstet, dass die Auszahlung angeblich in Kürze stattfinden solle. Eine verbindliche Aussage, wann er sein Geld erhält, wurde jedoch nicht getroffen.

Nach Einschätzung der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Sitz in München und Berlin gibt es keinen Grund, warum sich Anleger der EFET weiter vertrösten lassen sollten, nachdem der Auszahlungsanspruch fällig geworden ist. Aufgrund des vertraglichen Rückzahlungsanspruches kann der Anleger die Auszahlungssumme zuzüglich Verzugszinsen gegen die EFET geltend machen.

Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte rät vor diesem Hintergrund allen betroffenen Anlegern der EFET, ihre möglichen Ansprüche von einer auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei überprüfen zu lassen.

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Rechtsanwalt Steffen Liebl hat langjährige forensische Erfahrungen vor allem bei der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen wegen fehlerhafter Anlageberatung für Mandanten, die Aktien, Aktienfonds, Medienfonds, Schiffsfonds, offene und/ oder geschlossene Immobilienfonds, Lebensversicherungsfonds, Inhaberschuldverschreibungen oder weitere Anlageprodukte erworben hatten.
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