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Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co KG – CLLB Rechtsanwälte reichen erste Klage ein; Anleger sollten zügig handeln!

München, den 31.05.2016 – Wie die auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Sitz in München und Berlin bereits Anfang des Jahres meldete, vertröstet die Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG (LombardClassic 2, LombardClassic 3) seit Monaten Anleger und zahlt fällige Einlagen nicht zurück.

CLLB Rechtsanwälte hat nunmehr für einen Anleger, der Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co KG, der sich nicht länger vertrösten lassen will, die erste Klage bei Gericht eingereicht. Weitere Klagen sind in Vorbereitung.

Anfang Mai 2016 hatte sich die Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG an Anleger der LombardClassic 2 gewandt und mitgeteilt, dass das Ergebnis der Bewertung der einzelnen Pfandgüter „überraschend und ernüchternd“ sei.

Anleger werden hingehalten

Die stillen Beteiligungen der Anleger an der Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG endeten nach dem Gesellschaftsvertrag 36 Monate nach dem Datum der Begründung der stillen Gesellschaft. Obwohl Anleger teilweise bereits in 2014 schriftlich darüber informiert wurden, dass ihre Einlage nebst Gewinnbeteiligung zur Auszahlung kommt, wurden Anleger seither von der Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG hingehalten.

In der nunmehr für einen Anleger der Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG erhobenen Klage wird der Anspruch auf Rückzahlung der geleisteten Einlage geltend gemacht.

Daneben stützt der Anleger seinen Anspruch darauf, dass er anlässlich der Zeichnung seiner Beteiligung nicht hinreichend über die Beteiligungsrisiken aufgeklärt wurde, diese vielmehr von dem Vermittler der Beteiligung verharmlosend dargestellt wurden.

„Soweit Anlegern fällige Rückzahlungsansprüche zustehen, sollten diese umgehend geltend gemacht werden“, so Dr. Henning Leitz von der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte. CLLB Rechtsanwälte bereiten weitere Klagen vor.

Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte empfiehlt vor diesem Hintergrund allen Anlegern, ihre rechtlichen Möglichkeiten von einer spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei überprüfen zu lassen.


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Über den Autor

Rechtsanwalt Dr. Henning Leitz ist seit seiner Zulassung im Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Er vertritt aktuell zahlreiche Mandanten im Großschadensfall VW (Abgas – Skandal). Daneben vertritt er insbesondere Anleger in Beratungshaftungsprozessen, insbesondere im Bereich Medienfonds, Leasingfonds, geschlossene Immobilien- und Schiffsfonds.
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