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PREPS Zertifikate – Schadensersatzansprüche gegen deutsche Banken?

PREPS Zertifikate gehörten zu Zeiten des Börsenbooms zu den bevorzugten Kapitalanlagen. Angeboten wurde dieses Mezzanine-Kapital insbesondere von deutschen Großbanken. Gerade institutionelle Kapitalanleger taten sich hervor und  investierten in erheblicher Höhe. Dies, obwohl die Risiken aufgrund der Komplexität der Zertifikate wohl nur selten wirklich nachvollzogen werden konnten. Denn bei PREPS handelt es sich um Zertifikate mit komplizierter Struktur und Funktionsweise, die ein beträchtliches Totalausfallrisiko beinhalten.

„Hierüber mussten Anlageberater ausdrücklich aufklären.“, so Rechtsanwalt Christian Luber, LL.M., M.A.,  von der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Sitz in München und Berlin. „Erfolgte dies nicht, stehen grundsätzlich Schadensersatzansprüche gegen die agierenden Beratungsgesellschaften im Raum. Dies gilt auch, wenn nicht auf den Erhalt von Provisionen oder andere Zuwendungen hingewiesen wurde.“


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Über den Autor

István Cocron ist Spezialist im Bereich der Beratung von Start-Ups und Unternehmen, im Gesellschafts- und Kapitalanlagerecht sowie der Vertretung von Versicherungsnehmern. Er besitzt umfangreiche forensische Erfahrung und hat bereits etliche Großverfahren für Anleger und Verbraucher aus dem gesamten Bundesgebiet betreut. Rechtsanwalt Cocron beschäftigt sich zudem seit mehren Jahren mit den neuesten Entwicklungen aus dem Bereich der IT, insbesondere den Themen Blockchain und Cryptocurrencies. Er besitzt langjährige Erfahrung im Bereich der nationalen und internationalen Zwangsvollstreckung, ist Mitglied mehrerer Gläubigerausschüsse sowie nationaler und internationaler Vereinigungen von Juristen. Rechtsanwalt Cocron ist Gründungspartner der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte.
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