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WBG Leipzig-West – CLLB-Rechtsanwälte erreichten für Anleger 100% Rückzahlung

In den vergangenen Wochen erhielten alle Anleger, die von der Kanzlei CLLB-Rechtsanwälte in der Angelegenheit WBG Leipzig-West vertreten wurden, eine vollständige Rückzahlung der geleisteten Beträge.

Anleger, die im Besitz einer Inhaberschuldverschreibung der WBG-Leipzig West sind, sollten daher prüfen lassen, ob auch ihnen Rückzahlungsansprüche zustehen.

Seit dem 01.12.2005 sind die seitens der WGB begebene Inhaberteilschuldverschreibung zur Rückzahlung fällig.

Zahlungen hat die WBG in den uns bekannten Fällen auf Aufforderung der nicht anwaltlich vertretenen Anleger bisher stets abgelehnt.

Auch hinsichtlich der im Jahr 2006 zur Rückzahlung fällig gewordenen Inhaberteilschuldverschreibungen konnte jedoch durch die Kanzlei CLLB-Rechtsanwälte in den vergangenen Wochen eine vollständige Rückzahlung durchgesetzt werden. Seit Ende Mai ist aber ein Stocken des Zahlungsflusses zu beobachten.

Jedoch konnten einzelne Zahlungen durch die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte noch bis 09.06.2006 durchgesetzt werden.

Zwischenzeitlich konnte die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte auch ein Urteil erstreiten, wonach die WBG Leipzig West verpflichtet ist, die investierten Beträge einer gekündigten Inhaber-Teischuldverschreibung an den Mandanten zu bezahlen. „Dieses Urteil zeigt, dass Anleger der WBG durchaus die Möglichkeit haben, ihre Beteiligung vorzeitig zu kündigen“, so Rechtsanwalt Steffen Liebl von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte.

Da die WBG Leipzig West zwischenzeitlich Eigeninsolvenzantrag gestellt hat, wird betroffenen Anlegern geraten, die Forderungen zur Insolvenztabelle anzumelden. Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte unterstützt Sie hierbei.

Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens wird für Ende August erwartet.


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Über den Autor

Rechtsanwalt Steffen Liebl hat langjährige forensische Erfahrungen vor allem bei der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen wegen fehlerhafter Anlageberatung für Mandanten, die Aktien, Aktienfonds, Medienfonds, Schiffsfonds, offene und/ oder geschlossene Immobilienfonds, Lebensversicherungsfonds, Inhaberschuldverschreibungen oder weitere Anlageprodukte erworben hatten.
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