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Corona Überbrückungshilfe Teil 2: Jetzt Förderantrag stellen!

Ab sofort können Unternehmen, die durch die Corona-Pandemie Umsatzeinbrüche erwarten, die Überbrückungshilfe Teil 2 beantragen. Insgesamt stellt der Bund 10 Milliarden Euro als Corona Hilfe zur Verfügung. Wir haben für Sie nachfolgende alle Informationen zusammengefasst.

Welche Hilfen wurden beschlossen?

In der zweiten Phase der Corona-Überbrückungshilfe können Hilfen für bis zu vier Monate (September bis Dezember 2020) beantragt werden. Die jeweilige Höhe ist dabei abhängig von den (erwarteten) Umsatzeinbrüchen im Vergleich zu den jeweiligen Vorjahresmonaten. Grundsätzlich gilt, dass die Höhe der Förderung wie folgt aussieht:

  • 90 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch > 70 Prozent
  • 60 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch ≥ 50 Prozent und ≤ 70 Prozent
  • 40 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch ≥ 30 Prozent und < 50 Prozent

Die Berechnung wird dabei für jeden Monat einzeln vorgenommen.

Die maximale Fördersumme der Corona-Überbrückungshilfe Teil 2 liegt bei 50.000,00 Euro pro Monat.

Übergabe von mehreren Euro-Geldscheinen

Wer kann die Hilfen beantragen?

Grundsätzlich sind alle Unternehmen und Soloselbständige und selbständige Angehörige der Freien Berufe im Haupterwerb aller Branchen (inkl. landwirtschaftlicher Urproduktion) antragsberechtigt, die wegen der Beschlüsse von Bund und Ländern vom 28. Oktober im November den Geschäftsbetrieb einstellen müssen. Dazu zählen Unternehmen, Betriebe, Selbstständige und Vereine.

Es müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Umsatzeinbruch von mindestens 50 Prozent in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten.
  • Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Durchschnitt in den Monaten April bis August 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Unternehmen, die vor dem 1. April 2019 gegründet wurden und aufgrund von starken saisonalen Schwankungen ihres Geschäfts, im Zeitraum April bis August 2019 zusammen weniger als 15 Prozent des Jahresumsatzes 2019 erzielt haben, werden von der vorgenannten Bedingung des Umsatzrückgangs freigestellt.

Auch gemeinnützige Organisationen im Sinne der Abgabenordnung sind antragsberechtigt.

Wie können die Hilfen beantragt werden?

Der Antrag ist zwingend durch einen Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer im Namen des Antragsstellers einzureichen. Eine eigene Antragsstellung ist für die Antragsteller nicht möglich.

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Sie benötigen die Überbrückungshilfe Teil 2?Wir stellen für Sie gerne den Förderantrag.Schreiben Sie uns

Auf der Basis der bei der Antragstellung gemachten Angaben erfolgt die Auszahlung der Corona-Überbrückungshilfe (2. Phase) für die gesamten vier Monate.

Im Nachgang erfolgt gleichfalls über die genannten Berufsgruppen eine Schlussabrechnung über die tatsächlichen Umsatzeinbrüche und angefallenen Fixkosten. Ggf. zu viel gezahlte Hilfen sind zurückzuzahlen. Sollten die tatsächlichen Umsatzeinbrüche und/oder tatsächlich angefallenen Fixkosten höher ausfallen als bei der Antragstellung angegeben, erfolgt auf entsprechenden Antrag im Rahmen der Schlussabrechnung eine Nachzahlung für die 2. Phase der Corona-Überbrückungshilfe.

Wie können CLLB Rechtsanwälte helfen?

CLLB Rechtsanwälte bieten die Vertretung im Antragsverfahren für die Corona-Überbrückungshilfe (2. Phase) an. Wir beraten Sie aufgrund Ihrer Zahlen und Daten, ob eine Förderung für Ihren Betrieb oder Ihr Gewerbe in Betracht kommt und prüfen die Angaben auf Plausibilität, bevor wir sie bei der jeweils zuständigen Behörde einreichen.

Hierzu benötigen wir insbesondere folgende Unterlagen, soweit vorhanden:

  1. Umsatzsteuervoranmeldungen des Jahres 2019 und, soweit vorhanden, der Monate April bis August 2020
  2. Jahresabschluss 2019
  3. Einkommens– bzw. Körperschaftssteuererklärung 2019
  4. Aufstellung der betrieblichen Fixkosten des Jahres 2019
  5. Bewilligungsbescheid, falls Ihnen bereits Soforthilfe gewährt wurde

Die Kosten unserer Arbeit können Sie dabei als förderfähige Fixkosten anteilig in Höhe der bewilligten Förderung im Rahmen der Corona-Überbrückungshilfe Teil 2 erstattet bekommen.

Wenden Sie sich über das untenstehende Kontaktformular gern an uns. Alle weiteren Fragen klären wir gerne im Vorfeld mit Ihnen!

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Über den Autor

Rechtsanwalt Steffen Liebl hat langjährige forensische Erfahrungen vor allem bei der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen wegen fehlerhafter Anlageberatung für Mandanten, die Aktien, Aktienfonds, Medienfonds, Schiffsfonds, offene und/ oder geschlossene Immobilienfonds, Lebensversicherungsfonds, Inhaberschuldverschreibungen oder weitere Anlageprodukte erworben hatten.
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