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Kreditkartenmissbrauch / unautorisierte Zahlungsabbuchungen

München, Berlin 02.06.2022 – CLLB Rechtsanwälte berichteten bereits über den stetig zunehmenden Missbrauch von Kreditkartendaten und unautorisierten Zahlungsabbuchungen. Grundsätzlich haben Banken für unautorisierte Zahlungsabbuchungen gem. § 675 u S. 2 BGB zu haften. Eine Autorisierung ist gesetzlich definiert als die Zustimmung oder Genehmigung zur Zahlungstransaktion durch den Kunden. Digital geschieht dies durch die Eingabe der Kreditkartendaten und Prüfziffern. Im Regelfall verlangen Banken eine zusätzliche Autorisierung via Smartphone. Analog können Kunden durch die Eingabe einer PIN am Automaten die Gelder abheben.

Ein von der Kanzlei CLLB vertretener Mandant wurde jüngst Opfer von Kriminellen, welche von seinem Kreditkartenkonto unautorisierten Zahlungsabbuchungen in Höhe von über € 6.000,00 vornahmen. Da die Zahlungsanweisungen nicht von dem Mandanten autorisiert worden sind, forderten CLLB Rechtsanwälte die Rückerstattung der Beträge, mit Erfolg.

Die Bank erstattete den Schaden vollumfänglich. Dieser Fall zeigt beispielhaft, dass Verbraucher sich im Falle von unautorisierten Zahlungsabbuchungen nicht von einem ablehnenden Schreiben eines Kreditinstituts beeindrucken lassen sollten.

Da unserem Mandanten im Rahmen der unautorisierten Zahlungsabbuchungen weder Vorsatz noch grobe Fahrlässigkeit zur Last gelegt werden konnte und der Mandant die Zahlungen nicht autorisierte, hatte die Bank die Beträge zurückzuerstatten, so Rechtsanwalt Ruigrok van de Werve, von der Kanzlei CLLB.

CLLB Rechtsanwälte raten daher betroffenen Verbrauchern, ihre Ansprüche durch eine entsprechend spezialisierte Kanzlei ihrer Wahl prüfen zu lassen, um nicht unnötig auf dem Schaden sitzen zu bleiben.

 


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    Über den Autor

    Rechtsanwalt István Cocron, B.A. studierte Rechtswissenschaften und Kunstgeschichte an der LMU München. Seine derzeitigen Tätigkeitsschwerpunkte sind die Beratung und Vertretung von Verbrauchern in den Bereichen des Glücksspielrechts, DSGVO-Verfahren, Datenhacks, Crypto & Schadenersatzrecht. Herr Cocron ist seit mehreren Jahren auch im Fintech-Sektor tätig, insbesondere im Bereich der Neuen Technologien und dort den Themen Blockchain und Kryptowährungen. Herr Cocron verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der nationalen und internationalen Zwangsvollstreckung, ist Mitglied in mehreren Gläubigerausschüssen und nationalen und internationalen Anwaltsvereinigungen.

    Rechtsanwalt Cocron ist u.a. Mitglied in folgenden Interessenvertretungen:

    - Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht des Deutschen Anwaltvereins
    - Deutscher Anwaltverein
    - der Deutsch-Israelischen Juristenvereinigung
    - der Europäischen Anwaltsvereinigung
    - Fachverband für Glücksspielsucht FAGS
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