header-banner

Alexander Kainz

Kompetenzen

  • Bank- und Kapitalmarktrecht
  • Vertragsrecht
  • Versicherungsrecht
  • Verkehrsrecht
Jetzt kontaktieren

Kurz-Vita

Alexander Kainz hat langjährige forensische Erfahrungen vor allem bei der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen wegen fehlerhafter Anlageberatung für Mandanten, die Aktien, Aktienfonds, Medienfonds, Schiffsfonds, offene und/ oder geschlossene Immobilienfonds, Lebensversicherungsfonds oder ähnliche Anlageprodukte erworben hatten. Er hat langjährige Erfahrung bei der Geltendmachung von Ansprüchen auf Grund fehlerhafter Widerrufsbelehrungen z.B. bei (teilweise) fremdfinanzierten Fondserwerb, bei Immobiliendarlehen oder auch bei anderen Verbraucherdarlehen. Außerdem ist er zuständig für die Geltendmachung von Ansprüchen bei unterbliebener oder fehlerhafter Belehrung im Rahmen des Abschlusses eines Lebens – oder Rentenversicherungsvertrages und die Geltendmachung von Ansprüchen bei Verkehrsunfällen.

Größter Erfolg
Alexander Kainz erstritt die erste größtenteils klagestattgebende Entscheidung für einen Anleger vor dem Landgericht München I und Oberlandesgericht München im Fallkomplex VIP Medienfonds (soweit ersichtlich).

Lebenslauf


1995 - 2000 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Passau mit Abschluss des ersten Staatsexamens
2000 - 2002 Referendariat in Passau mit Abschluss des zweiten Staatsexamens
2002 - 2005 angestellter Rechtsanwalt, zuletzt als Bereichsleiter fehlerhafte Anlageberatung bei der Kanzlei Rotter Rechtsanwälte
2005 - 2007 selbstständiger Rechtsanwalt
seit 2008 Partner der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte jetzt CLLB Rechtsanwälte Cocron, Liebl, Leitz, Braun, Kainz Partnerschaft mbB

Mitgliedschaften, ehrenamtliche Tätigkeiten:

Alexander Kainz ist ein Vertrauensanwalt des ACE Auto Club Europa e.V.

 

Kontakt Alexander Kainz

Telefon: +49 (0)89 / 552 999-50
Fax: +49 (0)89 / 552 999-90
E-Mail: kainz@cllb.de

Anschrift

Liebigstr. 21
80538 München
DEUTSCHLAND

 


Aktuelle Fälle von Alexander Kainz

PIM Gold GmbH: Wo sind 1,9 Tonnen Anlegergold?

17.09.2019 | Themen:
Alexander Kainz 17.09.2019

München, 17.09.2019. Ein großer Schock für die zahlreichen Anleger in PIM Gold waren sicherlich die Ereignisse der vergangenen Wochen. Infolge der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des Betruges fand eine Durchsuchung der Geschäftsräumlichkeiten statt und der Geschäftsführer wurde verhaftet. Den Verantwortlichen der PIM wird die Verwendung eines Schneeballsystems vorgeworfen.

weiterlesen

V Plus Fonds 2 – Gesellschaftsversammlung am 20.02.2018

Alexander Kainz 23.02.2018

München, 23.02.2018 – CLLB Rechtsanwälte berichten über Gesellschafterversammlung der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG vom 20.02.2018. Die ordentliche Gesellschafterversammlung der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG am 20.02.2018 in München war notwendig geworden, da die im Dezember 2017 initiierte Beschlussfassung im schriftlichen Umlaufverfahren am erforderlichen Quorum (Mindestteilnahme der Gesellschafter) gescheitert […]

weiterlesen

Venture Plus (V+) – Erneuter Erfolg für Anleger

25.07.2017 | Themen:
Alexander Kainz 25.07.2017

Alle Informationen finden Sie auch auf unserer Übersichtsseite zu den Venture Plus (V+) Fonds. München, 25.07.2017 – CLLB Rechtsanwälte erwirkt für Anleger der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG Urteil gegen Gründungsgesellschafterin auf Zahlung von Schadensersatz. Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte hat für Mandanten, die eine Beteiligung an der V + GmbH & Co. […]

weiterlesen
Kostenfreie Beratung sichern
Beantworten Sie nur 3 kurze Fragen und sichern Sie sich unsere kostenfreie und unverbindliche Beratung zu Ihrer persönlichen Situation.

Bei welchen Anbietern haben Sie gespielt?

Weiter
Kostenfreie Beratung sichern

Wie viel Geld haben Sie in den letzten 3 Jahren verloren?

Weiter
Kostenfreie Beratung sichern

Wie haben Sie bezahlt?

Weiter
Das war’s schon
Hinterlassen Sie in den folgenden Feldern nun noch Ihre Kontaktdaten, damit wir Sie zu Ihrem Fall näher beraten können. Einer unserer Anwälte wird sich daraufhin innerhalb von 48 Stunden bei Ihnen per Mail oder Telefon melden. Hierfür entstehen Ihnen selbstverständlich keinerlei Kosten.


close-link