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Henning Leitz

Kompetenzen

  • Haftung für fehlerhafte Anlagevermittlung / Anlageberatung
  • Treuhänderhaftung
  • Prospekthaftung
  • Bank- und Kapitalmarktrecht
  • Beratungshaftung
  • Erbrecht
  • Anwaltshaftung
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Kurz-Vita

Rechtsanwalt Dr. Henning Leitz ist seit seiner Zulassung im Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Er vertritt aktuell zahlreiche Mandanten im Großschadensfall VW (Abgas – Skandal). Daneben vertritt er insbesondere Anleger in Beratungshaftungsprozessen, insbesondere im Bereich Medienfonds, Leasingfonds, geschlossene Immobilien- und Schiffsfonds. Dr. Henning Leitz konnte für zahlreiche Anleger Urteile auf Rückabwicklung ihrer Kapitalanalage erstreiten sowie zahlreiche Vergleiche schließen.

Lebenslauf


1988 Studium der Rechtswissenschaften in Konstanz
1992 Studium der Rechtswissenschaften an der Université d`Auvergne in Clermont – Ferrand
1994 I. Staatsexamen | Referendariat in Freiburg i.Br.
1997 II. Staatsexamen
1998 - 2001 Rechtsanwalt in einer Münchner Rechtsanwaltskanzlei mit Schwerpunkt Kapitalanlagerecht | Promotionsabschluss; Ernennung zum Dr. iur.
2002 - 2004 Rechtsanwalt und Ressortleiter in einer auf das Kapitalanlagerecht spezialisierten Kanzlei in München
2004 Gründungspartner der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte

Mitgliedschaften, ehrenamtliche Tätigkeiten:

Dr. Henning Leitz ist ein Mitglied:

  • der Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht des Deutschen Anwaltsvereins
  • im Münchener Anwaltsverein
  • im Deutschen Anwaltsverein
  • der Europäischen Anwaltskooperation

 

Kontakt Henning Leitz

Telefon: +49 (0)89 / 552 999-50
Fax: +49 (0)89 / 552 999-90
E-Mail: leitz@cllb.de

Anschrift

Liebigstr. 21
80538 München
DEUTSCHLAND

 


Aktuelle Fälle von Henning Leitz

Audi Dieselskandal – Abgasmanipulationen im großen Stil

02.07.2019 | Themen: ,
Henning Leitz 02.07.2019

München, 01.07.2019. Audi steckt offenbar noch viel tiefer im Abgasskandal als bisher bekannt war. Nach Informationen des Handelsblatts und des Bayerischen Rundfunks hat Audi bei Fahrzeugen mit 3-Liter-Dieselmotor und der Abgasnorm Euro 6 bis zu vier Abschalteinrichtungen verwendet, um Grenzwerte beim Schadstoffausstoß einzuhalten. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) stufte allerdings nur eine Funktion als illegale Abschalteinrichtung ein […]

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Abgasskandal: OLG Koblenz verurteilt VW zu Schadensersatz

13.06.2019 | Themen: ,
Henning Leitz 13.06.2019

München, 13.06.2019. VW musste im Abgasskandal vor dem OLG Koblenz eine empfindliche Niederlage einstecken. Mit Urteil vom 12. Juni 2019 entschied das OLG, dass VW im Abgasskandal aufgrund vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zum Schadensersatz verpflichtet ist (Az.: 5 U 1318/18).

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OLG Karlsruhe: Neue Pkw für vom Abgasskandal betroffene Käufer

27.05.2019 | Themen:
Henning Leitz 27.05.2019

München, 27.05.2019. Das OLG Karlsruhe hat im Abgasskandal für einen weiteren Paukenschlag gesorgt, der die geschädigten Verbraucher erheblich freuen dürfte. Mit drei Urteilen vom 24. Mai 2019 hat das OLG Karlsruhe entschieden, dass die Kläger Anspruch auf Lieferung eines fabrikneuen, typengleichen Ersatzwagens aus der aktuellen Serienproduktion gegen Rückgabe ihres von den Abgasmanipulationen betroffenen Fahrzeugs gegen […]

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Audi zu Schadensersatz bei VW Touareg 3.0 TDI verurteilt

08.05.2019 | Themen: , ,
Henning Leitz 08.05.2019

München, 06.05.2019. Das Landgericht Bonn hat im Abgasskandal dem Käufer eines VW Touareg V6 3.0 TDI mit der Abgasnorm Euro 6 Schadensersatz zugesprochen (Az.: 1 O 234/18). Das Urteil ist wegweisend, weil die Audi AG als Herstellerin des Motors zur Zahlung des Schadensersatzes verurteilt wurde. „Der 3-Liter-Dieselmotor wurde von Audi produziert und nicht nur im […]

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OLG Karlsruhe bejaht Schadensersatzanspruch im Abgasskandal

07.03.2019 | Themen: ,
Henning Leitz 07.03.2019

München, 07.03.2019. Im Abgasskandal gibt es weiteren Rückenwind für Schadensersatzklagen gegen VW. Wie das OLG Karlsruhe in einem Hinweisbeschluss verdeutlichte, hält es Schadensersatzansprüche gegen VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung für gerechtfertigt (Az.: 13 U 142/18).

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BGH stärkt Rechte der Verbraucher im Abgasskandal

22.02.2019 | Themen: ,
Henning Leitz 22.02.2019

München, 22.02.2019. Der Bundesgerichtshof (BGH) findet im Abgasskandal deutliche Worte. Laut Pressemitteilung des BGH vom 22.02.2019 hat der BGH in einem Hinweisbeschluss vom 8. Januar 2019 klargestellt, dass bei Fahrzeugen von einem Sachmangel auszugehen sein dürfte, wenn diese mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung ausgestattet sind, die den Stickoxidausstoß auf dem Prüfstand gegenüber dem normalen Fahrbetrieb reduzieren.

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Weitere gerichtliche Erfolge für Opalenburg – Anleger

Henning Leitz 22.02.2019

Landgericht München I verurteilt Opalenburg Vermögensverwaltung GmbH & Co. SafeInvest KG und Opalenburg Vermögensverwaltung GmbH & Co. SafeInvest 2. KG in mehreren Fällen München, 22.02.2019: Das Landgericht München I hat in den letzten Monaten mehrere Urteile zugunsten von CLLB Rechtsanwälte vertretenen Anlegern der Opalenburg Vermögensverwaltung GmbH & Co. SafeInvest KG und Opalenburg Vermögensverwaltung GmbH & […]

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LG Stuttgart: Schadensersatz im Mercedes-Abgasskandal

01.02.2019 | Themen: ,
Henning Leitz 01.02.2019

München, 31. Januar 2019. Das Landgericht Stuttgart beschert dem Daimler-Konzern eine heftige Pleite. Es stufte die von Mercedes bei der Abgasreinigung von Dieselmotoren des Typs OM 651 (Euro 5) und OM 626 (Euro 6) verwendeten thermischen Fenster als unzulässige Abschalteinrichtungen ein und verurteilte die Fahrzeugherstellerin in mehreren Fällen zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe zwischen […]

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LG Augsburg sorgt im Abgasskandal für Paukenschlag

23.11.2018 | Themen: ,
Henning Leitz 23.11.2018

VW muss Käufer eines Golf Diesel den vollen Kaufpreis erstatten – Volkswagen kann keinen Wertersatz verlangen München, 23.11.2018. Das Landgericht Augsburg hat im VW-Abgasskandal für einen echten Paukenschlag gesorgt. Das Gericht sprach dem Käufer eines vom Abgasskandal betroffenen VW Golf TDI mit Urteil vom 14.11.2018 Schadensersatz zu. Volkswagen muss ihm den vollen Kaufpreis zuzüglich Zinsen […]

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Opel scheitert mit Eilantrag gegen Rückruf-Anordnung des KBA

15.11.2018 | Themen: ,
Henning Leitz 15.11.2018

Kraftfahrt-Bundesamt ordnet Rückruf für verschiedene Diesel-Modelle von Opel an – Schwerwiegende Anhaltspunkte für unzulässige Abschalteinrichtung München, 15.11.2018. Schlappe für Opel vor dem Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgericht. Das Verwaltungsgericht wies am 9. November einen Eilantrag des Autobauers gegen eine Rückruf-Anordnung des Kraftfahrt-Bundeamtes (KBA) zurück.

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