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Alexander Kainz

Venture Plus (V+) Fonds

Update vom 03.05.2017
V Plus Fonds (V+) – Gericht verurteilt Berater

München, 03.05.2017 – CLLB Rechtsanwälte erwirkt Urteil gegen Anlageberater für Anleger der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG.

Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte hat für zwei Mandanten, die jeweils eine Beteiligung an der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG gezeichnet hatten, ein Urteil gegen deren Anlageberater erwirkt. Der Anlageberater wurde zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe von insgesamt € 38.500,00 nebst Zinsen verurteilt. Im Gegenzug müssen die Anleger lediglich die Rechte aus der jeweiligen Beteiligung an den Berater übertragen. Dies ist ein toller Erfolg, zumal das Gericht damit den Anlegern Schadenersatz in voller Höhe zugesprochen hat. D.h. die Anleger werden so gestellt als hätten sie die Beteiligung an dem jeweiligen Fonds nie gezeichnet.

Dieser Erfolg reiht sich nahtlos in andere positive Entscheidungen ein, die die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte für Anleger erwirkt hat. Erst kürzlich hat die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte für Mandanten, die eine Beteiligung an der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG und / oder an der V + GmbH & Co. Fonds 3 KG gezeichnet hatten, einen dinglichen Arrest gegen die Gründungsgesellschafterin der beiden Fonds erwirkt. Das Gericht teilte in diesen Fällen nach vorläufiger Rechtsauffassung die Meinung der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte, dass sowohl der Verkaufsprospekt der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG als auch der V + GmbH & Co. Fonds 3 KG mehrere Fehler aufweisen würde, die für die Anleger erfahrungsgemäß maßgebliches Gewicht haben, weil sie u.a. die Sicherheit der Kapitalanlage betreffen.

„Zwar ist das Urteil ist das Urteil gegen den Anlageberater noch nicht rechtskräftig, zeigt aber, genauso wie Begründung der dinglichen Arreste, dass Anleger durchaus begründete Aussichten haben, Schadenersatzansprüche durchzusetzen und ihr eingesetztes Kapital zurück zu erhalten“, so Rechtsanwalt Alexander Kainz von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte.  

„Gerade Anleger, die nicht auf die Risiken der Beteiligung aufmerksam gemacht wurden, wie auf das Totalverlustrisiko, die eingeschränkte Handelbarkeit, die lange Laufzeit und/oder die hohe Weichkostenquote sollten mögliche Schadenersatzansprüche prüfen lassen“, so Rechtsanwalt Alexander Kainz weiter.“  

Ist der Verkaufsprospekt eines Fonds fehlerhaft, so haben Anlegerberater / Anlagevermittler grundsätzlich die Pflicht, diese Fehler richtig zu stellen. Unterbleibt dies, so besteht für den einzelnen Anleger regelmäßig ein Schadenersatzanspruch, der auf eine komplette Rückabwicklung der Beteiligung, also auf die Erstattung des vollen eingezahlten Kapitals und die Befreiung von weiteren Verpflichtungen, wie beispielsweise Ratenzahlungen, gerichtet ist. Im Gegenzug muss der Anleger lediglich die Beteiligung übertragen. Für den Anleger vorteilhaft ist bei derartigen Auseinandersetzungen regelmäßig, dass der Berater grundsätzlich die Beweislast dafür trägt, auf Prospektfehler hingewiesen zu haben. 

Update vom 20.04.2017
V Plus Fonds (V+) – Weiterer Erfolg für Anleger

München, 20.04.2017 – CLLB Rechtsanwälte erwirken für Anleger der V + GmbH & Co. Fonds 3 KG einen dinglichen Arrest gegen die Gründungsgesellschafterin.

Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte hatte in der Vergangenheit bereits für Mandanten, die eine Beteiligung an der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG gezeichnet hatten, einen dinglichen Arrest gegen die Gründungsgesellschafterin des Fonds erwirkt. Zwischenzeitlich hat CLLB Rechtsanwälte nun auch für Mandanten, die eine Beteiligung an der V + GmbH & Co. Fonds 3 KG gezeichnet hatten, einen solchen dinglichen Arrest gegen die Gründungsgesellschafterin des Fonds erwirkt.

In beiden Fällen teilte das Gericht nach vorläufiger Rechtsauffassung die Meinung der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte, dass sowohl der Verkaufsprospekt der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG als auch der V + GmbH & Co. Fonds 3 KG mehrere Fehler aufweisen würde, die für die Anleger erfahrungsgemäß maßgebliches Gewicht haben, weil sie u.a. die Sicherheit der Kapitalanlage betreffen.

Diese Entscheidungen haben nach Auffassung für Anleger der beiden Fonds ganz erhebliche Konsequenzen, so Rechtsanwalt Kainz der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte. Denn ist der Verkaufsprospekt, so wie von CLLB Rechtsanwälte herausgearbeitet, fehlerhaft, so sind Anlegerberater / Anlagevermittler grundsätzlich verpflichtet, diese Fehler richtig zu stellen. Unterbleibt dies, so besteht für den einzelnen Anleger regelmäßig ein Schadenersatzanspruch, der auf eine komplette Rückabwicklung der Beteiligung, also auf die Erstattung des vollen eingezahlten Kapitals und die Befreiung von weiteren Verpflichtungen, wie beispielsweise Ratenzahlungen, gerichtet ist. Im Gegenzug muss der Anleger lediglich die Beteiligung übertragen.

Daneben kommen bei fehlerhaften Prospekten auch Ansprüche des einzelnen Anlegers gegen die Treuhänderin sowie gegen die Gründungsgesellschafter in Betracht. Auch diese Ansprüche sind auf eine volle Rückabwicklung gerichtet.

CLLB Rechtsanwälte empfiehlt daher Anlegern der verschiedenen V Plus Fonds (V+ GmbH & Co. Fonds 1, 2, und 3 KG und Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG), die sich schlecht beraten fühlen und/oder von dem Fonds trennen wollen, die Kontaktaufnahme zu einer spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei, um sich hinsichtlich möglicher Optionen zur Durchsetzung von Ansprüchen und auch im Hinblick auf einen Ausstieg aus dem Fonds qualifizierten Rat einzuholen. Neben der Möglichkeit der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen gegen Anlageberater, Gründungsgesellschafter und Treuhänder kann auch die Möglichkeit der außerordentlichen Kündigung oder Stilllegung der Beteiligung bestehen. Dies dürfte vor allem für Ratenzahler interessant sein.

Update vom 27.03.2017
Gerichtlicher Erfolg für V Plus 2 Fondsanlger

München, 27.03.2017 – CLLB Rechtsanwälte erwirken für Anleger der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG einen dinglichen Arrest gegen die Gründungsgesellschafterin.

Mehrere Anleger diverser V Plus Fonds haben die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte bereits mit der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen beauftragt, darunter auch Anleger der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG. Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte vertritt die Ansicht, dass der Verkaufsprospekt der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG fehlerhaft ist. Um die Ansprüche zweier Anleger dieses Fonds zu sichern, hat die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte für diese Anleger einen dinglichen Arrest gegen die Gründungsgesellschafterin erwirkt. Das erstinstanzliche Gericht gab dem Antrag der Anleger im Eilverfahren statt.

Nach den gerichtlichen Ausführungen des entsprechenden Beschlusses enthält der Verkaufsprospekt der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG nach vorläufiger rechtlicher Wertung mehrere Fehler, die für die Anleger maßgebliches Gewicht haben dürften.

„Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte hat für ihre Mandanten das Arrestverfahren betrieben, um die Durchsetzung des unseres Erachtens bestehenden Schadensersatzanspruchs unserer Mandantschaft zu sichern. Damit soll verhindert werden, dass zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr auf das Vermögen der Gründungsgesellschafterin zugegriffen werden kann“, so Rechtsanwalt Alexander Kainz von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte.

„Sehr erfreulich ist, dass das Gericht unsere Rechtsauffassung geteilt hat, wonach der Verkaufsprospekt fehlerhaft sein dürfte. Dies ist unseres Erachtens für die Anleger von zentraler Bedeutung“, so Rechtsanwalt Alexander Kainz weiter.

Vorgenannte Entscheidung betrifft auch Ansprüche gegen andere Beteiligte, wie beispielsweise Ansprüche gegen Anlageberater. Nach ständiger Rechtsprechung hat der Anlageberater den Anleger auf erkennbare Fehler im Prospekt hinweisen. Unterbleibt ein derartiger Hinweis, liegt regelmäßig eine Aufklärungspflichtverletzung des Beraters vor mit der Folge, dass dem Anleger grundsätzlich ein Schadensersatzanspruch zusteht. Ein derartiger Schadenersatzanspruch ist meist auf eine Rückabwicklung der Beteiligung und damit auf die Erstattung des eingezahlten Anlagebetrages gerichtet.

Rechtsanwalt Alexander Kainz empfiehlt daher Anlegern der verschiedenen V Plus Fonds (V+ GmbH & Co. Fonds 1, 2, und 3 KG und Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG), von dem Fonds trennen wollen, die Kontaktaufnahme zu einer spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei, Neben der Möglichkeit der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen kann vor allem auch für Ratenzahler eine eventuelle außerordentlichen Kündigung oder Stilllegung der Beteiligung interessant sein.

Update vom 14.02.2017
V Plus Fonds (V+) – Gesellschafterversammlung am 13.02.2017

München, 14.02.2017 – Am 13.02.2017 fanden in München die ordentlichen Gesellschafterversammlungen der V + GmbH & Co. Fonds 1 KG und der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG statt.

Im Gegensatz zu den letzten Gesellschafterversammlungen im Oktober 2016 herrschte dieses Mal Beschlussfähigkeit. Um das Risiko einer vollen persönlichen Haftung der Anleger zu vermeiden beschlossen die Gesellschafter beider Fonds den Beitritt einer neuen Komplementärin.

Der von der Komplementärin vorgeschlagenen Satzungsänderung zur Aufhebung der starren Liquiditätsreserve (Abschaffung der Liquiditätsreserve in Höhe von 10 % des eingelegten Nettokapitals) wurde hingegen jeweils die Zustimmung versagt. Dies vermutlich deshalb, weil die Anleger teilweise sehr verunsichert sind und es daher anscheinend vorziehen, die Liquiditätsreserve keinem Verlustrisiko auszusetzen.

Eine generelle Verunsicherung vieler Anleger war auf der Gesellschafterversammlung deutlich spürbar. So forderten einige Anleger der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG beispielsweise die sofortige Liquidation der Fonds. Ein derartiges Vorgehen, so der Geschäftsführer der beiden Fonds würde jedoch voraussichtlich dazu führen, dass die Anleger überhaupt nichts erhalten würden. Unter diesen Umständen stellt sich für viele Anleger die Frage, wie sie sich verhalten sollen.

CLLB Rechtsanwälte empfiehlt gerade Anlegern der V Plus Fonds, die sich schlecht beraten fühlen und/oder von dem Fonds trennen wollen, die Kontaktaufnahme zu einer spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei. Dies insbesondere deshalb, weil neben der Möglichkeit der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen auch die Möglichkeit der Kündigung oder Stilllegung bestehen kann. Dies kann vor allem für Ratenzahler interessant sein, die die Ratenzahlungen einstellen wollen. Eventuell bestehende Rechtschutzversicherungen der betroffenen Anleger tragen in vielen Fällen die Kosten eines anwaltlichen Tätigwerdens und eines ggf. erforderlichen Klageverfahrens. Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte bietet den Betroffenen an, für sie kostenlos eine Deckungsanfrage bei der entsprechenden Rechtsschutzversicherung zu stellen.

Update vom 13.02.2017
Venture Plus 4 – Fonds wird aufgelöst

München, 13.02.2017 – Die Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG wird mit Wirkung zum 01.04.2017 aufgelöst. Was Anleger jetzt beachten sollten:

Laut Mitteilung von Seiten des Fonds, wurde bei der Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG am 31.01.2017 ein Auflösungsbeschluss gefasst. Die Auflösung der Gesellschaft erfolgt demnach mit Wirkung zum 01.04.2017. Begründet wurde die Fondauflösung damit, dass die Gesellschaft nicht fortgeführt werden könne, weil von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eine Genehmigung fehle und darüber hinaus eine Fortführung wirtschaftlich nicht sinnvoll sei.

Für die Anleger hat dies weitreichende Folgen. Anleger dieses Fonds müssen, so Rechtsanwalt Alexander Kainz von der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Standorten in München und Berlin, die bereits zahlreiche Anleger verschiedener Venture Plus Fonds vertritt, mit u.U. erheblichen Verlusten des investierten Kapitals rechnen.

Weiter lies der Fonds mitteilen, dass er trotz des Auflösungsbeschlusses von den Anlegern die monatlichen Ratenzahlungen weiter einziehen wird. Wirtschaftlich gesehen ist es für Ratenzahler wenig sinnvoll, so Rechtsanwalt Kainz, weitere Einlagen zu leisten, wenn der Fonds ohnehin aufgelöst wird. Für Anleger ist es daher wichtig, eine Schadenskompensation zu erreichen bzw. den Schaden zu begrenzen.

Die CLLB Rechtsanwälte vertreten beispielsweise die Ansicht, dass einem Ratensparer auch heute noch die Möglichkeit der Kündigung offen steht, weshalb er dann nicht mehr verpflichtet wäre, die Ratenzahlungen aufrecht zu erhalten. Ferner können Anlegern der Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG Schadenersatzansprüche zustehen, die auf eine volle Rückabwicklung gerichtet sind.
Die CLLB Rechtsanwälte sind der Auffassung, dass der Verkaufsprospekt der Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG – wie nach Ansicht der CLLB Rechtsanwälte auch die Prospekte der Vorgängerfonds, der V+ GmbH & Co. Fonds 1, 2, und 3 KG – fehlerhaft ist. Auf erkennbar vorhandene Prospektfehler hat beispielweise ein Anlageberater den Anleger hinzuweisen. Neben dem Anlageberater ist auch die Gründungskommanditistin des Fonds verpflichtet, die Anleger zutreffend aufzuklären. Diese muss sich grundsätzlich sogar eine eventuell fehlerhafte Risikoaufklärung des Vermittlers zurechnen lassen.
Im Falle der erfolgreichen Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen erhält der Anleger – egal ob er seine Einlage mittels einer Einmalzahlung oder ratierlich geleistet hat – das gesamte eingesetzte Kapital zurück. Ebenso wird er von allen weiteren Zahlungsverpflichtungen freigestellt. Im Gegenzug muss jedoch die Beteiligung auf den Anspruchsgegner übertragen werden.
Anlegern, die in die Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG investiert haben und unsicher sind, wie sich verhalten sollen, ist daher anzuraten, anwaltlichen Rat einzuholen, so Rechtsanwalt Kainz abschließend.

Update vom 08. Feb 2017
Venture Plus fonds 4 (V+) – Klage eingereicht

München, 08.02.2017 – Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte hat für einen Anleger der Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG Klage gegen dessen Anlageberater und die Gründungskommanditistin des Fonds eingereicht.

Nach Auswertung von Unterlagen, die unserer Kanzlei zur Verfügung stehen, sind wir der Auffassung, so Rechtsanwalt Alexander Kainz von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte, dass Schadensersatzansprüche gegen den Anlageberater und die Gründungskommanditistin Fonds bestehen. Nach Schilderung des Anlegers scheint auch die Beratung fehlerhaft gewesen zu sein. Nach Mitteilung des Anlegers war ihm der Venture Plus Fonds 4 als auch zur Altersvorsorge geeignet empfohlen worden. Weiter ist der Anleger nach dessen Mitteilung im Rahmen des Beratungsgesprächs nicht auf das Totalverlustrisiko hingewiesen worden. Ebenso erfolgte nach Mitteilung des Anlegers kein Hinweis auf die hohe Weichkostenquote, die extrem lange Laufzeit und die eingeschränkte Handelbarkeit. Die CLLB Rechtsanwälte vertreten ferner die Ansicht, dass der Verkaufsprospekt der Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG – wie unserer Ansicht nach auch die Prospekte der Vorgängerfonds, der V+ GmbH & Co. Fonds 1, 2, und 3 KG – fehlerhaft ist. Auf erkennbar vorhandene Prospektfehler hat der Anlageberater den Anleger aber hinzuweisen. Neben dem Anlageberater ist auch die Gründungskommanditistin des Fonds verpflichtet, die Anleger zutreffend aufzuklären. Diese muss sich grundsätzlich sogar eine eventuell fehlerhafte Risikoaufklärung des Vermittlers zurechnen lassen.

Im Falle der erfolgreichen Durchsetzung der geltend gemachten Schadensersatzansprüche erhält der Anleger das gesamte eingesetzte Kapital zurück. Ebenso wird er von allen weiteren Zahlungsverpflichtungen freigestellt. Im Gegenzug muss jedoch die Beteiligung auf den Anspruchsgegner übertragen werden.

Anlegern der verschiedenen V Plus Fonds (V+ GmbH & Co. Fonds 1, 2, und 3 KG und Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG), die sich schlecht beraten fühlen und/oder von dem Fonds trennen wollen, ist daher die Kontaktaufnahme zu einer spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei zu empfehlen. Dies insbesondere deshalb, weil neben der Möglichkeit der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen auch die Möglichkeit der Kündigung oder Stilllegung bestehen kann. Dies dürfte vor allem für Ratenzahler interessant sein. In vielen Fällen dürften überdies eventuell vorhandene Rechtschutzversicherungen der betroffenen Anleger die Kosten eines anwaltlichen Tätigwerdens und eines ggf. erforderlichen Klageverfahrens übernehmen, so Rechtsanwalt Kainz weiter. Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte bietet den Betroffenen an, für diese kostenlos eine Deckungsanfrage bei der entsprechenden Rechtsschutzversicherung zu stellen.

Update vom 03. Feb 2017
V Plus Fonds (V+) – Neue Gesellschafterversammlung

München, 03.02.2017 – V PLUS FONDS (V+) GmbH & Co. Fonds 1 KG und V + GmbH & Co. Fonds 2 KG laden die Anleger erneut zu einer Gesellschafterversammlung am 13.02.2017 in München ein.

Laut Einladung ist geplant, dass u.a. über die Feststellung des Jahresabschluss 2015 und der Beitritt einer neuen Komplementärin abgestimmt wird. Diese Punkte sollte eigentlich bereits auf der letzten Gesellschafterversammlung der V + GmbH & Co. Fonds 1 KG und der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG im Oktober 2016 beschlossen werden. Die Gesellschafterversammlungen waren dann jedoch nicht beschlussfähig, da die Treuhänderin und die geschäftsführende Kommanditistin der Fonds nicht anwesend waren. Im Dezember 2016 versuchten die beiden Fonds sodann die Anleger im Wege eines schriftlichen Umlaufverfahrens über diese Punkte entscheiden zu lassen. Dies scheitere jedoch, da das erforderliche Quorum für die Beschlussfassung (Mindestteilnahme der Gesellschafter) nicht erreicht worden war. Nun starten die beiden Fonds anscheinend einen neuen Versuch, die Beschlüsse zu fassen.

Die Entscheidung über den Beitritt einer neuen Komplementärin ist für die Anleger von großer Bedeutung. Denn würde die Komplementärin des Fonds wegfallen (z.B. wenn sie insolvent wird), würden sich die Fonds in eine offene Handelsgesellschaft (OHG) umwandeln, was die Anleger dem Risiko der persönlichen Haftung aussetzen würde.

Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte wird an der Gesellschafterversammlung am 13.02.2017 für ihre Mandanten teilnehmen. Anleger der V Plus Fonds, die an der Gesellschafterversammlung nicht teilnehmen wollen oder können, können die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte beauftragen, für sie an der Gesellschafterversammlung teilzunehmen und ihr Stimmrecht auszuüben.

Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte vertritt bereits zahlreiche Anleger der V Plus Fonds (V + GmbH & Co. Fonds 1 KG, der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG, der V + GmbH & Co. Fonds 3 KG und der Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG) außergerichtlich und gerichtlich. CLLB Rechtsanwälte empfiehlt Anlegern der V Plus Fonds, die sich schlecht beraten fühlen und/oder von dem Fonds trennen wollen, die Kontaktaufnahme zu einer spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei, um sich hinsichtlich möglicher Optionen zur Durchsetzung von Ansprüchen und auch im Hinblick auf einen Ausstieg aus dem Fonds qualifizierten Rat einzuholen. Dies insbesondere deshalb, weil neben der Möglichkeit der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen auch die Möglichkeit der Kündigung oder Stilllegung bestehen kann.

Update vom 22. Dez 2016
V Plus Fonds (V+): Anleger obsiegen vor Gericht

München, 22.12.2016 – Hoffnung für Anleger von V Plus Fonds. CLLB Rechtsanwälte berichten von positiven Urteilen.

Anleger der verschiedenen V Plus Fonds befürchten erhebliche Verluste, zumal im Rahmen der letzten Gesellschafterversammlungen der V Plus 2 und 3 Fonds vom 14.10.2016 mitgeteilt wurde, dass ein Anteil in Höhe von € 100 an der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG derzeit lediglich einen Wert von gut € 12 (NAV) habe. Ein Anteil in Höhe von € 100 an der V + GmbH & Co. Fonds 3 KG weise danach derzeit nur einen Wert von gut € 13 (NAV) auf. Mittlerweile gibt es aber bereits gerichtliche Urteile, die den Anlegern Hoffnung geben, so Rechtsanwalt Kainz von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Standorten in München und Berlin.

So hat z.B. ein Gericht die Gründungsgesellschafterin der V+ GmbH & Co. Fonds 2 KG (die V+ Beteiligungs 2 GmbH) verurteilt, einem Anleger die von ihm geleistete Einlage sowie seine Anwaltskosten zu erstatten – Zug um Zug gegen Übertragung der Beteiligung. Der Anleger wird damit so gestellt als hätte er die Beteiligung an der V+ GmbH & Co. Fonds 2 KG nicht gezeichnet. Das Gericht führt in dem Urteil aus, dass die Beklagte (V+ Beteiligungs 2 GmbH) als Gründungsgesellschafterin dem Kläger Schadensersatz in der Form der Rückabwicklung der Beteiligung nach den Grundsätzen der Prospekthaftung im weiteren Sinne schuldet. Denn als Gründungsgesellschafterin einer Publikums KG ist diese verpflichtet, den Anlegern richtige Aufklärung über die wesentlichen Chancen und Risiken der Anlage zu erteilen. Die Gründungsgesellschafterin muss sich auch zurechnen lassen, was die Vermittler vor der Zeichnung der Beteiligung durch den Kläger diesem gegenüber erklärt haben. Nach Auffassung des Gerichts war in dem zu entscheidenden Fall keine richtige Aufklärung erfolgt. Denn dem Kläger war vom Berater gesagt worden, die V+ GmbH & Co. Fonds 2 KG „sei eine gute Anlage. Man könne nichts verlieren, es gebe wunderbare Ausschüttungen“. Auf den Einwand des Klägers, „man habe für die Zeichnung solcher Dinge kein Geld“, wurde dann vom Vermittler geraten, die bestehende Lebensversicherung zu verkaufen, da hier nur „Peanuts“ zu erzielen seien und stattdessen in V Plus zu investieren. Ferner war das Gericht in dem zu entscheidenden Fall der Auffassung, dass nicht korrekt über die Laufzeit des Fonds und die Möglichkeit der Kündigung/Stilllegung aufgeklärt wurde.

Darüber hinaus hat ein Gericht bereits zur V + GmbH & Co Fonds 1 KG geurteilt, dass in dem zu entscheidenden Fall die überlange Laufzeit des Fonds verbunden mit dem Ausschluss der ordentlichen Kündigung gem. § 138 BGB sittenwidrig ist und den Fonds verurteilt, der Klägerin Auskunft über die Höhe des Auseinandersetzungsguthabens zu erteilen.

CLLB Rechtsanwälte empfehlen daher Anlegern der V Plus Fonds, die sich schlecht beraten fühlen und/oder von dem Fonds trennen wollen, sich an eine spezialisierte Kanzlei zu wenden, die sie hinsichtlich der möglichen Optionen zur Durchsetzung ihrer Ansprüche und insbesondere auch beim Ausstieg aus dem Fonds berät. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs haben Anlageberater erhebliche Informations- und Aufklärungspflichten. So sind Anleger „anleger- und objektgerecht“ zu beraten. Im Rahmen der anlegergerechten Beratung darf dabei z.B. gegenüber einem konservativen Anleger ohne Fachwissen nur eine Anlage empfohlen werden, bei der Risiken weitgehend ausgeschlossen sind. Im Rahmen der objektgerechten Beratung muss der Anleger ausführlich und verständlich über die bestehenden Risiken aufgeklärt werden. Kommen die Berater dieser Pflicht nicht oder nur eingeschränkt nach, bestehen nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs grundsätzlich Schadensersatzansprüche. In diesem Fall können die betroffenen Anleger nicht nur die Rückabwicklung ihrer Anlage und Auszahlung ihres Anlagebetrages geltend machen, sondern auch die Zinsen für eine ansonsten getätigte Alternativanlage beanspruchen. Darüber hinaus sollten die Anleger im Einzelfall prüfen lassen, ob die Beteiligungen gekündigt oder anderweitig beendet werden können. Dies dürfte vor allem für Ratenzahler interessant sein.

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Venture Plus Fonds: CLLB Rechtsanwälte prüfen Schadensersatzansprüche und Ausstiegsmöglichkeiten für Anleger

CLLB Rechtsanwälte unterstützen Anleger der Venture Plus Fonds (V + Fonds) beim Ausstieg aus dem jeweiligen Fonds sowie bei der Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen gegen Fondsverantwortliche und/oder Anlageberater. Als auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei sind die CLLB Rechtsanwälte der perfekte Partner für Ihr Anliegen rund um den Venture Plus Fonds.

Bei den Venture Plus _Fonds (V+ GmbH & Co. Fonds 1 KG, V+ GmbH & Co. Fonds 2 KG sowie V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG) handelt es sich um unternehmerische Beteiligungen mit zahlreichen Risiken, bis hin zum kompletten Verlust der von den Anlegern einbezahlten Gelder. Geschäftszweck der Venture Plus Fonds ist der Erwerb von Zweitmarktbeteiligungen (d.h. der Erwerb von anderen bereits bestehenden Fondsbeteiligungen). Bei der V + GmbH & Co. Fonds 2 KG sowie V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG ist Gesellschaftszweck auch der Erwerb von Erstmarktbeteiligungen (Direktbeteiligungen an anderen Unternehmen) Das Schicksal der Fonds hängt also wesentlich vom Erfolg oder Misserfolg dieser erworbenen Fonds bzw. Unternehmensbeteiligungen ab.

Es drohen Verluste bei der V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG

Kürzlich haben Anleger der V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG eine Nachricht der Xolaris Service KVAG erhalten, die die aufsichtsrechtliche Verwaltung der V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG übernommen hat. In deren Schreiben an die Anleger werden Missstände aufgezeigt, insbesondere dass sich im Zusammenhang mit dem Jahresbeschluss gezeigt habe, dass „teilweise bilanzieller Korrekturbedarf in Form der Totalwertabschreibung bestehen könnte“ . Dies bedeutet, dass Verluste bei der V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG nicht ausgeschlossen werden.

Fehlerhafte Beratung – Keine Hinweise auf Risiken des Venture Plus Fonds

Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte vertritt Anleger, die sich von ihren Beratern nicht richtig über die Risiken der jeweiligen Venture Plus Fonds aufgeklärt fühlen. So tragen z.B. zahlreiche Anleger des V Plus 3 Fonds folgende Missstände vor:

  • Kein Hinweis auf die Risiken des Fonds, wie z.B. Totalverlustrisiko
  • Kein Hinweis auf die Weichkostenquote von 24,6 %
  • Kein Hinweis auf die extrem lange Laufzeit
  • Kein Hinweis auf eingeschränkte Handelbarkeit

Äußerst problematisch ist nach Ansicht von CLLB Rechtsanwälte dabei auch, dass den Anlegern die V Plus Fonds teilweise als sichere Altersvorsorge empfohlen worden waren und den Anlegern zum Teil von den Beratern dazu geraten wurde, bestehende Lebensversicherungen zu kündigen und stattdessen in die risikoreichen V Plus Fonds zu investieren.

Falschberatung durch fehlerhafte Prospekte

Nach Auffassung von CLLB Rechtsanwälte enthalten die Prospekte der V Plus Fonds zudem Fehler. Auf Prospektfehler müssen die Berater die Anleger nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs jedoch hinweisen; tun sie dies nicht liegt eine Falschberatung vor.

Schadensersatz bei Falschberatung

Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs haben Anlageberater erhebliche Informations- und Aufklärungspflichten. So müssen  die Anleger „anleger- und objektgerecht“ beraten werden. Im Rahmen einer anlegergerechten Beratung darf z.B. gegenüber einem konservativen Anleger ohne Fachwissen nur eine Anlage empfohlen werden, bei der Risiken weitgehend ausgeschlossen sind. Im Rahmen der objektgerechten Beratung muss der Anleger ausführlich und verständlich über die bestehenden Risiken aufgeklärt werden. Unterbleibt eine derartige Aufklärung können die betroffenen Anleger nicht nur die Rückabwicklung ihrer Anlage und Auszahlung ihres Anlagebetrages geltend machen, sondern weiter die Zinsen für eine ansonsten getätigte Alternativanlage beanspruchen.

Auf einen Blick – Ihre Situation im Fall Venture Plus?

  • Es fand keine Aufklärung über das Totalverlustrisiko statt
  • Es fand keine Aufklärung über die hohe Weichkostenquote statt
  • Es wurde nicht auf die lange Laufzeit des Fonds hingewiesen
  • Es wurde nicht auf die eingeschränkte Handelbarkeit hingewiesen.
  • Es wurde nicht auf Prospektfehler hingewiesen

Ihre Chancen im Fall Venture Plus:

  • Rückabwicklung Ihrer Anlage (Auszahlung des Anlagebetrages abzüglich erhaltener Ausschüttungen zzgl. Zinsen – Zug um Zug gegen Übertragung der Beteiligung)
  • Kündigung oder anderweitige Beendigung des Fonds

Sprechen Sie uns an, wir unterstützen Sie bei Ihrem Anliegen!

Bei der Durchsetzung Ihrer Rechte ist die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte der zuverlässige Partner an Ihrer Seite, der auf mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Vertretung von Mandanten im Kapitalanlagerecht verweisen kann. Mit Standorten in München und Berlin sind CLLB Rechtsanwälte deutschlandweit gut aufgestellt und decken den gesamten deutschsprachigen Raum ab. Auch Anleger aus den Nachbarländern Österreich und der Schweiz sind bei der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte in guten Händen und werden kompetent vertreten.

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19. Mai 2017

Ihr Ansprechpartner

Alexander Kainz hat langjährige forensische Erfahrungen vor allem bei der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen wegen fehlerhafter Anlageberatung für Mandanten, die Aktien, Aktienfonds, Medienfonds, Schiffsfonds, offene und/ oder geschlossene Immobilienfonds, Lebensversicherungsfonds oder ähnliche Anlageprodukte erworben hatten.
Kommunizieren Sie mit ihm ganz so, wie Sie sich am besten aufgehoben fühlen:
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