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Sommerzeit ist Reiserücktrittszeit

München, den 05.07.2019: Wie die auf Versicherungsrecht spezialisierte Kanzlei CLLB Rechtsanwälte berichtet, häufen sich vor allem in der Sommerzeit Streitigkeiten von Urlaubern mit Reiserücktrittsversicherungen.

Was ist eine Reiserücktrittsversicherung und was wird dabei konkret versichert?

Eine Reiserücktrittsversicherung bzw. Reiserücktrittskostenversicherung kommt für die Kosten eines Reiserücktritts auf.

Die Reiserücktrittsversicherung greift bei einem bestimmten Ereignis ein, welches der versicherten Person zustößt und den Antritt der Reise unzumutbar macht. Der Begriff der Unzumutbarkeit lässt naturgemäß einen erheblichen Spielraum für die Versicherung, ihre Leistungspflicht zunächst zu verweigern.

Bei schweren Unfällen oder dem Tod des Versicherungsnehmers liegt der Fall klar auf der Hand. Aber auch bei plötzlich auftretender Erkrankung kann die Reiserücktrittsversicherung eintrittspflichtig sein.

Erst kürzlich musste das Oberlandesgericht Celle sich damit auseinander setzten, ob die Reiserücktrittsversicherung die Kosten der Reise dem Versicherungsnehmer erstatten muss, wenn dieser aufgrund einer vorübergehenden Magen-Darm-Erkrankung am Tag des Abflugs die Reise nicht antreten kann. Das Gericht kam zum Ergebnis, dass der Erstattungsanspruch des Versicherungsnehmers gegeben ist.

Reisenden wird daher empfohlen, sich bei Weigerung der Reiserücktrittsversicherung an eine auf Versicherungsrecht spezialisierte Kanzlei zu wenden um überprüfen zu lassen, ob ein Erstattungsanspruch besteht.

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Rechtsanwalt Steffen Liebl hat langjährige forensische Erfahrungen vor allem bei der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen wegen fehlerhafter Anlageberatung für Mandanten, die Aktien, Aktienfonds, Medienfonds, Schiffsfonds, offene und/ oder geschlossene Immobilienfonds, Lebensversicherungsfonds, Inhaberschuldverschreibungen oder weitere Anlageprodukte erworben hatten.
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