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Istvan Cocron

Bitcoin, Blockchain, ICO & TGE: Rechtsberatung zu Kryptowährungen

Sprache Englisch Switch to English

Als eine der ersten Kanzleien in Deutschland hat sich die CLLB als Experte positioniert, wenn es um Rechtsfragen rund um die Themen Kryptowährungen, Blockchain, ICO & Co. geht. Anwalt István Cocron als Teil unseres Expertenteams ist zudem von der DGI Akademie als Zertifizierter Kryptographie-Practitioner ausgezeichnet worden, verfügt fachlich über ein besonders großes Know-how und kann auf zahlreiche Erfahrungen in diesem Bereich auch als Speaker auf diversen nationalen und internationalen Blockchain- und ICO-Events zurückgreifen.

Unser CLLB-Expertenteam steht Unternehmen in allen rechtlichen Fragestellungen zur Seite – insbesondere bei der Finanzierung über einen Initial Coin Offering (ICO). Wir helfen Ihnen zudem beim datenschutzkonformen Einsatz der Blockchain und beraten Sie umfassend bei rechtlichen Fragen zu den neuen Zahlungsmitteln Bitcoin, Ether, Onecoin, Litecoin, Monero, Ripple, Dash etc.

Konferenzen

17. April 2018 – Speaker beim Workshop „Blockchain – next digital Disruption?“
26. April 2018 – Teilnahme am Blockchain Summit Frankfurt 2018
14. bis 16. Mai 2018 – Teilnahme an der consensus 2018
25./26. Mai 2018 – Speaker auf der Blockchainhotel-Konferenz 2018
27./28. Juni 2018 – Teilnahme an der Blockchain Expo Europe 2018
30. September bis 2. Oktober – Teilnahme an der Bits & Pretzels 2018
4. bis 5. Dezember – Teilnahme an der Slush 2018

Interviews & Gastbeiträge

14. März 2018 – Interview mit Bloomberg: Tax Hurdles Thwart Virtual Currency Surge in Germany
15. März 2018 – So finanzieren sich die Top 50 Start-ups des Jahres
27. Juni 2018 – Interview mit Bloomberg: Germany Reaffirms Crypto Tax Stance

Rechtsberatung Unternehmensfinanzierung / Start-up Finanzierung über einen ICO

Unternehmen, ganz besonders Start-ups, steht häufig bei Gründungsbeginn nicht genug Geld zur Verfügung. Initial Coin Offerings (ICO) haben sich mittlerweile als ernsthafte Finanzierungsalternative bewiesen, um Start-ups zu genügend Summen für ihr Geschäftsmodell zu verhelfen. Dabei erschafft das Unternehmen im Rahmen des ICO seine eigenen Token, welche an Anleger & Investoren verkauft werden, die wiederum auf eine spätere Wertsteigerung ihrer Anteile durch den Erfolg des Unternehmens hoffen. Anders als bei einem klassischen Börsengang – dem Initial Public Offering (IPO) – sind die Hürden bei einem ICO schon allein aus bürokratischer Sicht oftmals deutlich geringer.

Aufgrund von noch fehlenden Regulierungen in vielen Ländern, sind ICOs für Unternehmen besonders attraktiv, bergen jedoch viele rechtliche und aufsichtsrechtliche Fallstricke, die es zu beachten gilt. Um eine rechtliche Beratung bei diesem Finanzierungsmodell kommen Unternehmen daher nicht drum herum. CLLB betreut bereits zahlreiche Unternehmen bei der Erstellung der Whitepaper, Organisation und Aufbau einer nationalen und ggf. auch internationalen Firmenstruktur unter Beachtung der jeweiligen aufsichtsrechtlichen und steuerrechtlichen Implikationen und hat bereits erfolgreich Mandanten bei deren ICO begleitet. Gemeinsam sorgen wir auch gerne bei Ihnen für eine rechtssichere Planung, Vorbereitung und Durchführung eines ICOs und freuen uns, von Ihnen zu hören!

Rechte und Pflichten bei einem ICO

Die Finanzierungsmethode mit einem ICO hält insbesondere aus rechtlicher Sicht für Unternehmen noch viele Fragen offen. Nach deutschem Recht fehlt es noch an einer Regulierung durch den Gesetzgeber und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), weshalb u. a. nicht klar ist, wie sich die Prospektpflicht für gehandelte Tokens innerhalb des ICOs verhält. Möglich ist dabei eine künftige Regulierung nach dem Vermögensanlagegesetz (VermAnlG).

Gut zu wissen: Wer seinen Unternehmenssitz im Ausland hat, mit seinem ICO aber ausdrücklich auch deutsche Anleger & Investoren umwirbt, kommt um das deutsche Aufsichtsrecht nicht herum.

Ein ICO ist zwar mit einigen rechtlichen Unsicherheiten verbunden, kann aber durch eine kompetente Beratung und saubere Vorbereitung rechtssicher und fachgerecht ausgeführt werden. Das Team der CLLB berät Sie gerne dabei.

Wie Sie die CLLB bei rechtlichen Fragen zu ICO, Blockchain & Co. unterstützt

DGI Kryptographie-Practitioner Zertifikat

Kryptowährungen und ICOs als Finanzierungsalternative sind in der Finanzwelt ein heiß diskutiertes Thema. In Deutschland fehlt es noch an Regulierungen und Unternehmen stoßen schnell auf eine Vielzahl ungeklärter Fragen:

  • Wie kann ich in Deutschland einen ICO rechtssicher umsetzen?
  • Was muss ich beim Verkauf von Tokens im Rahmen eines ICO steuerlich beachten?
  • Welche Rechte haben Anleger & Investoren nach einem Token-Kauf?

Wir raten Unternehmen, sich umfassend über rechtliche Fragen zu informieren, sofern sie in Erwägung ziehen in das Geschäft mit Kryptowährungen, ICO und TGE einzusteigen.

CLLB Rechtsanwälte hat hierzu ein Experten-Team gegründet, welches sich u. a. mit der Unternehmensfinanzierung über einen ICO und der Erstellung einer eigenen Kryptowährung, bzw. Token, bestens auskennt. Eine stetige Weiterbildung in diesem Bereich ist für uns selbstverständlich, weshalb wir zahlreiche Messen & Konferenzen dazu nutzen, die aktuellen Entwicklungen in diesem Bereich zu beobachten und unser Know-how zu erweitern. Rechtsanwalt István Cocron, Teil des Expertenteams und Gründungspartner der Kanzlei CLLB, ist zudem von der DGI Akademie als Zertifizierter Kryptographie-Practitioner ausgezeichnet worden.

Unsere Spezialisten stehen Ihnen bei rechtlichen Fragen rund um die Themen Blockchain, ICO, TGE und Cryptocurrencies jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Bereits jetzt verfügt das Team über einen großen und wertvollen Erfahrungsschatz und berät zahlreiche Unternehmen und Start-ups, die das Thema Blockchain in ihr Geschäftsmodell mit aufnehmen wollen bzw. den Einsatz dieser erweitern möchten.

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Grundlagen

Was sind Kryptowährungen und welche gibt es?

Eine Kryptowährung, auch virtuelles Geld genannt, ist eine digitale Währung, deren Zahlungssystem meist dezentral und kryptografisch abgesichert ist. Damit stellen Kryptowährungen eine Alternative zum klassischen Bankensystem dar, die unabhängig von staatlichen Regulierungen und überaus transparent ist. Der dezentrale Aufbau von Kryptowährungen beruht auf einem weltweiten Netzwerk, in dem jede erfolgte Transaktion gespeichert und öffentlich zugänglich gemacht wird.

Es gibt derzeit weit über 840 Kryptowährungen. Die seit 2009 erste offiziell gehandelte und wohl bekannteste ist Bitcoin mit einem Marktanteil von etwa 45% (Stand Juni 2017). Seit April 2017 erreicht der aktuelle Kurs immer neue Höhenflüge und knackte im November 2017 die 8.000 Dollar-Marke – Tendenz steigend. Neben Bitcoin sind Ether, Onecoin, Litecoin, Monero, Ripple und Dash weitere bekannte Vertreter der Kryptowährungen.

Was genau ist die Blockchain?

Die Blockchain ist eine Art dezentrales digitales “Buch”, welches alle jemals erfolgten Transaktionen in chronologischer Reihenfolge listet. Jede Kryptowährung hat ihre eigene Blockchain. Man kann sie sich auch als einen endlos langen Güterzug vorstellen, der mit jedem neuen Eintrag immer weiter verlängert wird. Mit seiner chronologischen Dokumentation aller Transaktionen kann dieser “Blockchainzug” in einzelne “Waggons”, den sogenannten Blöcken, unterteilt werden. Jeder dieser Blöcke besteht wiederum aus einer Liste, die die Transaktionen dieses einen “Waggons” beinhaltet. Ein Block verweist durch einen “Hashwert”, welcher aus dem Inhalt des sich davor befindenden Blocks berechnet, auf den hinter ihm liegenden “Waggon”. Dank dieser Methodik kann keiner unbemerkt einen “Waggon” bzw. Block entfernen, hinzufügen oder verändern – die Sicherheit der Blockchain ist dadurch gewährleistet.

Die Blockchain ist damit eine moderne und sichere Technologie zum digitalen Austausch von Geld- und Vermögenswerten und dient als technische Basis für Kryptowährungen, wie Bitcoin und Co. Aufgrund vieler offener Fragen birgt der Handel und Einsatz mit den digitalen Währungen jedoch auch (rechtliche) Risiken für Privatpersonen und Unternehmen!

Was bedeutet ICO?

ICO ist die Abkürzung für „Initial Coin Offering“ und leitet sich vom englischen Initial Public Offering (IPO) ab. Letzteres beschreibt das Anbieten von Aktien an der Börse aus dem Bestand von Altaktionären oder aus einer Kapitalerhöhung. Während in der „physischen“ Welt dadurch Firmenanteile verkauft werden, wird bei den virtuellen Kryptowährungen im Rahmen des ICO mit den sogenannten Tokens gehandelt. ICO stellt damit ein elementares Finanzierungsmodell in der Welt der Cryptocurrencies dar.

Aufgrund von fehlenden Regulierungen ist ein ICO jedoch mit Vorsicht zu genießen und kann viele Risiken mit sich bringen. Im Zweifelsfall sollten sich Interessierte ausführlich beraten lassen.

Was ist ein Token?

Im Rahmen des Initial Coin Offering (ICO) spielen die sogenannten Tokens eine wichtige Rolle. Im Rahmen eines Token Generating Events (TGE) werden solche Tokens erschaffen, die sich mit den Anteilen an einer Firma an der Börse vergleichen lassen. Mit dem Kauf von Tokens können diese genutzt werden, um z. B. bei einer Art Crowd-Funding-Aktion Anteile an künftigen Währungen zu erwerben und in diese zu investieren, um im Idealfall den Wert des Tokens nachhaltig zu steigern. Je nach Art des Tokens können diese aber darüber hinaus auch als Zahlungsmittel eingesetzt werden. Welche Funktionen ein Token letztendlich alles übernehmen kann, kann von ICO zu ICO variieren.

Im Vergleich zum IPO, dem Gang eines physischen Unternehmens an die Börse, haben Besitzer eines Tokens im Rahmen des ICO jedoch kein Eigentum am Unternehmen, welches über Tokens abgebildet wird. Solche Tokens werden auch als Utility Token bezeichnet. Der Besitz eines Utility Tokens ist mit keinerlei Rechten am Projekt bzw. dem Unternehmen verbunden (Dividende oder Stimmrecht). Vielmehr werden erworbene Utility Tokens später als Zahlungsmittel für das Projekt eingesetzt.

Wofür wird das KYC-Verfahren gebraucht?

KYC ist die Abkürzung für „Know Your Customer“ (deutsch: Kenne deinen Kunden). Das Know Your Customer-Verfahren ist schon seit jeher ein Standardverfahren bei Banken und beim Abschluss von Versicherungsverträgen. Mittlerweile ist es auch ein wichtiger Teil der Kryptowährungen.

KYC ist eine vorgeschriebene Legitimationsprüfung von neuen Kunden und dient der Vorbeugung von Geldwäsche und anderen kriminellen Aktivitäten. Dank des KYC-Verfahrens lernen Finanzinstitute den potentiellen Neukunden z. B. anhand des Abgleichs seines Reisepasses, einer Wohnbescheinigung oder eines Kontoauszuges besser kennen und können so überprüfen, ob die Person als Neukunde akzeptiert wird. Das Verfahren schließt dabei auch mit ein, woher das Kryptogeld stammt, welches der Kunde mit einbringen möchte.

Über István Cocron

István Cocron ist Spezialist im Bereich der Beratung von Start-Ups und Unternehmen, im Gesellschafts- und Kapitalanlagerecht sowie der Vertretung von Versicherungsnehmern. Er besitzt umfangreiche forensische Erfahrung und hat bereits etliche Großverfahren für Anleger und Verbraucher aus dem gesamten Bundesgebiet betreut.

Rechtsanwalt Cocron beschäftigt sich zudem seit mehren Jahren mit den neuesten Entwicklungen aus dem Bereich der IT. Insbesondere in den Themenbereichen Blockchain, Cryptocurrencies und ICO verfügt er über ein besonders großes Know-how und ist im Zuge dessen von der DGI Akademie als Zertifizierter Kryptographie-Practitioner ausgezeichnet worden.

Er besitzt langjährige Erfahrung im Bereich der nationalen und internationalen Zwangsvollstreckung, ist Mitglied mehrerer Gläubigerausschüsse sowie nationaler und internationaler Vereinigungen von Juristen. Rechtsanwalt Cocron ist Gründungspartner der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte.

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Letzte Aktualisierung: 23. Juli 2018

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István Cocron ist Spezialist im Bereich der Beratung von Start-Ups und Unternehmen, im Gesellschafts- und Kapitalanlagerecht sowie der Vertretung von Versicherungsnehmern. Er besitzt umfangreiche forensische Erfahrung und hat bereits etliche Großverfahren für Anleger und Verbraucher aus dem gesamten Bundesgebiet betreut. Rechtsanwalt Cocron beschäftigt sich zudem seit mehren Jahren mit den neuesten Entwicklungen aus dem Bereich der IT, insbesondere den Themen Blockchain und Cryptocurrencies. Er besitzt langjährige Erfahrung im Bereich der nationalen und internationalen Zwangsvollstreckung, ist Mitglied mehrerer Gläubigerausschüsse sowie nationaler und internationaler Vereinigungen von Juristen. Rechtsanwalt Cocron ist Gründungspartner der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte.
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