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Istvan Cocron

Bitcoin, Blockchain, ICO, STO & TGE: Rechtsberatung zu Kryptowährungen

Sprache Englisch Switch to English

Als eine der ersten Kanzleien in Deutschland hat sich die CLLB als Experte positioniert, wenn es um Rechtsfragen rund um die Themen Kryptowährungen, Blockchain, ICO, STO & Co. geht. Anwalt István Cocron als Teil unseres Expertenteams ist zudem von der DGI Akademie als Zertifizierter Kryptographie-Practitioner ausgezeichnet worden, verfügt fachlich über ein besonders großes Know-how und kann auf zahlreiche Erfahrungen in diesem Bereich auch als Speaker auf diversen nationalen und internationalen Blockchain- und ICO-/STO-Events zurückgreifen.

Unser CLLB-Expertenteam steht Unternehmen in allen rechtlichen Fragestellungen zur Seite – insbesondere bei der Finanzierung über einen Initial Coin Offering (ICO) oder einen Security Token Offering (STO). Wir helfen Ihnen zudem beim datenschutzkonformen Einsatz der Blockchain und beraten Sie umfassend bei rechtlichen Fragen zu den neuen Zahlungsmitteln Bitcoin, Ether, Onecoin, Litecoin, Monero, Ripple, Dash etc.

Konferenzen

17. April 2018 – Speaker beim Workshop „Blockchain – next digital Disruption?“
26. April 2018 – Teilnahme am Blockchain Summit Frankfurt 2018
14. bis 16. Mai 2018 – Teilnahme an der consensus 2018
25./26. Mai 2018 – Speaker auf der Blockchainhotel-Konferenz 2018
27./28. Juni 2018 – Teilnahme an der Blockchain Expo Europe 2018
30. September bis 2. Oktober 2018 – Teilnahme an der Bits & Pretzels 2018
4. bis 5. Dezember 2018 – Teilnahme an der Slush 2018
21. Januar 2019 – Speaker auf dem Investorenkongress Kryptowährungen und Blockchain
24. Januar 2019 – Speaker auf der Crypto42 Watchdog 2019
25. März 2019 – Speaker beim Seminar Crypto Currencies, Security Tokens and Euro-on-Blockchain: What’s the Future?⁩
23./24. Mai 2019 – Jurymitglied beim STO Battle auf dem Malta AI & Blockchain Summit

Interviews & Gastbeiträge

14. März 2018 – Interview mit Bloomberg: Tax Hurdles Thwart Virtual Currency Surge in Germany
15. März 2018 – So finanzieren sich die Top 50 Start-ups des Jahres
27. Juni 2018 – Interview mit Bloomberg: Germany Reaffirms Crypto Tax Stance
12. November 2018 – Interview mit Bloomberg: Berlin Bitcoin Ruling Spurs Industry to Seek Tax Clarity

Rechtsberatung Unternehmensfinanzierung / Start-up Finanzierung über einen ICO oder STO

Unternehmen, ganz besonders Start-ups, steht häufig bei Gründungsbeginn nicht genug Geld zur Verfügung. Initial Coin Offerings (ICO) haben sich mittlerweile als ernsthafte Finanzierungsalternative bewiesen, um Start-ups zu genügend Summen für ihr Geschäftsmodell zu verhelfen. Dabei erschafft das Unternehmen im Rahmen des ICO seine eigenen Token, welche an Anleger & Investoren verkauft werden, die wiederum auf eine spätere Wertsteigerung ihrer Anteile durch den Erfolg des Unternehmens hoffen. Anders als bei einem klassischen Börsengang – dem Initial Public Offering (IPO) – sind die Hürden bei einem ICO schon allein aus bürokratischer Sicht oftmals deutlich geringer. Neben dem ICO entwickelt sich derzeit der Security Token Offering (STO) – eine Finanzierungsmethode, die für mehr Sicherheit steht und Experten nach zu urteilen langfristig den ICO ablösen wird. Auch der STO ist für Start-ups sehr gut geeignet.

Münze mit dem Bitcoin-Logo

Aufgrund von noch fehlenden Regulierungen in vielen Ländern, sind ICOs und STOs für Unternehmen besonders attraktiv, bergen jedoch viele rechtliche und aufsichtsrechtliche Fallstricke, die es zu beachten gilt. Um eine rechtliche Beratung bei diesem Finanzierungsmodell kommen Unternehmen daher nicht drum herum. CLLB betreut bereits zahlreiche Unternehmen bei der Erstellung der Whitepaper, Organisation und Aufbau einer nationalen und ggf. auch internationalen Firmenstruktur unter Beachtung der jeweiligen aufsichtsrechtlichen und steuerrechtlichen Implikationen und hat bereits erfolgreich Mandanten bei deren ICO begleitet. Gemeinsam sorgen wir auch gerne bei Ihnen für eine rechtssichere Planung, Vorbereitung und Durchführung eines ICOs bzw. STOs und freuen uns, von Ihnen zu hören!

Rechte und Pflichten bei einem ICO / STO

Die Finanzierungsmethode mit einem ICO oder STO hält insbesondere aus rechtlicher Sicht für Unternehmen noch viele Fragen offen. Nach deutschem Recht fehlt es noch an einer Regulierung durch den Gesetzgeber und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), weshalb u. a. nicht klar ist, wie sich die Prospektpflicht für gehandelte Tokens innerhalb des ICOs / STOs verhält. Möglich ist dabei eine künftige Regulierung nach dem Vermögensanlagegesetz (VermAnlG).

Gut zu wissen: Wer seinen Unternehmenssitz im Ausland hat, mit seinem ICO / STO aber ausdrücklich auch deutsche Anleger & Investoren umwirbt, kommt um das deutsche Aufsichtsrecht nicht herum.

Ein ICO und STO ist zwar mit einigen rechtlichen Unsicherheiten verbunden, kann aber durch eine kompetente Beratung und saubere Vorbereitung rechtssicher und fachgerecht ausgeführt werden. Das Team der CLLB berät Sie gerne dabei.

Steuerliche Betrachtung von Kryptowährungen

Wer mit Kryptowährungen Handel betreibt, muss etwaige Gewinne oder Verluste dem Finanzamt mitteilen, um nicht versehentlich wegen Steuerhinterziehung angeklagt zu werden. Das Bundesministerium für Finanzen hat bereits klargestellt, dass jede Kryptowährung als privates Geld deklariert und somit mit Wirtschaftsgütern, wie dem eigenen Goldbarren oder Oldtimer, beim Verkauf steuerlich gleichgestellt ist. Einkünfte, die mit Kryptowährungen erzielt werden, gelten damit als sonstige Einkünfte, die in der Steuererklärung in der Anlage SO eingetragen werden müssen. Aber nicht nur der reine Verkauf der Kryptowährung muss steuerlich berücksichtigt werden. Folgende Transaktionen sind steuerpflichtig:

  • Wenn die Kryptowährung verkauft oder in ein gesetzliches Zahlungsmittel, z. B. Euro oder Dollar, zurückgetauscht wird
  • Wenn die Kryptowährung in eine andere Kryptowährung getauscht wird
  • Wenn eine reale Ware oder eine reale Dienstleistung mit der Kryptowährung bezahlt wird

Als Nachweis für das Finanzamt sollte vom Investor ein Transaktions-Tagebuch geführt werden, welches u. a. den Zeitpunkt und die Menge der Kryptowährung-Anschaffung protokolliert. Als Rechtsexperte auf dem Gebiet der Kryptowährungen können wir Ihnen eine umfassende Beratung zu den gesetzlich steuerlichen Pflichten beim Handel mit Kryptowährungen anbieten und unterstützen Sie gerne bei der Aufsetzung Ihrer Steuererklärung.

Wie Sie die CLLB bei rechtlichen Fragen zu ICO, STO, Blockchain & Co. unterstützt

DGI Kryptographie-Practitioner Zertifikat

Kryptowährungen und ICOs / STOs als Finanzierungsalternative sind in der Finanzwelt ein heiß diskutiertes Thema. In Deutschland fehlt es noch an Regulierungen und Unternehmen stoßen schnell auf eine Vielzahl ungeklärter Fragen:

  • Wie kann ich in Deutschland einen ICO oder STO rechtssicher umsetzen?
  • Was muss ich beim Verkauf von Tokens im Rahmen eines ICO oder STO steuerlich beachten?
  • Welche Rechte haben Anleger & Investoren nach einem Token-Kauf?

Wir raten Unternehmen, sich umfassend über rechtliche Fragen zu informieren, sofern sie in Erwägung ziehen in das Geschäft mit Kryptowährungen, ICO, STO und TGE einzusteigen.

CLLB Rechtsanwälte hat hierzu ein Experten-Team gegründet, welches sich u. a. mit der Unternehmensfinanzierung über einen ICO oder STO und der Erstellung einer eigenen Kryptowährung, bzw. Token, bestens auskennt. Eine stetige Weiterbildung in diesem Bereich ist für uns selbstverständlich, weshalb wir zahlreiche Messen & Konferenzen dazu nutzen, die aktuellen Entwicklungen in diesem Bereich zu beobachten und unser Know-how zu erweitern. Rechtsanwalt István Cocron, Teil des Expertenteams und Gründungspartner der Kanzlei CLLB, ist zudem von der DGI Akademie als Zertifizierter Kryptographie-Practitioner ausgezeichnet worden.

Unsere Spezialisten stehen Ihnen bei rechtlichen Fragen rund um die Themen Blockchain, ICO, STO, TGE und Cryptocurrencies jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Bereits jetzt verfügt das Team über einen großen und wertvollen Erfahrungsschatz und berät zahlreiche Unternehmen und Start-ups, die das Thema Blockchain in ihr Geschäftsmodell mit aufnehmen wollen bzw. den Einsatz dieser erweitern möchten.

CryptoTax: Steuerreports für Bitcoin und andere Kryptowährungen

Übrigens: Sollten Sie auf der Suche nach einer Software für Steuerreports für Bitcoin und andere Kryptowährungen sein, empfehlen wir Ihnen unseren Kooperationspartner CryptoTax. Mit dem folgenden Link gelangen Sie zur Registrierungsseite: Registrieren für CryptoTax.io


ICO Experte & Anwalt István Cocron im Podcast-Interview

Für Folge Nr. 6 des Podcast Block52 – Blockchain mit Prof. Dr. Philipp Sandner von der Frankfurt School wurde CLLB Rechtsanwalt István Cocron als Experte im Bereich ICO interviewt.

Konkret thematisiert werden zahlreiche Aspekte im Bereich der Initial Coin Offerings (ICOs):

  • Grundlagen dieser Art des Crowdfundings
  • vergangene Abstrusitäten
  • die nun steigende Seriosität in diesem Bereich
  • aktuelle Entwicklungen, wie STOs
  • das aktuelle Standing Deutschlands innerhalb Europas


Sie benötigen rechtliche Unterstützung für einen ICO/STO oder haben andere Fragen? Wir beraten Sie gern.

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Grundlagen

Was sind Kryptowährungen und welche gibt es?

Eine Kryptowährung, auch virtuelles Geld genannt, ist eine digitale Währung, deren Zahlungssystem meist dezentral und kryptografisch abgesichert ist. Damit stellen Kryptowährungen eine Alternative zum klassischen Bankensystem dar, die unabhängig von staatlichen Regulierungen und überaus transparent ist. Der dezentrale Aufbau von Kryptowährungen beruht auf einem weltweiten Netzwerk, in dem jede erfolgte Transaktion gespeichert und öffentlich zugänglich gemacht wird.

Es gibt derzeit weit über 840 Kryptowährungen. Die seit 2009 erste offiziell gehandelte und wohl bekannteste ist Bitcoin mit einem Marktanteil von etwa 45% (Stand Juni 2017). Seit April 2017 erreicht der aktuelle Kurs immer neue Höhenflüge und knackte im November 2017 die 8.000 Dollar-Marke – Tendenz steigend. Neben Bitcoin sind Ether, Onecoin, Litecoin, Monero, Ripple und Dash weitere bekannte Vertreter der Kryptowährungen.

Was genau ist die Blockchain?

Die Blockchain ist eine Art dezentrales digitales “Buch”, welches alle jemals erfolgten Transaktionen in chronologischer Reihenfolge listet. Jede Kryptowährung hat ihre eigene Blockchain. Man kann sie sich auch als einen endlos langen Güterzug vorstellen, der mit jedem neuen Eintrag immer weiter verlängert wird. Mit seiner chronologischen Dokumentation aller Transaktionen kann dieser “Blockchainzug” in einzelne “Waggons”, den sogenannten Blöcken, unterteilt werden. Jeder dieser Blöcke besteht wiederum aus einer Liste, die die Transaktionen dieses einen “Waggons” beinhaltet. Ein Block verweist durch einen “Hashwert”, welcher aus dem Inhalt des sich davor befindenden Blocks berechnet, auf den hinter ihm liegenden “Waggon”. Dank dieser Methodik kann keiner unbemerkt einen “Waggon” bzw. Block entfernen, hinzufügen oder verändern – die Sicherheit der Blockchain ist dadurch gewährleistet.

Die Blockchain ist damit eine moderne und sichere Technologie zum digitalen Austausch von Geld- und Vermögenswerten und dient als technische Basis für Kryptowährungen, wie Bitcoin und Co. Aufgrund vieler offener Fragen birgt der Handel und Einsatz mit den digitalen Währungen jedoch auch (rechtliche) Risiken für Privatpersonen und Unternehmen!

Was bedeutet ICO?

ICO ist die Abkürzung für „Initial Coin Offering“ und leitet sich vom englischen Initial Public Offering (IPO) ab. Letzteres beschreibt das Anbieten von Aktien an der Börse aus dem Bestand von Altaktionären oder aus einer Kapitalerhöhung. Während in der „physischen“ Welt dadurch Firmenanteile verkauft werden, wird bei den virtuellen Kryptowährungen im Rahmen des ICO mit den sogenannten Tokens gehandelt. ICO stellt damit ein elementares Finanzierungsmodell in der Welt der Cryptocurrencies dar.

Aufgrund von fehlenden Regulierungen ist ein ICO jedoch mit Vorsicht zu genießen und kann viele Risiken mit sich bringen. Im Zweifelsfall sollten sich Interessierte ausführlich beraten lassen.

Was bedeutet STO?

STO ist die Abkürzung für „Security Token Offering“. Der STO hat sich aus dem ICO entwickelt und kann daher als künftiger Nachfolger dieser Finanzierungsform angesehen werden. Aufgrund zahlreicher ICO-Betrugsfälle und daraus resultierenden ersten Verboten und Untersagungsverfügungen von ICOs durch die BaFin, sind ICOs verstärkt in Kritik geraten. Aus diesem Grunde entwickeln sich derzeit die STOs als Untergruppe des Oberbegriffs ICO als sichere Alternative. Während beim ICO die Investoren nichts „Handfestes“ in der Hand haben und nicht exakt wissen, was mit ihrem Geld passiert, ist dies beim STO nicht der Fall. Bei der Investition im Rahmen eines STO handelt es sich begrifflich um ein tokenisiertes Recht, ähnlich einem Wertpapier, wie Aktien, Anleihen oder Gewinnbeteiligungen in Form von Genussrechten,– nur eben in digitaler Form und in Verbindung mit der Blockchain Technologie. Die BaFiN spricht in diesem Zusammenhang daher auch von Wertpapierähnlichen Token (WPÄ). Derzeit wird in vielen Ländern parallel auch am Aufbau von entsprechenden STO Exchanges gearbeitet, da an den bisherigen Kryptobörsen fast ausschließlich Utility Token und Kryptowährungen gehandelt werden können.

Wie führe ich einen ICO bzw. STO durch?

Wer sich für die Ausführung eines ICOs oder STOs entscheidet, muss dabei einige Aspekte berücksichtigen, die es vorher zu klären gilt. Im Folgenden erläutern wir Ihnen grob, was Sie bei einem ICO bzw. STO beachten müssen:

Passenden Token auswählen

Da die Investoren bei einem ICO/STO als „Gegenleistung“ Token für ihr Investment erhalten, müssen Sie sich vorab für eine Token-Variante entscheiden. Die verschiedenen Token-Arten zeichnen sich durch verschiedene Eigenschaften und die späteren Rechten für den Investor aus. Am häufigsten werden dabei die folgenden Tokens eingesetzt:

  • Security-Tokens
  • Utility-Tokens
  • Asset-Tokens
  • Currency-Tokens

Häufig fällt dabei die Wahl auf die Utility-Tokens, da diese für die Gründer einfacher zu handhaben sind und vorab keiner aufsichtsrechtlichen Genehmigung und Erlaubnis der deutschen Finanzaufsichtsbehörde BaFin bedürfen.

Plattform & Technologie auswählen

Durch den Hype rund um Kryptowährungen sind mittlerweile viele Plattformen entstanden, auf denen ein ICO/STO durchgeführt werden kann. Die Wahl der Plattform entscheidet auch über die dahinterliegende eingesetzte Blockchain und die damit verbundene Transaktionsgeschwindigkeit, die Transaktionskosten und die Datensicherheit. Die richtige Plattform auszuwählen ist demnach von entscheidender Wichtigkeit. Aktuell werden verstärkt Plattformen auf Basis von Ethereum für ICOs/STOs genutzt, da hier die technischen Hürden recht gering ausfallen. Jedoch sind dort stattfindende Transaktionen mit einer längeren Dauer verbunden, was je nach Situation zum Problem werden kann.

Whitepaper erstellen

Falls nicht vorher schon erfolgt, ist die Erstellung eines Whitepapers notwendig. Dies stellt einen zentralen Bestandteil des ICO/STO dar, da im Whitepaper das Finanzierungsprojekt detailliert dargestellt und erläutert wird. Ein Whitepaper kann mit einem Business Plan verglichen werden und sollte folgende Informationen beinhalten:

  • Beschreibung der zum Einsatz kommenden Technologie
  • Beschreibung & Vorstellung des Konzept-Teams
  • Projektbeschreibung & Lösungen
  • Aufzeigen & Umgang mit Risikofaktoren
  • Angaben zur technischen Systemarchitektur
  • Aktuelle Marktdaten & Einschätzungen für das Marktwachstum
  • Voraussetzungen zur Herausgabe der Tokens und deren anschließenden Nutzungsrechte
  • Roadmap
  • Auflistung der Teammitglieder, Berater und Partnerunternehmen
  • Haftungsausschluss

Rechtliche Beratung einholen

Die Planung & letztendlich auch die Durchführung des ICO bzw. STO ist mit vielen rechtlichen Hürden verbunden. Je nach Projekt müssen die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden. Zudem muss rechtlich geregelt sein, ob sich nur private oder auch institutionelle Anleger am ICO bzw. STO beteiligen dürfen. Entscheiden Sie sich für diese Art der Finanzierung, empfiehlt sich daher die Beratung eines Anwalts, der im Bereich Kryptowährung, ICO & STO spezialisiert ist. Für Gründer & Start-ups ist dieser ein wichtiger Kooperationspartner und Ansprechpartner, wenn es um die rechtlichen Belange bei einem ICO/STO geht.

Team zusammenstellen

Bei der Erstellung eines ICO/STO, hängt dessen Erfolg im Wesentlichen von einem kompetenten Team ab. Dieses sollte sich vielfältig zusammensetzen und neben Unternehmern auch Entwickler aufweisen. So vermitteln Sie den potentiellen Anlegern bereits, dass im Stande sind, einen eigenen ICO/STO ausführen zu können. Sind einzelne Komeptenzen im Team nicht vorhanden (z. B. Rechtsberatung oder Marketing), sollten externe Dienstleister damit beauftragt werden, die das Team vervollständigen.

Entwicklung eines Prototyps

Sie können von Ihrem geplanten Projekt vorab einen Prototypen entwickeln und diesen im Rahmen des ICO vorstellen? Dann steigen Ihre Chancen auf einen erfolgreichen ICO immens. Mit einem Prototypen schaffen Sie das nötige Vertrauen bei den Anlegern und vermitteln deutlicher die Funktionsweise Ihres Produkts oder Ihrer geplanten Dienstleistung.

Online-Auftritt gestalten

Wenn Sie einen ICO/STO durchführen möchten, sollte Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung auf einer Website ansprechend und qualitativ präsentiert werden. Ein sauberer Online-Auftritt vermittelt informativ und verständlich potentiellen Investoren die wichtigsten Daten & Fakten zum Projekt und kann dabei helfen, das nötige Vertrauen zu Ihrem Start-up oder Projekt aufzubauen. Grundsätzlich sollte die Website folgende Informationen beinhalten:

  • Produkt- oder Projektbeschreibung
  • Beschreibung des Tokens und der eingesetzen Plattform
  • Vorstellung des Teams und der Partner
  • Erläuterung der Roadmap

Marketingstrategie entwickeln

Ein ausgereifter Marketingplan dient zur Bekanntmachung Ihres Projekts und hilft, die nötigen Kunden und Investoren an Land zu ziehen. Sofern Ihrem Team kein Marketingexperte beigetreten ist, eignen sich hier entsprechende Marketingagenturen. Diese stellen sicher, dass Ihre Website die nötigen Kontaktformulare enthält, mit denen Interessenten in Kontakt mit Ihnen treten können. Diese Daten können später für Marketingzwecke genutzt werden und helfen, Ihr Projekt langristig erfolgreicher und bekannter zu machen.

Was ist ein Token?

Im Rahmen des Initial Coin Offering (ICO) oder Security Token Offering (STO) spielen die sogenannten Tokens eine wichtige Rolle. Im Rahmen eines Token Generating Events (TGE) werden solche Tokens erschaffen, die sich mit den Anteilen an einer Firma an der Börse vergleichen lassen. Mit dem Kauf von Tokens können diese genutzt werden, um z. B. bei einer Art Crowd-Funding-Aktion Anteile an künftigen Währungen zu erwerben und in diese zu investieren, um im Idealfall den Wert des Tokens nachhaltig zu steigern. Je nach Art des Tokens können diese aber darüber hinaus auch als Zahlungsmittel eingesetzt werden. Welche Funktionen ein Token letztendlich alles übernehmen kann, kann von ICO zu ICO bzw. von STO zu STO variieren.

Im Vergleich zum IPO, dem Gang eines physischen Unternehmens an die Börse, haben Besitzer eines Tokens im Rahmen des ICO jedoch kein Eigentum am Unternehmen, welches über Tokens abgebildet wird. Solche Tokens werden auch als Utility Token bezeichnet. Der Besitz eines Utility Tokens ist mit keinerlei Rechten am Projekt bzw. dem Unternehmen verbunden (Dividende oder Stimmrecht). Vielmehr werden erworbene Utility Tokens später als Zahlungsmittel für das Projekt eingesetzt.

Wofür wird das KYC-Verfahren gebraucht?

KYC ist die Abkürzung für „Know Your Customer“ (deutsch: Kenne deinen Kunden). Das Know Your Customer-Verfahren ist schon seit jeher ein Standardverfahren bei Banken und beim Abschluss von Versicherungsverträgen. Mittlerweile ist es auch ein wichtiger Teil der Kryptowährungen.

KYC ist eine vorgeschriebene Legitimationsprüfung von neuen Kunden und dient der Vorbeugung von Geldwäsche und anderen kriminellen Aktivitäten. Dank des KYC-Verfahrens lernen Finanzinstitute den potentiellen Neukunden z. B. anhand des Abgleichs seines Reisepasses, einer Wohnbescheinigung oder eines Kontoauszuges besser kennen und können so überprüfen, ob die Person als Neukunde akzeptiert wird. Das Verfahren schließt dabei auch mit ein, woher das Kryptogeld stammt, welches der Kunde mit einbringen möchte.

Über István Cocron

István Cocron ist Spezialist im Bereich der Beratung von Start-Ups und Unternehmen, im Gesellschafts- und Kapitalanlagerecht sowie der Vertretung von Versicherungsnehmern. Er besitzt umfangreiche forensische Erfahrung und hat bereits etliche Großverfahren für Anleger und Verbraucher aus dem gesamten Bundesgebiet betreut.

Rechtsanwalt Cocron beschäftigt sich zudem seit mehren Jahren mit den neuesten Entwicklungen aus dem Bereich der IT. Insbesondere in den Themenbereichen Blockchain, Cryptocurrencies, STO und ICO verfügt er über ein besonders großes Know-how und ist im Zuge dessen von der DGI Akademie als Zertifizierter Kryptographie-Practitioner ausgezeichnet worden.

Er besitzt langjährige Erfahrung im Bereich der nationalen und internationalen Zwangsvollstreckung, ist Mitglied mehrerer Gläubigerausschüsse sowie nationaler und internationaler Vereinigungen von Juristen. Rechtsanwalt Cocron ist Gründungspartner der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte.

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Letzte Aktualisierung: 14. Mai 2019

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István Cocron ist Spezialist im Bereich der Beratung von Start-Ups und Unternehmen, im Gesellschafts- und Kapitalanlagerecht sowie der Vertretung von Versicherungsnehmern. Er besitzt umfangreiche forensische Erfahrung und hat bereits etliche Großverfahren für Anleger und Verbraucher aus dem gesamten Bundesgebiet betreut. Rechtsanwalt Cocron beschäftigt sich zudem seit mehren Jahren mit den neuesten Entwicklungen aus dem Bereich der IT, insbesondere den Themen Blockchain und Cryptocurrencies. Er besitzt langjährige Erfahrung im Bereich der nationalen und internationalen Zwangsvollstreckung, ist Mitglied mehrerer Gläubigerausschüsse sowie nationaler und internationaler Vereinigungen von Juristen. Rechtsanwalt Cocron ist Gründungspartner der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte.
Kommunizieren Sie mit ihm ganz so, wie Sie sich am besten aufgehoben fühlen:
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02.07.2018 | Themen: , , , ,
Istvan Cocron 02.07.2018 10. Dezember 2018

Vorstand M. Woestmann wendet sich erneut mit Email an die Anleger und legt mit seinen Vorwürfen gegenüber den Foundern nach – CLLB Rechtsanwälte bereiten Klagen für Investoren der Envion AG vor Berlin, München, 02.07.2018 Auch wenn die Envion AG bisher auf außergerichtliche Aufforderungsschreiben von besorgten Anlegern nicht reagiert hat, meldet sich Vorstand M.Woestmann am 28.06.2018 […]

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Weiterer Ärger rund um den ICO der Envion AG

21.06.2018 | Themen: , , , ,
Istvan Cocron 21.06.2018 10. Dezember 2018

Trado GmbH und Quadrat Capital GmbH treffen vor dem Landgericht Berlin aufeinander – CLLB Rechtsanwälte bereitet erste Klagen gegen die Envion AG und weitere Verantwortliche vor Berlin, München, 21.06.2018 Vor dem Landgericht Berlin fand am heutigen Donnerstag, den 21.06.2018 die mündliche Verhandlung zwischen der Trado GmbH und der Quadrat Capital GmbH statt. Hinter der Trado […]

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Investoren des ICO der Envion AG weiter verunsichert

20.06.2018 | Themen: , , , ,
Istvan Cocron 20.06.2018 20. Juni 2018

Vorstand M. Woestmann wendet sich mit Email an die Anleger – CLLB Rechtsanwälte bereitet erste Klagen gegen die Envion AG und weitere Verantwortliche vor   Berlin, München, 20.06.2018 Nur einen Tag vor dem Termin zur mündlichen Verhandlung vor dem LG Berlin, wendet sich der Vorstand der Envion AG, Herr Matthias Woestmann am heutigen Mittwoch, den […]

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Skandal bei der Envion AG – Anwaltlich gesetzte Frist fruchtlos verstrichen

19.06.2018 | Themen: , , , ,
Istvan Cocron 19.06.2018 20. Juni 2018

CLLB Rechtsanwälte bereitet erste Klagen gegen die Envion AG und weitere Verantwortliche vor Berlin, München, 19.06.2018 Wie bereits in der Presse berichtet, wurden von Seiten des Vorstands der Envion AG, Matthias Woestmann IT-Forensiker der Blockchain Intelligence Group (BIG) beauftragt, die Vorgänge rund um die 40 Mio. mehrproduzierten Token zu untersuchen. Nach Aussage des Vorstands der […]

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Einnahmen aus ICOs übertreffen bereits jetzt Rekordwerte aus 2017

13.06.2018 | Themen: , ,
Istvan Cocron 13.06.2018 14. Juni 2018

CLLB berät Unternehmen und Investoren bei Initial Coin Offerings, Crowdfinancing und TGE München, Berlin, den 13.06.2018 Der Verkauf von Token / Cryptocurrencies durch Technologieunternehmen im Rahmen sogenannter ICOs (Initial Coin Offerings) hat in diesem Jahr bereits den Rekordwert von 2017 übertroffen, obwohl Regierungsbeamte von China bis zu den Vereinigten Staaten neue Einschränkungen vorsehen und immer […]

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Skandal um Envion geht in die nächste Runde

11.06.2018 | Themen: , , , ,
Istvan Cocron 11.06.2018 20. Juni 2018

Der Skandal um Envion geht in die nächste Runde. Berliner Landgericht gibt einstweiliger Verfügung des Gründerteams gegen Woestmann statt – kein Verkauf von Firmenanteilen Berlin, 08.06.2018 Erst Mitte der Woche hatte Matthias Woestmann, CEO der Envion AG, noch das Prüfungsgutachten der IT-Spezialisten der Firma Blockchain Intelligence Group (BIG) zu den illegal produzierten Token vorgelegt, welches […]

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Vorstand der Envion AG legt Ergebnis der forensischen Untersuchung vor

04.06.2018 | Themen: , , , ,
Istvan Cocron 04.06.2018 20. Juni 2018

Berlin, München, 04.06.2018 Wie bereits in der Presse berichtet, wurde von Seiten des Vorstands der Envion AG, Matthias Woestmann die in Kanada ansässigen IT-Forensiker der Blockchain Intelligence Group (BIG) beauftragt, die Vorgänge rund um die 40 Mio. mehrproduzierten Token zu untersuchen und zu verifizieren. Nach Aussage des Vorstands der Envion AG, wurden die Vorwürfe nunmehr […]

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Verspäteter Aprilscherz bei Savedroid?

19.04.2018 | Themen: , , ,
Istvan Cocron 19.04.2018 9. Mai 2018

Savedroid verunsichert ICO Investoren mit vorgeblichem Exit-Scam München/Berlin, 19. April 2018: „And it’s gone.“ – Genau diese Worte möchte man als Anleger eines ICOs nicht lesen müssen. Genau diese Worte mussten die ICO-Investoren des Startups Savedroid AG jedoch gestern auf der Homepage des Unternehmens sehen. Alle weiteren Informationen waren verschwunden; der CEO von Savedroid, Dr. […]

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ICOs und Investments in Cryptocurrencies

22.03.2018 | Themen: , , ,
Istvan Cocron 22.03.2018 9. Mai 2018

Übersicht über die aufsichtsrechtlichen Regelungen für ICOs und Investments in Cryptocurrencies und ICOs weltweit. CLLB Rechtsanwälte vertritt Anleger, Investoren und Unternehmer bei Fragen zu ICOs und dem Handel mit Kryptowährungen München, Berlin, den 22.03.2018 Die Augen der gesamten Kryptowährungs Branche waren mit Spannung auf das kommende G20-Gipfeltreffen der Finanzminister und Notenbankchefs in Buenos Aires gerichtet. […]

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Achtung Steuern – Handel über Blockchain mit Bitcoins und anderen Kryptowährungen

06.03.2018 | Themen: , , ,
Istvan Cocron 06.03.2018 9. Mai 2018

BMF schafft endlich Klarheit. CLLB Rechtsanwälte unterstützt Crypto-Investoren München, Berlin, den 06.03.2018 Nach den Verunsicherungen der letzten Monate im Bereich Krypto & Steuern hat nunmehr das Bundesministerium der Finanzen (BMF) mit Schreiben vom 27.02.2018 an die obersten Finanzbehörden der Länder Klarheit geschaffen.

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Blockchain, was sind eigentlich Smart Contracts?

27.02.2018 | Themen: , , ,
Istvan Cocron 27.02.2018 4. Juni 2018

CLLB erklärt die Entwicklungen im Bereich der Blockchaintechnologie München, Berlin 27.02.2018 An den Begriffen Blockchain, ICO, Bitcoin und Smart Contracts kommt heute praktisch niemand mehr vorbei. Während an vielen Stellen erklärt wird, um was es sich bei Kryptowährungen und deren Grundlage, die Blockchain handelt, bleibt der Begriff des sog. „Smart Contracts“ meist ohne weitere Erläuterung. […]

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ICO in Deutschland? Security oder Utility-Token? Und was ist SAFT im Zusammenhang mit ICOs?

29.01.2018 | Themen: , ,
Istvan Cocron 29.01.2018 4. Juni 2018

CLLB Rechtsanwälte erklärt Fragen rund um ICOs, Crypto- und Blockchains. München, Berlin, 29.01.2018: Fast täglich kann man zwischenzeitlich von erfolgreichen Projekten lesen, die mit Hilfe sog. ICOs (Initial Coin Offerings) finanziert wurden. Fast genauso oft, so meint man, liest man von vermeintlichen Blockchain Genies, die sich völlig überrascht der Justiz oder Finanzaufsicht zu verantworten haben. […]

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Zahlungseinstellung bei Optioment.com?

Steffen Hartmann 18.01.2018 5. April 2018

Investmentplattform Optioment.com zahlt seit Dezember 2017 keine Gelder mehr an ihre Mitglieder aus – CLLB vertritt Geschädigte München, Berlin 17.01.2018: Der Markt mit Cryptocurrencies wie Bitcoin, Ether & Co. boomt und immer mehr Investmentplattformen bieten ihre Dienste interessierten Anlegern an. Auch Optioment.com bietet auf seiner Onlineplattform Investmentmodelle an, die eine anscheinend sichere Anlage mit Bitcoins […]

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ICO in Deutschland, Europa und weltweit – Die Entwicklung des neuen Finanzierungsmodells für Start-Ups und Unternehmen im Überblick

20.12.2017 | Themen: , , , , , ,
Istvan Cocron 20.12.2017 1. März 2018

München, Berlin, 20.12.2017 Mittlerweile liest man fast täglich Berichte über erfolgreiche TGEs (Token Generating Events) und ICOs (Initial Coin Offerings). Im Internet gibt es nun eine wunderbar animierte Grafik, welche die Entwicklung und den Umfang der zwischenzeitlich platzierten ICOs weltweit sehr anschaulich darstellt. Die animierte Grafik zur Gesamtentwicklung der ICOs finden Sie hier:

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Blockchain, Bitcoin, Wallet, ICO, TGE, SmartContract – CLLB erklärt die Grundbegriffe der Blockchaintechnologie

27.11.2017 | Themen: , , , , , , ,
Istvan Cocron 27.11.2017 27. November 2017

München, Berlin, 27.11.2017 Mittlerweile liest man fast täglich im Internet, Zeitschriften und Zeitungen von Blockchain, Bitcoin & Co.. Doch was verbirgt sich hinter den Begriffen? CLLB versucht, mit diesem Beitrag ein kleines Begriffslexikon zu erstellen.

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ICO in Deutschland, Europa, weltweit ? Security oder Utility-Token? Und was hat es in diesem Zusammenhang mit dem Howey-Test auf sich?

Istvan Cocron 22.11.2017 27. Dezember 2018

CLLB Rechtsanwälte erklärt Fragen rund um ICOs, Crypto- und Blockchains München, Berlin, 20.11.2017 Mittlerweile liest man in der Presse immer öfter Berichte über erfolgreiche ICOs (Initial Coin Offerings) und TGEs (Token Generating Events). In diesem Zusammenhang spielt es immer auch eine Rolle, ob ein sog. „utility Token“, oder „security Token“ ausgegeben wird. Fast alle Rechtsordnung […]

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ICO in Deutschland? Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) veröffentlicht Verbraucherwarnung für ICOs

10.11.2017 | Themen: , , , ,
Istvan Cocron 10.11.2017 5. April 2018

CLLB Rechtsanwälte kommentiert die Warnung der BaFin. München, Berlin, 10.11.2017 Mit Pressemitteilung vom 09.11.2017 veröffentlichte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unter der Überschrift „Verbraucherwarnung: Risiken von Initial Coin Offerings (ICOs)“ eine pauschale und aus Sicht von Rechtsanwalt István Cocron, von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte, auch irreführende Warnung vor ICOs. Die Warnung erinnert in der Diktion […]

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ICO – Die Finanzierung der Zukunft ? Finanzierung von Start-Ups geht neue Wege – Was ist eigentlich ein Token Sale ?

Istvan Cocron 25.10.2017 27. Oktober 2017

München, Berlin 25.10.2017– CLLB erklärt die Grundlagen von Cryptocurrencies und Blockchain. Die Quellen für Seed-Finanzierungen versiegen allmählich. Diverse Accelerator kämpfen verzweifelt um Umsätze. Das Startup-Ökosystem verändert sich rapide. Aber warum?

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ICO in Deutschland unmöglich ? Finanzaufsicht in Singapur (MAS) erklärt den Rechtsrahmen für das Angebot von digitalen Token in Singapur – CLLB Rechtsanwälte begleiten ICOs im In- und Ausland

18.10.2017 | Themen: , , , ,
Istvan Cocron 18.10.2017 18. Oktober 2017

München, Berlin, 18.10.2017 Die Währungsbehörde von Singapur (MAS) erklärte im August 2017, dass das Angebot oder die Ausgabe von digitalen Token in Singapur nunmehr durch die MAS reguliert wird, sofern die Token eines ICO Produkte darstellen, die unter den Securities and Futures Act fallen. Die Erklärung von MAS erfolgt im Zuge der kürzlichen Erhöhung der […]

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Initial Coin Offering (ICO) im Zusammenhang mit Cryptocurrencies

Istvan Cocron 11.09.2017 27. Dezember 2018

Was ist das eigentlich? CLLB vertritt Verbraucher und Unternehmer im Bereich Blockchain und Kryptowährungen wie Bitcoins, Ether, Monro, Rippl u.a. München, Berlin, den 11.09.2017 Ein Initial Coin Offering (ICO) ist ein Finanzierungsmodell, bei dem neue Projekte ihre zugrunde liegenden Krypto-Tokens gegen Bitcoin oder Ether verkaufen. Das Ganze ähnelt einem Initial Public Offering (IPO), bei dem […]

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