Geld zurück von PokerStars: Verluste aus dem Online-Casino zurückholen

22.09.2025
Pokerstars: Spieler hat Anspruch auf Rückzahlung seiner Verluste in Höhe von 47.600 Euro

Sie haben bei PokerStars Geld verloren und möchten Ihre Verluste zurückfordern? Dann stehen Ihre Chancen sehr gut: Zahlreiche deutsche Gerichte haben entschieden, dass viele Online-Casinos ohne gültige deutsche Lizenz illegal waren – darunter auch PokerStars. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihr Geld zurückbekommen und welche rechtlichen Möglichkeiten Sie als Spieler haben.

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    PokerStars ohne deutsche Lizenz – was bedeutet das für Spieler?

    PokerStars mit Sitz auf Malta bietet Online-Glücksspiele in den Bereichen Poker und Slots an. Zwar besitzt das Unternehmen eine maltesische Glücksspiellizenz, doch diese ist für den deutschen Markt nicht ausreichend, um hierzulande legale Online-Casinospiele anzubieten.

    Bis zum 1. Juli 2021 waren Online-Casinos in Deutschland grundsätzlich verboten – mit Ausnahme weniger Sondergenehmigungen. Das bedeutet: Wer vor diesem Zeitpunkt bei PokerStars gespielt und Geld verloren hat, kann die Verluste rechtlich zurückfordern.

    Sehr gute Chancen für Sie: Verluste aus PokerStars lassen sich wieder zurückholen

    Voraussetzungen für die PokerStars-Rückforderung

    Damit Ihre Forderung erfolgreich durchgesetzt werden kann, sollten folgende Bedingungen erfüllt sein:

    • Die Verluste entstanden innerhalb der letzten zehn Jahre
    • Sie haben bei PokerStars ohne deutsche Lizenz gespielt (was bis 2023 definitiv der Fall war, weil PokerStars davor keine deutsche Lizenz hatte)
    • Sie wussten nicht, dass das Angebot illegal war
    • Sie können Ihre Einsätze und Verluste nachweisen (mit dem sog. Spielerkontoauszug)

    Diese Nachweise erhalten Sie über eine sogenannte Datenauskunft (DSGVO-Anfrage) direkt bei PokerStars. Unsere kostenfreie Erstberatung stellt Ihnen eine rechtssichere Vorlage zur Verfügung, mit der Sie diese Auskunft schnell und unkompliziert anfordern können.

    Seit Inkrafttreten des neuen Glücksspielstaatsvertrags im Juli 2021 darf jedes Online-Casino nur noch mit einer deutschen Lizenz operieren. Anbieter ohne diese Lizenz – wie PokerStars bis zu diesem Zeitpunkt – handelten rechtswidrig. Nach § 812 Abs. 1 BGB gilt: Wer etwas ohne rechtlichen Grund erlangt hat, muss es zurückgeben. Damit muss PokerStars unrechtmäßig erzielte Einnahmen aus illegalem Glücksspiel wieder auszahlen.
    Bild von Thomas Sittner, LL.M.

    Hohe Erfolgs­chancen bei PokerStars-Rück­for­der­ungen

    Gerichte in ganz Deutschland haben bereits zahlreiche Urteile gegen illegale Online-Casinos gefällt – mit fast durchweg positiven Ergebnissen für Spieler. Oft wird PokerStars bereits außergerichtlich zur Rückzahlung bewegt, um teure und rufschädigende Verfahren zu vermeiden.

    Mit anwaltlicher Unterstützung stehen Ihre Chancen auf Rückzahlung besonders gut, da Ihr Fall juristisch korrekt aufbereitet wird, PokerStars auf geltendes deutsches Recht hingewiesen wird und sämtliche Fristen und Formalien eingehalten werden.

    Hier nur ein kleiner Auszug an Anbietern von Online Casinos und Online-Sportwetten, von denen Sie erlittene Verluste mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wieder zurückfordern können:

    Das Wichtigste auf einen Blick
    • Online-Casinos ohne deutsche Lizenz – wie PokerStars – waren bis mindestens Juli 2021 illegal
    • Verluste können bis zu 10 Jahre rückwirkend zurückgefordert werden
    • Eine DSGVO-Auskunft liefert alle notwendigen Nachweise
    • Gerichte und der EuGH stärken die Rechte der Spieler
    • Kein Kostenrisiko dank Prozessfinanzierung

    CLLB Rechtsanwälte erstreiten Urteil gegen PokerStars

    Das Landgericht München I hat 2025 entschieden, dass PokerStars einem Spieler über 47.000 Euro an Verlusten erstatten muss. Das Urteil wurde von CLLB Rechtsanwälte erstritten und bezieht sich auf Online-Poker-Spiele, die ohne gültige deutsche Lizenz angeboten wurden.

    Das Gericht stellte klar: Da die Betreiberin TSG Interactive Gaming Europe Ltd. im fraglichen Zeitraum nicht über eine in Deutschland gültige Genehmigung verfügte, seien alle Verträge nichtig. Damit besteht ein klarer Anspruch auf Rückzahlung der Verluste.

    Auch das spätere Erteilen einer Lizenz im Jahr 2023 ändert daran nichts – denn rückwirkend bleibt das Angebot rechtswidrig. Das Urteil zeigt deutlich: Spieler können selbst dann noch erfolgreich klagen, wenn die Anbieter inzwischen über eine Lizenz verfügen.

    EuGH-Generalanwalt stärkt die Rechte von Online-Glücksspielern

    Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) hat in seiner Stellungnahme vom September 2025 bestätigt, dass das deutsche Online-Casino­spiel­verbot des alten Glücks­spiel­staats­vertrags 2012 rechtmäßig ist. Damit wird der Weg für Online-Glücksspieler in ganz Europa geebnet, ihre Verluste erfolgreich zurückzufordern.

    Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wird der EuGH dieser Auffassung folgen – wodurch sich die Durchsetzung von Rückforderungen erheblich erleichtert. Für betroffene Spieler bedeutet das: Jetzt handeln lohnt sich. Gemeinsam mit erfahrenen Kanzleien wie CLLB Rechtsanwälte können Verluste bis zu zehn Jahre rückwirkend geltend gemacht werden.

    Die CLLB als Rechtsexperte für Online Casinos wie PokerStars

    Podcast „Lass dir nix gefallen“

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    Ohne Kostenrisiko: Prozess­kosten­finanzierung nutzen

    Ein Klageverfahren verursacht zunächst Kosten, doch diese müssen Sie nicht selbst tragen. Über einen Prozess­kosten­finanzierer können sämtliche Kosten übernommen werden – inklusive Anwalts-, Gerichts- und Gutachterkosten.

    • Kein Kostenrisiko, auch bei negativem Ausgang
    • Kostenübernahme durch den Finanzierer
    • Erfolgsbeteiligung nur im Erfolgsfall (i. d. R. 30–40 %)

    Alternativ kann unter bestimmten Voraussetzungen auch Prozess­kostenhilfe beantragt werden. In diesem Fall übernimmt der Staat Ihre Anwalts- und Gerichtskosten.

    Fazit: Gute Chancen auf Rückzahlung Ihrer Verluste bei PokerStars

    Spieler, die bei PokerStars Geld verloren haben, können ihre Einsätze mit hoher Wahrscheinlichkeit zurückfordern. Da das Angebot vor Juli 2021 ohne gültige deutsche Lizenz erfolgte und inzwischen sowohl der EuGH-Generalanwalt als auch deutsche Gerichte die Rechtslage bestätigt haben, stehen die Erfolgschancen hervorragend. Mit anwaltlicher Unterstützung und Prozess­kosten­finanzierung ist die Rückforderung für Sie völlig risikofrei.

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    Je früher Sie handeln, desto besser stehen Ihre Chancen. Beantworten Sie drei kurze Fragen und sichern Sie sich jetzt eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung.
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