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Aktuelle Fälle - Seite 1

Überhöhte Gebühren bei Kartenzahlung zurückfordern

13.09.2019 | Themen: ,
Istvan Cocron 13.09.2019

München, 13.09.2019. Bargeld befindet sich auf dem Rückzug, Zahlungen werden inzwischen zu großen Teilen bequem per Plastikkarte erledigt. Ob bei höheren Beträgen oder an der Kasse im Supermarkt wird die Karte gezückt, der Betrag abgebucht und damit ist die Sache für den Karteninhaber erledigt. Der Teufel steckt oft im Detail. Dem Verbraucher ist oft gar nicht bewusst, ob er mit einer Kreditkarte oder Debitkarte zahlt. Der Unterschied liegt in den Transaktionskosten, die bei der Kreditkarte deutlich höher ausfallen können.

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VW Abgasskandal – Manipulationsverdacht beim Motor EA 288

13.09.2019 | Themen: ,
Henning Leitz 13.09.2019

München, 13.09.2019. VW sieht sich im Abgasskandal mit neuen brisanten Vorwürfen konfrontiert. Nach Recherchen des SWR hat Volkswagen auch bei neueren Dieselfahrzeugen mit dem Motor des Typs EA 288 mit der Abgasnorm Euro 6 wohl eine unzulässige Abschalteinrichtung verwendet. Der Motor EA 288 ist der Nachfolger des durch den Abgasskandal bekannt gewordenen Motors EA 189, bei dem die Abgaswerte manipuliert worden waren.

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Geld beim Online Poker verloren – Einsatz zurückholen: CLLB Rechtsanwälte vertritt geschädigte Spieler

20.08.2019 | Themen:
Istvan Cocron 20.08.2019

München, 19.08.2019. Ein Mandant von CLLB Rechtsanwälte hat sich beim Pokern im Internet ordentlich verzockt. Im Laufe der Zeit hat er über 100.000 Euro beim Online-Poker verloren. „Wir verlangen diesen verlorenen Einsatz nun vom Anbieter zurück. Denn Online-Glücksspiel ist in Deutschland bis auf wenige Ausnahmen verboten“, sagt Rechtsanwalt István Cocron, CLLB Rechtsanwälte.

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CLLB Rechtsanwälte gewinnen für Anlegerin der Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG beim Landgericht Hamburg

Manon Linz 14.08.2019

Berlin, München den 14.08.2019– Mit Urteil vom 25.07.2019 (noch nicht rechtskräftig) wurde erneut einer von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte vertretenen Anlegerin der Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG vom Landgericht Hamburg Schadensersatz gegenüber der Beratungsgesellschaft zugesprochen.

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Erfolgreicher Widerruf eines Autokredits bei der BMW Bank

08.08.2019 | Themen: ,
Thomas Sittner 08.08.2019

München, 08.08.2019. Eine Verbraucherin hat ihre Autofinanzierung bei der BMW Bank erfolgreich widerrufen. Sie kann ihr Fahrzeug an die Bank geben und erhält im Gegenzug jeden Euro aus dem Kreditvertrag plus Zinsen zurück. Noch nicht einmal eine Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer muss sie sich anrechnen lassen. Das hat das Landgericht Ravensburg mit aktuellem Urteil entschieden (Az.: 2 O 164/19).

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Dieselskandal: Klagewelle trifft Daimler mit voller Wucht

07.08.2019 | Themen: ,
Istvan Cocron 07.08.2019

Stuttgart/München, 07.08.2019. Das Landgericht Stuttgart hat am 30.07.2019 in einem weiteren Fall entschieden, dass die Daimler AG zur Zahlung von Schadensersatz i.H.v. € 47.024,76 verpflichtet ist. Diesmal ging es um das Fabrikat GLC 250. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Urteilen, in denen der Fahrzeughersteller wegen verschiedener Modelle verurteilt wurde, weil in den Motoren unzulässige Abschalteinrichtungen verbaut sind. Auch das Kraftfahrtbundesamt und die Staatsanwaltschaft Stuttgart haben Verfahren eingeleitet.   weiterlesen

CLLB Rechtsanwälte erstreiten Schadensersatz für Anleger der Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG beim Landgericht Hamburg

Manon Linz 25.07.2019

Berlin, München den 25.07.2019- Die auf Kapitalmarkt- und Anlagerecht spezialisierte Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Büros in München und Berlin hat mit Urteil vom 11.07.2019 für einen Anleger erfolgreich vor dem Landgericht Hamburg Schadensersatz gegenüber der Beratungsgesellschaft erstritten. Das Urteil ist fundiert begründet. Es bleibt abzuwarten, ob hiergegen Berufung eingelegt wird.

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Urteil rechtskräftig: BGH weist Nichtzulassungsbeschwerde der Grünewerte Wertzins 2 GmbH zurück

22.07.2019 | Themen:
Steffen Liebl 22.07.2019

München, 19.07.2019. Wie die auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Sitz in München und Berlin meldet, hat der Bundesgerichtshof (BGH) mit Beschluss vom 11.07.2019 die Beschwerde der Grünewerte Wertzins 2 GmbH gegen den die Berufung zurückweisenden Beschluss des 8. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München zurückgewiesen. Damit ist das von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte erstrittene Urteil gegen die Grünewerte Wertzins 2 GmbH rechtskräftig. weiterlesen

Steuerliche Beurteilung von Kryptowährungen. FIFO! Wirklich?

17.07.2019 |
Istvan Cocron 17.07.2019

Die steuerliche Beurteilung von Kryptowährungen wirft immer noch Fragezeichen auf. Der Handel mit virtuellen Währungen wie Bitcoin und anderen wurde vom Bundesfinanzministerium als privates Veräußerungsgeschäft eingestuft und Kryptowährungen steuerrechtlich damit „anderen Wirtschaftsgütern“ gleichgestellt. Eine Folge davon ist, dass Gewinne aus dem Handel mit Kryptowährungen nicht der Abgeltungssteuer in Höhe von 25%, sondern der Einkommensteuer in Höhe des persönlichen Steuersatzes unterliegen. weiterlesen

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