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Aktuelle Fälle - Seite 1

Opel scheitert mit Eilantrag gegen Rückruf-Anordnung des KBA

15.11.2018 | Themen: ,
Henning Leitz 15.11.2018

Kraftfahrt-Bundesamt ordnet Rückruf für verschiedene Diesel-Modelle von Opel an – Schwerwiegende Anhaltspunkte für unzulässige Abschalteinrichtung

München, 15.11.2018. Schlappe für Opel vor dem Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgericht. Das Verwaltungsgericht wies am 9. November einen Eilantrag des Autobauers gegen eine Rückruf-Anordnung des Kraftfahrt-Bundeamtes (KBA) zurück. weiterlesen

OLG München: Yelp muss zu schlecht bewerteten Fitness-Studios Schadensersatz zahlen

14.11.2018 | Themen:
Istvan Cocron 14.11.2018

„Empfohlene“ Bewertungen verzerren das Gesamtbild – Unternehmenspersönlichkeitsrecht überwiegt

 

München, 14.11.2018. Nach einem Urteil des OLG München vom 13.11.2018 muss das Bewertungsportal Yelp Schadensersatz an drei Fitness-Studios zahlen, weil diese auf der Online-Plattform zu schlecht bewertet wurden und die Art, wie die Bewertungen zu Stande kamen, nicht dem Wesen eines Bewertungsportals entspreche (Az.: 18 U 1280/16 u.a.).

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Binäre Optionen – Der Fall SafeMarkets u.a. – CLLB Rechtsanwälte vertritt geschädigte Investoren

12.11.2018 | Themen: , ,
Istvan Cocron 12.11.2018

München, Berlin, 12.11.2018

In der Presse und im Internet finden sich bereits mehrere Berichte über den vermeintlichen Betrug von Seiten der Betreiber der Binäroptionsplattform SafeMarkets. Die inzwischen im Netz gelöschte Plattform hat offenbar vor Allem in Deutschland viele Opfer hinterlassen.

Zwischenzeitlich haben sich auch die ersten Geschädigten bei der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte, mit Sitz in München und Berlin gemeldet, um ihre Ansprüche gegen die Verantwortlichen prüfen zu lassen. weiterlesen

LG Stuttgart spricht Käuferin eines Porsche Cayenne 3.0 Diesel (EU6) Schadensersatz zu

09.11.2018 | Themen: ,
Henning Leitz 09.11.2018

Erstes Urteil im Abgasskandal gegen Porsche – Unzulässige Abschalteinrichtung beim Porsche Cayenne verwendet

München, 07.11.2018. Porsche muss einen Cayenne Diesel, Baujahr 2014 mit der Abgasnorm Euro 6, zurücknehmen und der Käuferin Schadensersatz leisten. Das hat das Landgericht Stuttgart mit Urteil vom 25. Oktober 2018 entschieden (Az.: 6 O 175/17). Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Porsche eine unzulässige Abschalteinrichtung verwendet und seine Kunden dadurch vorsätzlich sittenwidrig getäuscht hat.

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Abgasskandal: LG Offenburg spricht Käufer eines VW Touran Schadensersatz zu

09.11.2018 | Themen: ,
Henning Leitz 09.11.2018

VW muss Fahrzeug zurücknehmen und Kaufpreis erstatten – Schadensersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung

München, 08.11.2018. VW muss dem Käufer eines gebrauchten und vom Abgasskandal betroffenen VW Touran TDI Schadensersatz leisten. Mit Urteil vom 19.10.2018 hat das Landgericht Offenburg entschieden, dass VW das Fahrzeug zurücknehmen und den Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung erstatten muss (Az.: 2 O 193/18). weiterlesen

Landgericht Baden-Baden spricht Audi-Halterin Schadensersatz zu

07.11.2018 | Themen: ,
Henning Leitz 07.11.2018

VW haftet als Motorenhersteller für Abgasmanipulationen beim Audi Q3

München, 07.11.2018. Wieder gibt es ein verbraucherfreundliches Urteil im Abgasskandal. VW muss der Eigentümerin eines von den Abgasmanipulationen betroffenen Audi Q3 2,0 TDI Quattro Schadensersatz zahlen. Das hat das Landgericht Baden-Baden mit Urteil vom 25. Oktober 2018 entschieden (Az.: 2 O 102/18).

„Das Landgericht Baden-Baden hat unserer Klage in allen wesentlichen Punkten weitgehend stattgegeben. Unsere Mandantin kann ihren Audi Q3 zurückgeben und VW muss als Hersteller des Motors EA 189 mit der Manipulationssoftware den Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung erstatten“, erklärt Rechtsanwalt Dr. Henning Leitz, CLLB Rechtsanwälte. weiterlesen

Der neue Mindestlohn ab 2019: Welche Auswirkungen hat dies auf die Arbeitnehmer?

05.11.2018 | Themen:
Istvan Cocron 05.11.2018

Der gesetzliche Mindestlohn beträgt ab 01.01.2019 € 9,19 pro Stunde. Welche Auswirkungen hat dies auf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer?

Bereits im Jahre 2015 wurde in Deutschland eine gesetzliche Lohnuntergrenze in Höhe von € 8,50 pro Stunde eingeführt, welche im Jahre 2017 auf € 8,84 pro Stunde erhöht wurde.

Am 31.10.2018 stimmte das Bundeskabinett einer Verordnung des Bundesarbeitsministers zu, wonach der Mindestlohn ab 01.01.2019 auf € 9,19 pro Stunde angehoben wird. weiterlesen