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Aktuelle Fälle

Proven Oil Canada– CLLB prüfen Möglichkeiten eines KapMuG-Verfahrens

CLLB prüfen die Möglichkeiten, für die Anleger mittels Kapitalanleger-Musterverfahren in Sachen POC vorzugehen.

München, 07.07.2016 – Wie die auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei CLLB Rechtsanwälte meldet, vertritt diese bereits zahlreiche Anleger im Zusammenhang mit Beteiligungen an den POC Proven Oil Canada Beteiligungsgesellschaften. Im Rahmen dieser Verfahren gegen die Initiatoren der POC-Beteiligungen haben CLLB Rechtsanwälte zwischenzeitlich sowohl vom Landgericht Berlin, als auch vom Kammergericht Berlin, welches für die Berufungsverfahren zuständig ist, vorläufige Hinweise erhalten, in denen beide Gerichte den Emissionsprospekt für unzureichend erachten. mehr erfahren

TIV Gesellschafterversammlung – Liquidation droht!

Berlin, 7.7.2016 – Wie der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Büros in München und Berlin sowie einem Standort in Zürich von diversen Mandanten berichtet wurde, hat die TIV Trendinvest GmbH & Co. Umweltfonds KG mit Schreiben vom 01.07.2016 eine Einladung zur Gesellschafterversammlung am 22.07.16 in Nürnberg ausgesprochen. Abgestimmt werden soll insbesondere über die Auflösung der Gesellschaft. Nach Angaben von Herrn Roland Göbel, dem damaligen Geschäftsführer der bereits von ihm als Liquidator aufgelösten persönlich haftenden Gesellschafterin (TIV Verwaltungs GmbH i.L.), steht den Gesellschaftsverbindlichkeiten von angeblich € 14.381,88 nur noch ein Vermögen von € 18.105,98 gegenüber.

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MBB Clean Energy AG: Anleger erhält Geld zurück

München, 30.06.2016 –Anleger des Wind- und Solarinvestors MBB Clean Energy AG warten immer noch auf die endgültige Eröffnung des Insolvenzverfahrens, nachdem das vorläufige Insolvenzverfahren bereits im letzten Jahr angeordnet wurde. Dennoch bestehen nach Auffassung der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte realistische Aussichten dafür, dass die Anleiheinhaber die für ihre Wertpapiere gezahlten Beträge wiedersehen, wie auch der erste Erfolg zeigt. Denn neben MBB kommen auch weitere Schuldner, insbesondere Banken, in Betracht. mehr erfahren

MAGELLAN: Schadensersatzansprüche für Anleger

München, den 28.06.2016: CLLB Rechtsanwälte prüfen Schadensersatzansprüche für Anleger der Container Investments der MAGELLAN Maritime Services.

 

Am 01.06.2016 wurde um 12.37 Uhr vor dem Amtsgericht Hamburg über die MAGELLAN Maritime Services GmbH das Insolvenzeröffnungsverfahren eingeleitet. Für die Anleger war dies völlig überraschend. Zwar hatte die Magellan zuvor über eine Stundung der Mietzahlungen informiert, Anzeichen für eine Insolvenz bestanden allerdings nicht.

 

So unerfreulich die Nachrichten für die Betroffenen daher sind, ist doch zugleich festzustellen, dass die Anleger keinesfalls chancenlos sind, was eine mögliche Wiedergutmachung ihres Schadens angeht. Neben einer etwaigen anteiligen Rückzahlung der Investitionssumme durch den Insolvenzverwalter kommen hierbei insbesondere Schadenersatzansprüche in Betracht.

 

„Wie uns zahlreiche Anleger inzwischen geschildert haben, wurde ihnen die Container als sichere Investitionsmöglichkeit empfohlen. Auf Risiken wurde demnach nicht ansatzweise hingewiesen“, so der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Rechtsanwalt Christian Luber, LL.M., M.A., von der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Büros in München, Berlin und Zürich, die die Interessensgemeinschaft „Magellan-Geschädigte“ gegründet hat. „Dies ist auch nicht wirklich verwunderlich. Denn der Containerkauf galt lange Jahre als mehr oder weniger risikolose Kapitalanlage. Sofern die bestehenden Risiken von den Beratern überhaupt erkannt wurden, wurden sie oftmals konsequent als nur theoretisches Risiko verharmlost. Diese Vorgehensweise von Anlageberatern ist aber nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fehlerhaft und somit Schadensersatz begründend.“

 

Demnach müssen Anlageberater ausführlich und verständlich über die bestehenden Risiken für die Anleger aufklären. Kommen sie dieser Pflicht nicht oder nur eingeschränkt nach, machen sie sich nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes grundsätzlich schadensersatzpflichtig. In diesem Fall können die betroffenen Anleger nicht nur die Rückabwicklung ihrer Beteiligung und Auszahlung ihres Investitionsbetrages geltend machen, sondern darüber hinaus die Zinsen für eine ansonsten getätigte Alternativanlage beanspruchen.

 

Interessenten können sich kostenfrei in die Interessensgemeinschaft „Magellan-Geschädigte“ aufnehmen lassen.

URLAUBSZEIT IST REISE(RÜCKTRITTS)ZEIT

München, 27.06.2016: Wie die auf Versicherungsrecht spezialisierte Kanzlei CLLB Rechtsanwälte berichtet, mehren sich gerade jetzt in der anstehenden Urlaubszeit für Reisende die Fragen nach dem Nutzen einer Reiserücktrittsversicherung. Viele Urlauber fragen sich, ob eine Reiserücktrittsversicherung sinnvoll ist und welche Kosten diese im konkreten Fall auch tatsächlich übernimmt. mehr erfahren

Dubai Fonds KG: Aufklärungspflichtige Provisionen von 15%

Berlin, 24.06.2016 – Der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Standorten in München, Berlin und Zürich wurde von betroffenen Anlegern der Alternative Capital Invest GmbH & Co. VII. Dubai Fonds KG berichtet, dass seitens des konkret tätig gewordenen Anlageberaters keine Aufklärung darüber erfolgte, dass 15 % des nominal eingeworbenen Kommanditkapitals als Provisionen für den Vertrieb flossen. Hierüber hätte aufgeklärt werden müssen, da eine derart hohe Provision nach der ständigen Rechtsprechung des BGH eine Gefährdung der Rentierlichkeit der Anlage darstellen kann.

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