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Aktuelle Fälle - Seite 1

Verbotenes Online-Glücksspiel – CLLB erwirken weiteres Urteil

18.05.2021 | Themen:
Istvan Cocron 18.05.2021

München, 18.05.2021. Ein Spieler kann aufatmen. Er hatte über mehrere Jahre beim Glücksspiel im Internet fast 44.000 Euro verspielt. Nach einem Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth vom 3. Mai 2021 bekommt er jetzt sein Geld zurück. Grund: Die beklagte Deutsche Lotto und Sportwetten Ltd. mit Sitz in Malta hätte das Online-Glücksspiel in Deutschland gar nicht anbieten dürfen und muss dem Spieler nun seine Verluste vollständig erstatten (Az.: 14 O 8780/20).

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Online-Glücksspiel: CLLB Rechtsanwälte reichen Klage ein

18.05.2021 | Themen:
Istvan Cocron 18.05.2021

Online-Glücksspiele – CLLB Rechtsanwälte reichen für Spieler Klage gegen Sportwettenbetreiber ein.

Verstoß gegen monatliches Einzahlungslimit von € 1.000,00

München, 17.05.2021 – Die unter anderem auf die Vertretung von Geschädigten illegaler Online-Casinos spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei CLLB vertritt bereits zahlreiche Mandanten, die bei illegalen Online-Glücksspielen zum Teil erhebliche Beträge verloren haben.

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VGH München bekräftigt Verbot von Online-Glücksspiel

17.05.2021 | Themen:
Istvan Cocron 17.05.2021

München, 14.05.2021. Die Anbieter von Online-Glücksspielen hätten es zwar gerne anders, aber das Glücksspiel im Internet ist bis auf wenige Ausnahmen illegal. Dieses Internetverbot ist im Glücksspielstaatsvertrag geregelt. „Für die Spieler hat dieses Verbot den Vorteil, dass sie ihr verloren geglaubtes Geld von den Betreibern der Online-Casinos zurückverlangen können“, sagt Rechtsanwalt István Cocron, CLLB Rechtsanwälte. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat mit Beschluss vom 16.10.2020 das Verbot von Online-Glücksspiel bestätigt und darüber hinaus klar gemacht, dass auch in Zukunft strenge Regeln eingehalten werden müssen, damit Glücksspiel im Internet überhaupt angeboten werden darf (Az.: 23 CS 19.2009).

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UDI Nachrangdarlehen in Gefahr

14.05.2021 | Themen: ,
Istvan Cocron 14.05.2021

München, 14.05.2021. Erneute Hiobsbotschaft für Anleger, die in UDI-Nachrangdarlehen investiert haben. Die Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin hat mit Bescheid vom 10. Mai 2021 angeordnet, dass die Gesellschaften UDI Energie Festzins III GmbH & Co. KG sowie die UDI Energie Festzins VII GmbH & Co. KG ihr Einlagengeschäft sofort einzustellen und abzuwickeln haben. Über eine weitere Gesellschaft, die UDI Energie Festzins VI, hat das Amtsgericht Leipzig bereits am 29. April 2021 das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet.

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Abgasskandal EA 288 – OLG Naumburg verurteilt VW auch beim Nachfolgemotor

30.04.2021 | Themen: ,
Henning Leitz 30.04.2021

München, 30.04.2021. VW hat im Abgasskandal eine sehr bittere Niederlage um Fahrzeuge mit dem Motor EA 288 kassiert. Nach zahlreichen Landgerichten hat mit dem OLG Naumburg nun auch ein Oberlandesgericht Volkswagen im Zusammenhang mit Abgasmanipulationen beim Motor des Typs EA 288 verurteilt. Mit Urteil vom 9. April 2021 entschied das OLG Naumburg, dass in einem VW Golf VII TDI mit dem Motor EA 288 eine unzulässige Abschalteinrichtung zum Einsatz kommt und VW daher wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung schadenersatzpflichtig ist (Az.: 8 U 68/20). Die Revision zum BGH hat das OLG nicht zugelassen.

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Verluste im Online-Casino – CLLB Rechtsanwälte erwirkt Urteil gegen Pokerstars

15.04.2021 | Themen:
Istvan Cocron 15.04.2021

München, 14.04.2021. Das Blatt hat sich für einen Spieler, der im Online-Casino knapp 7.000 Euro verloren hat, doch noch gewendet. Zwar nicht am virtuellen Spieltisch, sondern im Gerichtssaal. Rechtsanwalt István Cocron, CLLB Rechtsanwälte, hat erwirkt, dass die TSG Interactive Gaming Europe Limited als Anbieterin des illegalen Glücksspiels im Internet seinem Mandanten die finanziellen Verluste vollständig ersetzen muss. Das hat das Landgericht Mosbach mit Urteil vom 13. April 2021 zu Gunsten des Klägers entschieden, dass ihm der Bertreiber des OnlineCasinos Pokerstars die erlittenen Verluste zurückerstatten muss. (Az. 1 O 387/20).

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LG Gießen: Spieler bekommt Geld vom Online-Casino zurück

15.03.2021 | Themen:
Istvan Cocron 15.03.2021

München, 13. März 2021. Ein Spieler hatte im Online-Casino kein Glück und verlor knapp 12.000 Euro am virtuellen Roulette-Tisch. Jetzt darf es sich aber freuen. Denn der Betreiber des Online-Casinos muss ihm seinen Verlust bis auf den letzten Cent zurückzahlen. Dazu bedurfte es keines Glücks, sondern nur der konsequenten Anwendung deutschen Rechts, nachdem das Online-Glücksspiel im Internet bis auf wenige Ausnahmen illegal ist. Das Landgericht Gießen hat dieses Verbot für Online-Glücksspiel in Deutschland bestätigt und mit Urteil vom 25. Februar 2021 entschieden, dass der Anbieter des Online-Glücksspiels das Geld ohne rechtlichen Grund erlangt hat und dem Spieler seinen Verlust ersetzen muss (Az.: 4 O 84/20).

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Urteil: Online-Casino Lapalingo muss Einsatz zurückzahlen

19.02.2021 | Themen:
Istvan Cocron 19.02.2021

München, 17.02.2021. Über mehrere Monate hatte ein Spieler im Online-Casino Lapalingo rund 9.700 Euro verzockt. Am Ende kann er sich doch noch freuen und muss das Geld nicht abschreiben. Rechtsanwalt István Cocron, CLLB Rechtsanwälte, hat durchgesetzt, dass die Rabbit Entertainment Ltd. als Anbieterin des Online-Glücksspiels den Einsatz bis auf den letzten Cent zurückzahlen muss, da sie das Glücksspiel im Internet erst gar nicht hätte anbieten dürfen. Das hat das Landgericht Meiningen mit Urteil vom 03.02.2021 entschieden (Az.: 2 O 616/20).

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ThomasLLoyd Fonds – Kanzlei CLLB reicht Klage gegen Anlageberater ein

17.02.2021 | Themen:
Nikola Breu, LL.M. 17.02.2021

München, 16.02.2020 – CLLB Rechtsanwälte hat für zwei Anleger von Thomas Lloyd Fonds Klage gegen deren Anlageberater eingereicht. Es geht dabei um eine behaupte fehlerhafte Anlageberatung im Zusammenhang mit der Fünften Cleantech Infrastrukturgesellschaft mbH & Co KG (im Folgenden: „CTI 9 D“) und der Zweiten Cleantech Infrastrukturgesellschaft mbH & Co KG (im Folgenden: „CTI Vario D“).

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Urteil – Online-Casino muss Spieler Verluste erstatten

12.02.2021 | Themen:
Istvan Cocron 12.02.2021

München, 12.02.2021. Ein Spieler hat über einen längeren Zeitraum mehr als 7.000 Euro in einem Online-Casino verzockt. Er hat Glück im Unglück, denn sein Geld ist nicht verloren. Der Anbieter des Online-Glücksspiels muss ihm seine finanziellen Verluste erstatten. Das hat das Landgericht Nürnberg-Fürth mit Versäumnisurteil vom 18.11.2020 entschieden. Grund ist, dass Online-Glücksspiel in Deutschland bis auf wenige Ausnahmen verboten ist.

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