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Aktuelle Fälle - Seite 1

CLLB Rechtsanwälte erreichen im Rahmen eines Klageverfahrens gegen Betreiber der Online Casino Seite https://de.888casino.com/ volle Rückerstattung der erlittenen Verluste

29.06.2020 | Themen: ,
Istvan Cocron 29.06.2020

München / Berlin, 26.06.2020. Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte, mit Sitz in München und Berlin vertritt derzeit eine Vielzahl von Geschädigten diverser Online-Casinos. Nach Auffassung von CLLB verstoßen mehrere Angebote von Online Casinos auf dem deutschen Markt gegen den geltenden Glückspielstaatsvertrag.

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Wirecard AG: EY im Fadenkreuz

29.06.2020 | Themen: ,
Franz Braun 29.06.2020

Aktionäre können unter Umständen Schadensersatzansprüche gegen die Wirtschaftsprüfer des DAX Konzerns geltend machen

München, 29. Juni 2020. Die Ernst & Young GmbH (EY) war seit vielen Jahren mit der Prüfung der Jahresabschlüsse der Wirecard AG betraut und hatte bis zuletzt stets bestätigt, dass die bilanzierten Zahlen zutreffend sind. Tatsächlich jedoch meldeten Wirecard und EY letzte Woche, dass rund ein Viertel der Bilanzsumme, d.h. 1,9 Mrd. Euro „fehlen“. Ob dies möglicherweise nur die Spitze des Eisbergs ist, wird sich voraussichtlich erst im weiteren Verlauf herausstellen.

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Fundament ICO Anleger aufgrund fehlender Token und Blind-Pool Risiken verunsichert

25.06.2020 | Themen: , , ,
Istvan Cocron 25.06.2020

STO Privatanleger klagen über ausstehende Token-Lieferungen  und intransparente Blind-Pool Risiken – CLLB Rechtsanwälte vertritt enttäuschte Investoren

München, Berlin, 24.06.2020

Das Hamburger Krypto-Startup FND wollte über einen sog. „Initial Coin Offering“ (ICO/STO) insgesamt 500 Millionen Euro für Immobilienprojekte einsammeln. 100 Millionen Euro habe das Unternehmen nach eigenen Angaben bereits zusammen.

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Rückruf für rund 170.000 Mercedes-Diesel

15.06.2020 | Themen: ,
Franz Braun 15.06.2020

München, 15.06.2020. Daimler muss rund 170.000 weitere Mercedes-Modelle wegen der Verwendung einer unzulässigen Abschalttechnik zurückrufen. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat den verpflichtenden Rückruf angeordnet. Betroffen sind Diesel-Fahrzeuge der A-, B-, C-,E- und S-Klasse mit der Abgasnorm Euro 5, die bis längstens August 2014 produziert wurden. In Deutschland müssen etwa 60.000 Fahrzeuge in die Werkstätten geordert werden.

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Urteile: Widerruf eines Autokredits mit Mercedes-Benz Bank

09.06.2020 | Themen: ,
Thomas Sittner 09.06.2020

München, 09.06.2020. Autofinanzierungen mit der Mercedes-Benz Bank lassen sich in vielen Fällen immer noch widerrufen, wie zwei aktuelle Urteile der Landgerichte Bochum und Fürth vom 05. und 18. März 2020 zeigen. Die Gerichte entschieden, dass der Widerruf der Kläger auch nach Jahren noch wirksam erfolgt ist (Az.: I-1 O 374/19 und 17 O 10719). Weil die Bank in der Widerrufsbelehrung falsche Angaben zum Sollzins gemacht hat, wurde die Widerrufsbelehrung nie in Lauf gesetzt, so die Gerichte.

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Daimler-Abgasskandal landet vor dem BGH

08.06.2020 |
Franz Braun 08.06.2020

München, 08.06.2020. Nun landet auch der Mercedes-Abgasskandal vor dem Bundesgerichtshof. Der BGH verhandelt am 27. Oktober eine Schadensersatzklage gegen Daimler (Az.: VI ZR 162/20). Im Kern geht es dabei um die Fragen, ob das verwendete Thermofenster bei der Abgasreinigung bei einem Mercedes C 220 CDI eine unzulässige Abschalteinrichtung ist und ob Daimler den Kläger dadurch vorsätzlich sittenwidrig geschädigt hat.

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Gestrichene Prämienmeilen von Miles & More zurückholen

04.06.2020 | Themen:
Istvan Cocron 04.06.2020

Prämienmeilen nach Statusverlust ersatzlos gestrichen – Verfall durch Lufthansa Miles & More-Kreditkarte eigentlich ausgeschlossen

München, 04.06.2020. Über die Jahre waren reichliche Prämienmeilen auf dem Miles & More-Konto zusammengekommen. Die Meilen sammelten sich nur bei Flügen, sondern auch bei Käufen mit der Platinum Lufthansa Miles and More-Kreditkarte (Mastercard) an. „Umso größer war der Schock als unser Mandant feststellen musste, dass über 250.000 seiner gesammelten Prämienmeilen zum 1. April 2020 verfallen sind. Diese Mitteilung erhielt er auch nur im Rahmen einer Werbemail“, sagt Rechtsanwalt István Cocron, CLLB Rechtsanwälte, der die Meilen für seinen Mandanten zurückholen will.

BGH-Urteil im Abgasskandal – VW ist schadensersatzpflichtig

25.05.2020 | Themen:
Henning Leitz 25.05.2020

München, 25.05.2020. Fast fünf Jahre ist es her, dass der VW-Abgasskandal um Fahrzeuge mit dem Dieselmotor EA 189 bekannt wurde. Nun gibt es ein erstes Urteil des Bundesgerichtshofs. Wie zu erwarten war, hat der BGH mit Urteil vom 25. Mai 2020 entschieden, dass VW zum Schadensersatz verpflichtet ist (Az.: VI ZR 252/19).

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Schadensersatz bei Mercedes GLC 220d im Abgasskandal

19.05.2020 | Themen: ,
Franz Braun 19.05.2020

München, 19.05.2020. Daimler musste im Abgasskandal eine weitere Schlappe vor dem Landgericht Stuttgart hinnehmen. Mit Urteil vom 21. April 2020 entschied das LG Stuttgart, dass Daimler wegen der Verwendung einer unzulässigen Abschalteinrichtung zum Schadensersatz bei einem Mercedes GLC 220d verpflichtet ist (Az.: 23 O 81/19). Der Kläger sei vorsätzlich sittenwidrig geschädigt worden und könne daher gegen Rückgabe des Fahrzeugs die Erstattung des Kaufpreises verlangen. Für die gefahrenen Kilometer muss er sich allerdings eine Nutzungsentschädigung anrechnen lassen.

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Keine Verjährung im Abgasskandal bei Klageerhebung in 2019

19.05.2020 | Themen: ,
Henning Leitz 19.05.2020

München, 18. Mai 2020. VW ist im Abgasskandal aufgrund vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zum Schadensersatz verpflichtet. Das hat der 7. Zivilsenat des OLG Stuttgart mit Urteil vom 30. April 2020 entschieden (Az.: 7 U 470/19). Zudem seien die Schadensersatzansprüche auch bei einer Erhebung der Klage im Jahr 2019 noch nicht verjährt.

„Damit ist ein weiteres Argument von VW stumpf geworden. Volkswagen erhebt bei Klagen im Jahr 2019 gern die Einrede der Verjährung, da die dreijährige Verjährungsfrist Ende 2015 begonnen habe und dementsprechend Ansprüche 2019 schon verjährt gewesen seien. Dieser Argumentation erteilte der 7. Zivilsenat eine klare Absage, da die Verjährungsfrist frühestens Ende 2016 begonnen habe“, erklärt Dr. Henning Leitz, CLLB Rechtsanwälte.

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