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20.03.2025

DR Deutsche Rücklagen GmbH insolvent

Themen: Allgemein,
Geld von Wohnungseigentümergemeinschaften in Gefahr München, 18.03.2025. Das Amtsgericht Frankfurt hat das vorläufige Insolvenzverfahren die DR Deutsche Rücklagen GmbH am 04.03.2025 eröffnet (Az.: 810 IN 212/25 D-77). Die Insolvenz trifft auch Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG). Denn diverse Hausverwaltungen haben Rücklagen von Wohnungseigentümergemeinschaften in riskante Anleihen der DR Deutsche Rücklagen investiert, anstatt sie sicher anzulegen. Nach der Insolvenz […]
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17.03.2025

Online-Coaching – Teilnehmer erhält sein Geld zurück

Themen: Online-Coaching,
München, 17.03.2025. Ein Teilnehmer hatte bereits 23.800 Euro für ein Online-Coaching bezahlt. Er bekommt das Geld nach einem Urteil des OLG Stuttgart vom 29.08.2024 zurück und muss keine weiteren Zahlungen mehr leisten. Grund ist, dass der Coaching-Vertrag nichtig ist, weil die Anbieterin nicht über die notwendige Zulassung nach dem Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG) verfügte. Fällt ein Online-Coaching […]
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13.03.2025

PayPal zur Freigabe des Guthabens aufgefordert

Themen: Allgemein,
Berlin/München, 13.03.2025. Behält PayPal Guthaben der Kunden ein, um sog. Reserven zu bilden, kann das insbesondere für Geschäftskunden existenzgefährdend sein. So kam ein Mandant von CLLB Rechtsanwälte an sein Guthaben über 17.000 Euro auf seinem PayPal-Konto nicht heran, weil der Zahlungsdienstleister das Geld eingefroren hat und pauschale Sicherheitsgründe dafür anführte. CLLB Rechtsanwälte forderte PayPal zur […]
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11.03.2025

Identitätsmissbrauch – CLLB Rechtsanwälte wehren Kreditforderungen ab

Berlin / München, 11.03.2025. Identitätsmissbrauch oder Identitätsdiebstahl im Internet kann für die Betroffenen böse Folgen haben. So nutzen Kriminelle z.B. die Daten ihrer Opfer, um in deren Namen Kredite abzuschließen. Während das Geld auf dem Konto der Betrüger landet, haben die Opfer die Schulden am Hals und müssen sich mit den Forderungen der Bank auseinandersetzen. […]
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20.02.2025

Kunde muss gefälschte Rechnung nicht doppelt zahlen

Kriminelle hacken Rechnungen – Urteil des OLG Schleswig Berlin, München 20.02.2025. Eine neue Betrugsmasche betrifft Rechnungen von Handwerkern und anderen Unternehmen, die per E-Mail verschickt werden. Cyber-Kriminelle haben Methoden entwickelt, diese E-Mails abzufangen und die Kontoverbindung zu fälschen. Ergebnis ist, dass der Kunde den Rechnungsbetrag direkt auf ein Konto der Betrüger überweist. Ein zweites Mal […]
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12.02.2025

Negativzinsen nach BGH-Urteil zurückholen

Themen: Negativzinsen,
München, 11.02.2025. Negativzinsen oder Verwahrentgelte auf Spareinlagen oder Tagesgeld sind unzulässig. Ebenso können Negativzinsen bei Girokonten unzulässig sein, wenn die Bank die entsprechenden Klauseln nicht klar und verständlich genug für den Verbraucher formuliert hat. Das hat der BGH mit Urteilen vom 4.2.2025 entschieden. Für betroffene Verbraucher bedeutet die Entscheidung, dass sie von den Banken und […]
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12.02.2025

BGH: Bank hat keinen Anspruch auf Vorfälligkeitsentschädigung

Themen: Allgemein,
München, 12.02.2025. Ein Darlehensnehmer muss von der Bank klar und verständlich über die Berechnung einer Vorfälligkeitsentschädigung bei der vorzeitigen Ablösung eines Darlehens aufgeklärt werden. Ist diese Aufklärung unzureichend, weil sie bspw. auf die „Restlaufzeit des abzulösenden Darlehens“ abstellt, verliert die Bank ihren Anspruch auf Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung. Das hat der BGH mit einem wegweisenden Urteil […]
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11.02.2025

Liquidation der Versicherungsgesellschaft FWU Life Insurance Lux S.A.

Geschädigte Versicherungsnehmer müssen ihre Forderungen anmelden München, 10.Februar 2025 Durch Urteil vom 31. Januar 2025 hat das Bezirksgericht Luxemburg die Liquidation der Versicherungsgesellschaft FWU Life Insurance Lux S.A. (ehemals Atlanticlux Lebensversicherung S.A.) angeordnet. Die FWU Life Insurance Lux S.A. ist eine Gesellschaft nach luxemburgischen Recht, die unter dem Namen „Medius“ verschiedene fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungen […]
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07.02.2025

Revision zum BGH zurückgezogen – Spieler erhält 12.000 Euro zurück

München, 06.02.2025. Nachdem die Beklagte ihre Revision zum BGH zurückgezogen hat, ist ein Urteil des OLG Stuttgart zu Rückzahlungsansprüchen der Spieler bei verbotenen Online-Glücksspielen rechtskräftig. Das OLG hat entschieden, dass ein Spieler Anspruch auf die vollständige Rückzahlung seiner Verluste hat, weil die beklagte Veranstalterin der Online-Glücksspiele nicht über die in Deutschland notwendige Lizenz verfügte. Das […]
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05.02.2025

Tipico muss Spieler Verlust in Höhe von 55.200 Euro zurückzahlen

München, 05.02.2025. Der Sportwettenanbieter Tipico muss einem Spieler seine Verluste bei Online-Sportwetten in Höhe von ca. 55.200,00 Euro vollständig ersetzen. Das Urteil hat CLLB Rechtsanwälte am Landgericht Lüneburg erstritten. Da Tipico im streitgegenständlichen Zeitraum nicht über die erforderliche Genehmigung verfügte, um in Deutschland Online-Sportwetten veranstalten zu dürfen, habe der beklagte Wettanbieter gegen das Verbot von […]
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